Pokémon Go unter der pädagogischen Lupe

Sie heißen Pikachu, Glumanda, Knofensa oder Rattfratz und lösen bei vielen Erwachsenen über 35 Jahren wahlweise Kopfschütteln, Achselzucken oder eine Abwehrhaltung aus. Bei Jüngeren, die damit sozialisiert wurden, sind sie allerdings überaus beliebt und damit untrennbar mit positiven Kindheitserinnerungen verbunden. Gemeint sind die berühmt-berüchtigten Pokémon. Und sie haben es wieder einmal geschafft, einen Hype auszulösen.

Bei der neuen kostenlosen App Pokémon Go verschmelzen Realität und Spiel. Auf einer Entdeckungstour durch das reale Umfeld können Pokémon entdeckt, gesammelt, in Arenen trainiert und in Wettbewerben gegen andere Teams eingesetzt werden. Um sie zu fangen, muss der Spieler jetzt also tatsächlich das heimische Sofa verlassen, sich bewegen und kooperieren.

Doch im Zuge der Veröffentlichung wurde auch Kritik in Form von Presseberichten mit reißerischen Überschriften laut. Diese reichen von „Räuber locken Opfer über Augmented-Reality-Spiel“ über „Android-Versionen mit Trojaner im Umlauf“ bis hin zu „Frau sucht « Pokémon Go »-Figur und entdeckt Leiche“. Besteht ein Grund, sich Sorgen zu machen? Der Spieleratgeber-NRW hat sich näher mit dem Phänomen befasst
http://www.spieleratgeber-nrw.de/Pokemon-Go-unter-der-padagogischen-Lupe.4770.de.1.html

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Une réponse à Pokémon Go unter der pädagogischen Lupe

  1. Yoann dit :

    Une réponse humouristique à la question dans la TAZ ici:
    Arme Pummelmonster