PISA – Internationale Schulleistungsstudie der OECD

Das « Programme for International Student Assessment (PISA) » untersucht, inwieweit Schülerinnen und Schüler gegen Ende ihrer Pflichtschulzeit Kenntnisse und Fähigkeiten erworben haben, die es ihnen ermöglichen, an der Wissensgesellschaft teilzuhaben.

Mehr als eine halbe Million Schülerinnen und Schüler im Alter von 15 Jahren haben in 72 Ländern und Regionen an der jüngsten Erhebung teilgenommen.
http://www.oecd.org/berlin/themen/pisa-studie/

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Home Office in Frankreich: Neue Wege für die Arbeit?

Die Arbeit im Homeoffice wird in Frankreich immer häufiger. Das geht aus einem neuen Weißbuch hervor, das die französische Regierung erstellt hat. 16,7 Prozent aller Angestellten, das sind rund 4 Millionen Menschen, arbeiten demnach mindestens einen Tag pro Woche von zu Hause aus. Vielleicht ist dies eine gute Einstiegsmöglichkeit für deutsche Einwanderer, um auf dem französischen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Weiter hier:
http://www.connexion-emploi.com/fr/a/home-office-in-frankreich-neue-wege-fuer-die-arbeit

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(Inter-)Kulturalität neu denken!

„(Inter-)Kulturalität neu denken!“: der Titel dieser Ausgabe und dazu noch die Tatsache, dass es sich um ein Sonderheft handelt, zeugen davon, dass der interkulturelle Diskurs in Bewegung geraten ist. Beides führt vor Augen, dass es heute darum gehen muss, die im vergangenen Jahrzehnt allgegenwärtigen Thematisierungen von – zunächst: Paradigmenverschiebungen, dann Paradigmenwechseln – konstruktiv in theoretisch fundierte, interdisziplinär anschlussfähige und gleichzeitig praxis-taugliche Konzeptionen zu übertragen. Hierfür möchte das vorliegende Heft Impulse geben, wobei der vielzitierte Satz vom Weg, der das Ziel ist, in diesem Zusammenhang in besonders ausgeprägter Form zutrifft.

Gemeinsam ist allen Beiträgen die Überzeugung, dass die bloße Kritik an interkulturellen Denkmodellen der 60er bis 90er Jahre des vergangenen Jahrhunderts heute nicht mehr weiterführt. Die – aus heutiger Perspektive – offenkundigen Schwächen der „alten“ Theorien und darauf aufbauender Trainings sind inzwischen hinreichend dokumentiert. Es geht jetzt darum, konstruktiv und kreativ die Herausforderungen eines „sustainable glocal relationship building“ aufzugreifen und entsprechende „neue“ Wege potenziell entgrenzter, faktisch zugleich aber immer auch abgrenzungsbereiter Interaktion zu gestalten, umzusetzen, auszuprobieren.

Einen erkenntnistheoretisch weitgreifenden Ansatz (Inter-)Kulturalität neu zu denken unternimmt Sabine Aydt in ihrem Beitrag It’s culture, stupid! Erklären, Scheitern und Weiterdenken. Vor dem Hintergrund unzähliger gescheiterter Versuche der Erklärung dessen, was „Kultur“ ist, wählt sie das Denken von Kultur und die Reflexion eigener Denkmöglichkeiten als Bezugspunkt kulturwissenschaftlichen Fragens. Sie plädiert für ein „bewegliches“ Denken in Modellen sowie dafür, in interkulturalitätsspezifischen Situationen des nicht-Erklären-Könnens und der Unsicherheitserfahrung Unfertigkeit einzugestehen und „Weiterdenken“ als Handlungsmaxime aufzufassen.

Kirsten Nazarkiewicz spricht sich ebenfalls für eine stärkere Perspektivenreflexion aus – und dies vor allem in Hinblick auf Forschungsarbeiten, die sich mit Interkulturalität befassen. Die im Titel formulierte Frage Kulturreflexivität statt Interkulturalität? beantwortet sie unter Einbeziehung von Ansätzen des transformativen Lernens Erwachsener und vor dem Hintergrund wissenssoziologischer Überlegungen positiv.

Katharina von Helmolt hingegen hält eine Verwendung des Begriffs „Interkulturalität“ zumindest dann für sinnvoll, wenn er auf die Ebene interpersonaler Interaktion bezogen wird, erachtet aber kulturreflexives Handeln ebenfalls für einen wesentlichen Kern des „Neu Denkens“. Im Vordergrund steht für sie hierbei ein perspektivenreflektierender Sprachgebrauch, der dem Konstruktcharakter und der Flexibilität unserer Konstruktionen beim Sprechen von „Kultur“ gerecht wird.

Eine Spezifizierung kulturreflexiven Denkens im Sinne einer auch wertbezogenen Selbstpositionierung interkultureller Forschung steht im Mittelpunkt der Überlegungen von Dominic Busch und Jana Möller-Kiero: Rethinking Interculturality Will Require Moral Confessions: Analysing the Debate Among Convivialists, Interculturalists, Cosmopolitanists and Intercultural Communication Scholars. Als Quintessenz ihrer Ausführungen knüpfen die beiden Autoren ein „Neu Denken“ von Interkulturalität an die Notwendigkeit der Formulierung ‚moralischer Bekenntnisse‘.

Jürgen Henzes Beitrag Vom Verschwinden des (Inter)Kulturellen und Überleben der (Inter)Kulturalität geht von der Beobachtung eines Auseinanderklaffens interkultureller Forschung in einseitig positivistische und einseitig konstruktivistische Ansätze aus. Ein wesentliches Ziel seines Beitrags besteht darin, die Begrenztheit des entgrenzten konstruktivistischen Denkens zu hinterfragen, um zu einer „versöhnenden Position“ insbesondere auch in Hinblick auf die interkulturelle Trainingspraxis zu gelangen.

Jürgen Bolten spricht sich in seinem Plädoyer Interkulturelle Trainings neu denken mit vergleichbarer Intention für strukturprozessuale und perspektivenreflexive Ansätze einer interkulturellen Trainingsforschung aus, die in der Lage ist, kontext- und situationsangemessene Instrumente zur Konzeption interkultureller Trainings zu entwickeln. Wie dies in Hinblick auf das Wechselverhältnis von Trainingsziel, Übungstyp und konkreter Übung in interkulturellen Trainings umgesetzt werden kann, veranschaulicht der Beitrag am Beispiel der „Methodenlandkarte“.

Ein im Kontext des „Neu Denkens“ interkultureller Trainings entwickelter Übungstyp wird als „Zooming“ bezeichnet: Je stärker man an ein Akteursfeld heranzoomt, desto differenzierter nimmt man es wahr – zoomt man weg, wird es in seinen Makrostrukturen erfassbar. Ulrich Zeutschel verwendet in diesem Sinne „Zoomen“ zum Entdecken interkultureller Verständigungspotenziale und -ressourcen. Im Rückgriff auf Tuckman’s Phasenmodell der Gruppenentwicklung (forming – storming – norming – performing – ending) beschreibt er, wie das Zooming Teambuildingprozessen mit heterogen zusammengesetzten Gruppen eingesetzt werden kann.

Einem anderen Übungstyp interkultureller Trainings, nämlich der Fallstudie, sind Christoph Barmeyers und Eric Davoines Überlegungen Konstruktives interkulturelles Management gewidmet. Sie weisen anhand von Inhaltsanalysen nach, dass in Arbeiten zum interkulturellen Management bislang kaum positive Effekte kultureller Aspekte thematisiert werden. Dass sich gerade Fallstudien in bester Weise dazu eignen, jenseits von krisenbesetzen Interaktionssituationen auch zu konstruktivem und synergieorientiertem Denken anzuregen, wird am Beispiel der Fallstudie „Alleo“ dokumentiert.

Auch Valerie Gruber und Eberhard Rothfuß bemerken kritisch, dass die Arbeit mit „Critical Incidents“ und „Culture Assimilator“-Übungen zur Festschreibung eines Images von interkulturellem Handeln als grundsätzlich problembeladenem Handeln beitragen und Stereotypenbildungen fördern kann. In ihrem Artikel Interkulturelle Managementforschung – Reflexive Gedanken über eine unreflektierte Denkschule nehmen sie dies zum Anlass einer grundlegenden Hinterfragung der theoretischen Prämissen, mit denen interkulturelles Management und Interkulturelle Psychologie bislang überwiegend arbeiten. Unter Bezugnahme auf Bourdieus reflexive Anthropologie sprechen sie sich für eine Stärkung kritischer Reflexivität als Methode der interkulturellen Managementforschung aus.
http://www.interculture-journal.com/index.php/icj/issue/viewIssue/37/9

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Online-Portal « Mein Geschlecht »

Neues Online-Portal zur sexuellen Vielfalt von Jugendlichen gestartet

Jugendliche, die in ihrer Sexualität « anders » sind, haben oft Schwierigkeiten mit ihrer Identität, aber auch beim Einstieg in die Berufswelt.

Nun ging das Online-Portal www.meingeschlecht.de zur Information und zum Austausch über Geschlecht und Identität an den Start, das von der Antidiskriminierungsstelle des Bundes gefördert wird. Es will Jugendliche und junge Erwachsene bei ihrer sexuellen Orientierung unterstützen und ihr Selbstbewusstsein stärken.

Das Portal gibt Hinweise zu Anlaufstellen in ganz Deutschland und bietet eine umfangreiche Literaturliste sowie ein Wissensportal.

Die Website will zeigen, dass körperliche und geschlechtliche Vielfalt nichts mit « Krankheit » zu tun hat, die « behandelt » werden muss. Erläutert werden begriffliche Zuordnungen wie « Trans* », « Inter* » und « genderqueer », vor allem kommen aber die Jugendlichen selbst zu Wort, die von ihren Erlebnissen, Erfahrungen und ihrem Selbstverständnis berichten.

Online-Portal « Mein Geschlecht »:
http://www.meingeschlecht.de

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Advent & Weihnachten

In der Zeit vor Weihnachten ist Schule anders als sonst: Hier und da steht ein Adventskranz oder eine einzelne Kerze, Jugendliche tragen Nikolausmützen, und manchmal scheint es sogar still zu sein in allen Klassen. Erfreuen Sie sich und die Lernenden in diesen besonderen Zeiten doch auch mal mit etwas Außergewöhnlichem: einer Unterrichtseinheit mit (vor-)weihnachtlichem Inhalt beispielsweise. Hier finden Sie Adventliches für alle Fächer und Jahrgangsstufen.
https://www.lehrer-online.de/fokusthemen/dossier/do/advent-weihnachten/

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Faire l’école autrement : pas une mince tâche !

Un peu partout dans le monde, les gens se mobilisent autour de la nécessité de voir, mais surtout de faire l’école autrement. Souvent annexée du suffixe « …du 21e siècle », l’école et ses finalités sont de plus en plus sous la loupe face à un monde en transformations profondes ; ces nouveaux regards interpellent les rôles de ses acteurs (incluant l’engagement des élèves), l’intégration judicieuse du numérique, la réécriture du curriculum pour mettre à l’avant-scène le développement de compétences et l’instauration d’un climat positif pour le mieux-être des individus et des communautés.

La suite :
https://zecool.com/2016/08/25/faire-lecole-autrement-pas-une-mince-tache/

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Das Sandberg-Modell

Das « Sandbergmodell » stellt Möglichkeiten der Kulturbeschreibung dar anhand der Reflexion von teils mehr, teils weniger konventionalisierten Regeln, Geboten und Handlungen.

Dieses Videoprojekt von Andreas Weishaupt, Marina Markina, Ronja Toivoniemi und Laura Nadelstumpf entstand im Rahmen des Masterstudiengangs « Interkulturelle Personalentwicklung und Kommunikationsmanagement » im Sommersemester 2016 an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
https://youtu.be/dEecRnyOeU8

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Selbst-Bewusstsein und Co-Kreativität – Dr. Gerald Hüther

Götz Wittneben im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther. Die Zukunft gehört der Co-Kreativität, die im offenen Austausch von Menschen entsteht, die sich und ihr Gegenüber nicht mehr länger als Objekt von Urteilen, Bewertungen und Vergleichen sehen, sondern als einzigartiges, gestaltungsfähiges und selbstwirksames Subjekt. Aber warum fällt das uns Menschen so schwer? Dazu Gerald Hüther: „Weil wir von Kind auf gelernt haben, dass uns die Erwachsenen zum Objekt ihrer Erwartungen und Bewertungen gemacht haben. Wir haben als Kind gelernt, dass eine Bewertung von dem, was ich tue, eine Bewertung meiner ganzen Person ist.“ Im herrschenden Schulsystem drehe sich praktisch alles um Bewertungen in Form von Zensuren und wir machen uns später selbst zum Objekt unserer eigenen Vorstellungen.
https://youtu.be/mqPMduxo2DY

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Wege zum Frieden

Bei den genannten Ereignissen des Gedenkjahres 2014 spielten Bündnisse, Verträge und Abkommen eine wesentliche Rolle. Sie haben Konflikte verschärft und Staaten, die zunächst nicht betroffen zu sein schienen, in kriegerische Konfrontationen mit hineingezogen. Die Friedensverträge sollten neue friedliche Zustände schaffen, dennoch konnten Konfrontationen nicht wirklich abgebaut werden. Bedeutung und Wandel von Bündnissen, Friedensverträgen und Friedenssicherung sollen im Rahmen dieser Unterrichtseinheit längsschnittartig betrachtet und thematisiert werden: Haben die völkerrechtlich geschlossenen Abkommen ?automatisch? zum Krieg geführt? Können vertragliche Regelungen Frieden sichern? Führen Abkommen, Bündnisse und neu geschaffene Institutionen wie Völkerbund, UN und OSZE zu friedlicheren und stabileren Verhältnissen? Welche Chancen und Gefahren historischer Entwicklungen spiegeln sich in jeweils aktuellen Entwicklungen? Gibt es Gemeinsamkeiten und wesentliche Unterschiede? Diese Fragen können im Unterricht sicher nicht endgültig geklärt werden, sollen aber in den Blickpunkt rücken.
https://www.lehrer-online.de/unterrichtseinheit/ue/jubilaeumsjahr-2014-wege-zum-frieden/

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L’année de la langue française à Berlin 2017

Sur le modèle de l’année de la langue allemande organisée à Paris au cours de l’année scolaire 2015/16, le Sénat berlinois pour la Formation, la Jeunesse et les Sciences a proclamé, pour 2017,  une année de la langue française dans la capitale allemande.

L’objectif de cette mesure est d’apporter une nouvelle dynamique à l’apprentissage de la langue française et d’éveiller l’intérêt aux cultures francophones. Le Sénat s’appuie sur un groupe de travail et des acteurs scolaires et extra-scolaires experts en la matière, parmi lesquels les services culturelles de certaines ambassades, l’Institut français de l’Allemagne, le Centre Français de Berlin, l’OFAJ, certains éditeurs et, notamment, les écoles berlinoises et le Sénat lui-même.

Le lancement officiel est prévu le 16 novembre 2016 en présence de l’Ambassadeur de France à Berlin, du Recteur de l’Académie de Paris et de la Sénatrice berlinoise, ainsi que de nombreux professeurs de français au Centre Français de Berlin.

Pour en savoir plus :
http://centre-francais.de/event/lannee-de-langue-francaise-a-berlin/

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Parler pour apprendre : l’oral au service de l’apprentissage

Le site Capsules orales se veut un outil de développement professionnel des enseignants et futurs enseignants oeuvrant en immersion française et souhaitant ajouter à leurs compétences l’utilisation de l’oral, notamment à l’aide du numérique, au service de l’apprentissage.

En savoir plus :
http://ecolebranchee.com/2016/09/23/parler-apprendre-oral-apprentissage/

Capsules orales :
https://capsulesorales.csj.ualberta.ca

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Deutsche Aussprache

Deutsche Aussprache hilft beim Deutschlernen
Lerne die deutsche Aussprache mit lustigen Bildern und klaren Sprachbeispielen.
Hör gut zu! Sieh Dir die Bilder an! Zeig, was Du hörst! Sprich selbst!
http://deutscheaussprache.com

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Contes de Grimm

Tous les contes des frères Grimm en français.
http://www.grimmstories.com/fr/grimm_contes/index

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Patrouillieren für ein Gefühl der Sicherheit

Frankreichreisende müssen sich seit den Terroranschlägen von Paris und Nizza auf mehr Polizei- und Militärpräsenz einstellen. Und auf häufige Sicherheitskontrollen.
http://www.zeit.de/entdecken/reisen/2016-10/frankreich-tourismus-sicherheit-terrorismus

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Règles du repas et déjeuner d’affaires en Allemagne

Vous devez assister à un déjeuner ou dîner d’affaires en Allemagne ? Peut-être avez-vous vous-même pour tâche d’organiser un rassemblement professionnel de ce type pour votre entreprise ? Alors, la lecture de ces quelques conseils ne devrait pas vous sembler superflue. Il y a en effet certaines règles à respecter si l’on veut paraître sérieux et courtois aux yeux de ses collaborateurs allemands !

La suite :
http://www.connexion-emploi.com/fr/a/regles-du-repas-et-dejeuner-daffaires-en-allemagne

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L’apprentissage informel et expériences interculturelles à l’école primaire

Nouvelle publication du secteur recherche

L’ouvrage, dirigé par les professeurs en sciences de l’éducation de l’Université Paris Est Créteil Christiane Montandon et Philippe Sarremejane en collaboration avec Marianne Krüger-Potratz (sciences de l’éducation, université de Münster) et Bernd Wagner (sciences de l’éducation, université de Siegen) est l’aboutissement d’une étude centrée sur les apprentissages interculturels informels des d’élèves d’école primaire.

Privilégiant une approche ethno-vidéographique, l’équipe composée aussi de jeunes chercheurs et d’enseignants porte un regard pluridisciplinaire et binational sur les expériences interculturelles dans les échanges scolaires. Leur objectif était d’isoler des moments informels ayant une dimension d’apprentissage interculturel pour les intégrer à l’enseignement formel. Les résultats sont intégrés dans un module de formation pour enseignants

L’équipe de recherche franco-allemande soutenue par l’OFAJ a présenté ses résultats lors d’un colloque international à l’université Paris Est Créteil intitulé « Défis de la mobilité, stratégies d’ouverture et apprentissages interculturels » (5.-7.10.2016).

L’ouvrage est paru dans la collection Dialoge / Dialogues aux éditions Téraèdre (l’Harmattan)
ISBN 978-2-36085-078-5
387 p.
La publication de la version allemande chez Waxmann est prévue pour le début de l’année 2017.

Plus d’informations
https://www.ofaj.org/apprentissages-informels-et-experiences-interculturelles-lecole-primaire

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Mixopolis: Materialien für die interkulturelle Bildungsarbeit

Sie möchten sich mit den besonderen Bedürfnissen von Migrantenjugendlichen in der Berufsorientierung auseinandersetzen? Mit unseren didaktischen Materialien können Sie die Berufsorientierung mit interkulturellem Fokus gestalten.
http://www.lo-eltern.de/mixopolis.php

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Französische Filmwoche Berlin

La programmation du festival est en ligne !

Nous attendons de nombreux invités, dont entre autres Lambert Wilson, Jérôme Salle, Marie Noelle, Bruno Dumont (officiel), Emma de Caunes, Wim Wenders, Frères Dardenne, Lars Eidinger, Ounie Lecomte …

Vous trouverez sous ce lien la liste des films que nous diffuserons lors de la #FFWB16 : des courts, des longs, comédies dramatiques, documentaires, thrillers, biopics, et plus encore !

Pour patienter jusqu’au 30 novembre, allez donc faire un tour sur notre site :
http://www.franzoesische-filmwoche.de/Films.html

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Pädagogik – Flüchtlinge in der Schule

Was wissen wir? Was brauchen wir? Was können wir tun?

Wenn 300 000 Kinder und Jugendliche auf der Flucht aus Krisengebieten innerhalb kurzer Zeit zu uns kommen, wird von ihnen viel verlangt, aber auch von den Schulen, die sie aufnehmen. Wie ist bei der gegenwärtigen Zuwanderung die Datenlage? Was wissen wir über die neuen Schülerinnen und Schüler? Gibt es Unterschiede bei der Schulpflicht und der Form der Beschulung?

PDF-Dokument
http://www.beltz.de/fileadmin/beltz/aktionen/Paedagogik_Fluechtlinge_in_der_Schule.pdf

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Mettre en place un musée des enfants dans votre classe

Découvrez le Musée des enfants, un site proposant des ressources pédagogiques pour les enseignants désirant faire de l’histoire de l’art dans leur classe primaire (1er-2e cycle, CE – CM).
Un programme d’Histoire de l’Art spécialement pensé pour des enfants de 7 à 12 ans dans un cadre scolaire.

Le musée des enfants fonctionne selon un scénario pédagogique très simple : la métaphore du musée personnel. Chaque élève est en effet « conservateur en chef » de SONmusée dans lequel il place SES créations et SES acquisitions.

C’est un projet intégré et interdisciplinaire. Les élèves suivent le même cursus académique que celui prévu par leur école.
Le site propose une démarche à suivre et à adapter ainsi que des oeuvres à découvrir.
http://www.museedesenfants.education

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