Wir sind längst angekommen!

Alle reden über den « Migrationshintergrund » und vergessen dabei, was eigentlich im Vordergrund steht, meint Hilal Sezgin
http://www.zeit.de/2006/29/Einwanderung-neu?page=all

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La religion musulmane dans les programmes des écoles allemandes

235 élèves du Land de Bade-Wurtemberg suivent depuis la rentrée un cours de religion musulmane. Les religions chrétiennes étaient enseignées dans les écoles du Land. Le gouvernement local a décidé d’inclure la religion musulmane pour une période d’essai de 4 ans. « Le cours de religion sur l’Islam renforce l’identité religieuse tout en favorisant l’intégration » estime le ministre de l’éducation.
http://www.baden-wuerttemberg.de/de/Meldungen/153765.html?referer=85831

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Lecture de l’image

Jean-Paul Achard (ENESAD de Dijon) propose sur ce site un ensemble de réflexions sur l’image, élaborées au cours d’actions de formation, de colloques et d’interventions diverses. On y trouvera notamment des éléments pour l’analyse de l’image, des recherches sur l’image fixe ou mobile, la lumière, le mouvement, et surtout 43 exercices pour la pratique de la vidéo. Un site précieux pour l’éducation à l’image et aux médias.
http://surlimage.info

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Une lecture politique de la nouvelle « Junior » d’Anna Gavalda

Die Kurzgeschichten von Anna Gavalda werden, besonders seit es die Reclam-Ausgabe gibt, häufig in den Schulen gelesen. Besonders gut geht die Kurzgeschichte « Junior » auf das Interesse und die Erfahrungswelt von Jugendlichen ein.
Die Unterrichtseinheit ist schülerorientiert konzipiert und enthält einen landeskundlichen Anteil: Ihre Schülerinnen und Schüler durchleben mit dieser Kurzgeschichte ihre eigenen Probleme beim Erwachsenwerden, bei der Suche nach dem Umgang mit den Vorstellungen der Eltern und den von ihnen ausgesprochenen Handlungsempfehlungen und Verboten. Die Lerngruppe recherchiert zudem die Bedeutung des Themas « la chasse » für das politische Leben in Frankreich.
http://www.lehrer-online.de/gavalda-junior.php

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Handy – Eine Herausforderung für die Pädagogik

Das Handy hat als mobiles Multimediagerät Einzug in den Alltag von Kindern und Jugendlichen gehalten. Welche Herausforderungen und Chancen dies für Schule und außerschulische Pädagogik mit sich bringt, beleuchtet dieses Buch.
http://www.lehrer-online.de/handy-herausforderung.php 

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Glossare mit interkulturellem Flair

Die deutsch-französischen Glossare des DFJW zum downloaden sind komplettiert worden. Es stehen damit 29 Glossare im PDF-Format aus verschiedenen Bereichen zur freien Verfügung.
http://www.dfjw.org/glossare 

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L’Allemagne réforme son orthographe

Depuis le 1er août 2006, jour de la rentrée scolaire dans certains Länder, les écoliers allemands bénéficient de simplifications orthographiques. Le site académique de Dijon présente les principaux changements. Le Rat für deutsche Rechtschreibung fait autorité pour cette réforme.
http://www.neue-rechtschreibung.de/aktuell.htm

Quelle nouvelle orthographe devons-nous enseigner et utiliser? « Im Bereich Infos sind allerlei interessante Informationen rund um die deutsche Sprache abgelegt, etwa Statements und erklärende Texte, aber auch unsere erheiternde Fehlersammlung Errata sowie eine ausführliche Wortliste zur neuen Rechtschreibung. Der Bereich Links gibt Ihnen Surf-Empfehlungen zu den Themen Orthografie, Stil und Grammatik. In unserem Forum schließlich können Sie Zweifelsfälle der Rechtschreibung und Stilistik diskutieren….Blaß oder blass ? »
http://www.korrekturen.de

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Sprachrätsel

Si les Français trop rêveurs se limitent à « construire des châteaux en Espagne », les Allemands vont même au-delà des nuages. Sprachrätsel:
http://www.rencontres.de/index.php?id=36&L=0

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Sprachhexen

« Deutsche Kinderbücher, Lehrmaterialien, Kindersoftware, Filme, und Spiele sind essentiell, um den Fundus zu erweitern, mit dem Kinder im Ausland ihr Deutsch lernen, und der ihnen deutsche Lebensart, Kultur, Redewendungen usw. vermittelt. Wir sammeln Rezensionen und Hinweise von Gleichgesinnten, bieten ausserdem Besprechungen von Neuerscheinungen und stellen Autoren vor. »
http://www.sprachhexen.com

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Deutsche Welle: Interaktiver Online-Sprachkurs

Die Deutsche Welle hat kürzlich ein neues Lernangebot für « Deutsch als Fremd- und Zweitsprache » gestartet. Den Online-Sprachkurs « Deutsch interaktiv » können Deutschlerner aus aller Welt ab sofort kostenlos über dw-world.de nutzen.
Der neue Kurs nutzt mit Text, Audio und Video die multimedialen Möglichkeiten der Deutschen Welle.
Er ist laut Anbieter sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene konzipiert. Hörverstehen, Dialogfähigkeit, Aussprache und Grammatik könnten User im Internet selbstständig lernen, meldet der Sender aus Köln.
http://www.dw-world.de/deutschkurse

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Global Games. 70 Spiele und Übungen für interkulturelle Begegnungen

In einer Kooperation von Herder Verlag und Verlag Haus Altenberg ist das
Buch « Global Games. 70 Spiele und Übungen für interkulturelle Begegnungen »
erschienen. Alle Spielanleitungen sowie eine inhaltliche Hinführung liegen
in insgesamt 6 Sprachen vor: deutsch, englisch, französisch, italienisch,
polnisch und türkisch und sind somit bei vielen internationalen
Veranstaltungen problemlos einsetzbar.

Die « Global Games » eignen sich für den Einsatz in Gruppen mit Kindern,
Jugendlichen und Erwachsenen. Sie helfen Begegnungen, Fortbildungen und
Austausch im interkulturellen Kontext vorzubereiten und zu gestalten. Dies
gilt sowohl für Maßnahmen im Rahmen von internationalen Partnerschaften und
Austauschmaßnahmen oder auch für multikulturelle Projekte am Heimatort.

Die Spiele und Übungen sprechen u. a. folgende Kategorien an:
Diskriminierung, Identität, Kommunikation, Kooperation, Kulturen entdecken,
Perspektivenwechsel, Selbstbilder/Fremdbilder, Unterschiede und
Gemeinsamkeiten entschlüsseln, Vorurteile, Werte, … Jedes Spiel wird auf
deutsch, englisch, französisch, italienisch, polnisch und türkisch erklärt.
Ein ausführliches Register unterstützt die Auswahl der Spiele.

Die « Global Games » werden herausgegeben von Joachim Sauer, Referent für
internationale Arbeit beim Bundesvorstand des Bundes der Deutschen
Katholischen Jugend (BDKJ), Alfons Scholten, ehemaliger Referent im
Kooperationsprojekt interkulturelle politische Bildung, das von der
Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke in der Bundesrepublik
Deutschland (aksb) und der Arbeitsstelle für Jugendseelsorge der Deutschen
Bischofskonferenz (afj) getragen wird, und von Bernhard W. Zaunseder, Leiter
der Abteilung Kinder- und Jugendpastoral des Generalvikariats Trier und
Sprecher der grenzüberschreitenden jugendpastoralen Zusammenarbeit
« EUREGIO ».

Sauer, Joachim; Scholten, Alfons; Zaunseder, Bernhard: Global Games. 70
Spiele und Übungen für interkulturelle Begegnungen.
Format: 15,0 x 23,0 cm; 236 Seiten, Paperback; 12.90 Euro;
ISBN Nr.: 3-7761-0117-2

Bestellung möglich über:
http://shop.jhd-gmbh.de/
Dann unter « Suche » den Titel « Global Games » eingeben

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Interkulturelle politische Bildung

Auf der Website der AKSB (Arbeitsgemeinschaft katholisch-sozialer Bildungswerke)
finden sich Informationen über das Projekt ‘Interkulturelle politische Bildung’
(ipB), das diese in Kooperation mit der afj (Arbeitsstelle für Jugendseelsorge
der Deutschen Bischofskonferenz) und verschiedenen Bildungshäusern,
Jugendverbänden, Schulen und Bischöflichen Jugendämtern in den vergangenen
Jahren im Kontext des Weltjugendtages durchgeführt hat.

Im Menüpunkt « Materialien » finden Sie einige Materialien für die Bildungs-
und Seminararbeit, die im Rahmen des Projektes erstellt wurden und die
mittlerweile auch bei Lehrerfortbildungen im Kontext von EU – Comenius –
Projekten erfolgreich eingesetzt wurden. Im einzelnen sind dies:
– eine Sammlung interessanter Methoden und Materialien für die
interkulturelle politische Bildungsarbeit
– Konzepte für ipB – Seminare zur Vorbereitung auf internationale
Begegnungen und
– Konzepte für ipB – Seminare zur Qualifizierung der internationalen
Partnerschaftsarbeit sowie eine
– ipB – Seminare mit internationalen Freiwilligen
http://www.aksb.de/imtrend/index.php?mod=themen&Projekt=18

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Regards sur l’éducation 2006

Dans tous les pays de l’OCDE, les gouvernements cherchent à accroître l’efficacité de leur système éducatif tout en s’employant à trouver les ressources supplémentaires pour faire face à la demande grandissante de formation.
Conçue pour permettre aux pays d’évaluer la performance de leur système d’enseignement à la lumière de celle d’autres pays, l’édition 2006 de Regards sur l’éducation : Les indicateurs de l’OCDE présente une imposante batterie d’indicateurs actualisés et comparables sur les résultats des systèmes éducatifs. Ces indicateurs sont le fruit d’une concertation entre spécialistes sur la façon de mesurer l’état actuel de l’éducation à l’échelle internationale.
Les indicateurs analysent qui participe aux activités éducatives, quelles dépenses leur sont affectées, comment les systèmes éducatifs fonctionnent et quels sont les résultats obtenus. Les indicateurs de résultats portent sur des aspects très variés, allant de la comparaison des performances des élèves dans des disciplines fondamentales jusqu’à l’analyse de l’impact de la formation sur les revenus et sur les possibilités d’emploi à l’âge adulte.
Des résumés multilingues sont disponibles en ligne.
http://www.oecd.org/document/24/0,2340,fr_2649_37455_37329304_1_1_1_37455,00.html

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Studie: Die Deutschen sind zu wenig risikobereit und innovationsoffen

Nach dem dieses Jahr zum zweiten Mal vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) veröffentlichten Studie Innovationsindikator Deutschland, die im Auftrag der Deutschen Telekom Stiftung und des Bundesverbandes der Deutschen Industrie erstellt wird, kommt Deutschland in einer Gruppe von 17 weltweit führenden Industrieländern nur auf Platz sieben. Letztes Jahr lag Deutschland auf Platz sechs, allerdings wurden damals nur 13 Länder verglichen. Das Ranking will die « Fähigkeit der Menschen und Unternehmen » erfassen, « in Deutschland Innovationen hervorzubringen, d.h. neues Wissen zu schaffen und dieses in neue, marktfähige Produkte und Dienstleistungen umzusetzen ».
An der Spitze im Ranking stehen erneut die USA, gefolgt von Finnland, Schweden und Dänemark. Die Schweiz, die neu in die Bewertung aufgenommen wurde, kommt auf Platz fünf, vor Deutschland, dem leichte Fortschritte seit letztem Jahr zugebilligt werden, liegt weiterhin Japan. Großbritannien, Kanada und die Niederlande folgen auf Deutschland, das Schlusslicht bilden Spanien und Italien…
http://www.heise.de/newsticker/meldung/80872

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Changer les lois du genre pour changer l’orientation

En Allemagne, la moitié des garçons s’orientent vers seulement une vingtaine de professions traditionnelles. Pour casser les préjugés machistes et ouvrir de nouvelles perspectives aux garçons, le gouvernement allemand lance une campagne d’affichage relayée par des actions dans les écoles. Un guide est édité pour les enseignants ainsi qu’une version destinée aux jeunes turcs. Objectif : amener davantage de garçons vers les métiers de service, d’action sociale, de soins à la personne.
http://www.neue-wege-fuer-jungs.de/Neue-Wege-fuer-Jungs/Neue-Wege-fuer-Jungs

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Mama muss jetzt lernen

Integration fängt nicht erst in der Schule an. Darum gehen Stadtteilmütter in türkische Familien und unterrichten die Eltern
http://www.zeit.de/2006/28/B-Ausl-nder?page=all

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La vie avec les TIC, la vie après les TIC

– Par Robert Bibeau

Exposer aux pédagogues sceptiques ou craintifs ces outils conviviaux de télécollaboration, d’échanges et d’accès personnalisé aux ressources d’apprentissage ainsi que leurs usages scolaires

Vient de paraître dans la revue numérique de l’ÉPI (Enseignement public et informatique) : La vie avec les TIC, la vie après les TIC par Robert Bibeau.
« On a le droit de ne pas utiliser l’ordinateur à l’école…, mais encore faut-il savoir pourquoi. »
Résumé du document :
Deux grands courants idéologiques ont marqué l’introduction des TIC en éducation.
L’approche technocentriste postule qu’il n’y a pas de vie pédagogique sans les TIC et pas de vie tout court après les TIC. Cette approche effarouche les enseignants humanistes et les rend, de bon droit, réfractaires aux TIC.
L’approche humaniste anthropocentriste présente ces outils technologiques comme de simples outils d’information et de communication. Ils ne constituent pas la panacée. Ce sont simplement des outils puissants, versatiles, souples, utiles, mais que l’on est en droit de refuser d’utiliser en classe, dans la mesure où l’on sait pourquoi on refuse…
Est-ce en réaction aux brusqueries des technocentristes ? C’est une mauvaise raison. Est-ce parce que ces technologies empêchent la communication entre les élèves et entre les élèves et l’enseignant ? C’est une erreur. En effet, ces technologies favorisent l’échange et la communication, la collecte d’information, les communautés de pratique et les communautés d’apprentissage, les projets télécollaboratifs et l’acquisition de compétences essentielles.
Ce refus est-il motivé par l’ignorance de leur potentiel ? Alors la balle est dans notre camp et nous devons exposer à la vue des pédagogues sceptiques ou craintifs ces outils conviviaux de télécollaboration, d’échanges et d’accès personnalisé aux ressources d’enseignement et d’apprentissage (REA) ainsi que leurs usages scolaires.
Au sommaire du document :
1. Un peu d’histoire
2. Le dernier dinosaure
3. L’évolution de la technologie éducationnelle
4. Les technologies à l’école, en progression ou en régression ?
5. Notre hypothèse
6. Êtes-vous pionnier, sceptique ou réfractaire ?
7. Pour une planification stratégique et un plan de mise en œuvre
8. De la nécessité d’informer le milieu scolaire
9. Les défis à relever dans cette mise en œuvre
10. Les communautés de pratique
11. Quelques outils numériques pour communautés de pratique
12. L’indexation des ressources d’enseignement et d’apprentissage (REA)
13. Le portfolio numérique
14. Chercher l’erreur

L’article :
http://www.epi.asso.fr/revue/articles/a0610a.htm

Un résumé du texte avec tous les hyperliens qui apparaissent en notes infrapaginales… dans l’article :
http://www.robertbibeau.ca/suisse4/

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Inter, Multi oder Kulti?

Inwiefern die geschlechtsbezogene Pädagogik die interkulturelle Perspektive benötigt
von Ilka Reinert & Olaf Jantz
Aus: Jantz, Olaf / Grote, Christoph: Perspektiven der Jungenarbeit. Konzepte und Impulse
Praxis. Reihe Quersichten Band 3. Opladen 2003. (Verlag: Leske und Budrich)
Im PDF-Format:
http://www.maedchenwelten.de/pdf/Reinert_Jantz.pdf

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TechnoResto

TechnoResto de Frédéric Toussaint et son équipe a pour vocation de partager librement ses connaissances de la restauration. Il propose des cours et explications en ligne sous licence Copyleft consultables au format HTML ou PDF. Pour tout savoir sur les vins, les habitudes alimentaires en Europe, les appellations, les boissons au restaurant, l’organisation du travail au restaurant, et beaucoup plus encore… Voici une mine d’informations qui aide à comprendre l’importance de la gastronomie en France.
http://technoresto.org

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Des fiches de vocabulaire sonorisées

pour vous aider à communiquer en français. Vous pouvez les utiliser en ligne ou les télécharger gratuitement sur votre ordinateur : 1) vocabulaire de base, 2) les magasins – réalisé par Thierry Perrot
http://www.mingtourservice.com/learnfrench/exercice-francais.htm

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