Vom Wein, der Liebe und dem ganz persönlichen Glück

Pünktlich zum Spätsommer kommt der neue Film Der Wein und der Wind des französischen Regisseurs Cédric Klapisch in die deutschen Kinos und entführt die Zuschauer in eine der bekanntesten Weinregionen der Welt: den Burgund.

Über ein Jahr lang dauerten die Dreharbeiten des Regisseurs Cédric Klapisch (L’auberge espagnole), der über den Wechsel der Jahreszeiten hinweg die schönen, aber auch die schwierigen Momente des Lebens auf einem Weingut verfolgt. In der malerischen Kulisse des Burgunds, das seit 2015 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, spielt sich die Geschichte dreier Geschwister ab, die nach dem Tod ihres Vaters vor einer schweren Entscheidung stehen: Sollen sie den Familienbetrieb weiterführen oder verkaufen?

Die Wahl fällt ihnen nicht leicht, denn das Gut steht kurz vor dem Ruin und die Wege der drei Geschwister hatten sich schon vor Jahren getrennt. So gestaltet sich das Wiedersehen zwischen Juliette (Ana Girardot) und Jérémie (François Civil), die den Vater zu Hause auf dem Weingut unterstützt hatten und ihrem Bruder Jean (Pio Marmaï), der nach Jahren der Funkstille auf das Familienweingut zurückkehrt, nicht so einfach wie erhofft. Werden die Geschwister dennoch gemeinsam zu ihrem persönlichen Glück finden? Oder trennen sich ihre Wege erneut?

http://www.derweinundderwind.de

Die französische Fassung trägt den Titel: Ce qui nous lie

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