Die 5 wichtigsten Tipps, wie Sie mit der französischen Zeitplanung klar kommen

Die Deutschen machen für alles immer einen Zeitplan: es gibt stets eine Tagesordnung, Ablaufpläne, Freizeitplanung, Putzpläne, Abendplanung ja oft sogar eine detaillierte Urlaubsplanung. Und meist wird sich erstaunlicherweise sogar daran gehalten!

Wird aber die Planung durch Unvorhergesehenes gestört und muss angepasst oder gar komplett verändert werden, können Deutsche gestresst und unflexibel reagieren, manchmal bestehen sie sogar auf die Termineinhaltung oder beenden zuerst stur eine bereits begonnene Aufgabe – ohne Rücksicht auf aktuelle Umstände oder zwischenmenschliche Beziehungen.

Weiter hier:
http://www.connexion-emploi.com/fr/a/die-5-wichtigsten-tipps-wie-sie-mit-der-franzoesischen-zeitplanung-klar-kommen

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I A Z – Initiative Avenir Zukunft

Une initiative de conseillers consulaires français à Berlin pour renforcer l’éducation bilingue dans Berlin

Dans la perspective du développement de la demande éducative bilingue à Berlin, une équipe de 7 personnes, dont Philippe Loiseau à l’origine de ce projet, conseiller à l’AFE (élu local par les ressortissant français à l’étranger), a lancé une initiative, intitulée Avenir-Zukunft, afin de permettre aux différentes kitas franco-allemande de travailler ensemble. De plus afin de recenser les besoins des familles pour la suite de la scolarisation de leurs enfants, un questionnaire a été mis à leur disposition. L’enquête a rencontré un véritable succès preuve de l’intérêt que suscite ce sujet. La réponse majoritaire concernant l’attente des familles ne fait que renforcer ce que les statistiques annonçaient déjà : il faut encore plus de classes bilingues français-allemand à Berlin dans le primaire et dans le secondaire.
http://www.initiative-avenir-zukunft.eu

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Chercher sa voie. Récits de jeunes issus des migrations en France et en Allemagne

Nouvelle publication du secteur recherche de l’OFAJ

L’ouvrage, dirigé par Lucette Colin (Université Paris 8) et Anna Terzian (Université Paris 8), est l’aboutissement d’une recherche centrée sur les histoires de vie de jeunes issus des migrations, vivant en France ou en Allemagne auxquels une équipe de recherche franco-allemande soutenue par l’OFAJ a donné la parole. Les contributions des chercheurs français et allemands analysent non seulement les discours de jeunes interviewés mais aussi le dispositif de formation-recherche interculturel que parcourt le groupe franco-allemand.

L’ouvrage est paru dans la collection Dialoge / Dialogues aux éditions Téraèdre (l’Harmattan)
ISBN 978-2-36085-072-3
331 p.
https://www.ofaj.org/chercher-sa-voie-recits-de-jeunes-issus-des-migrations-en-france-et-en-allemagne

La version allemande a été publiée dans la collection Dialoge/Dialogues chez Waxmann en 2013 sous le titre Lebensgeschichten junger Frauen und Männer mit Migrationshintergrund in Deutschland und Frankreich, sous la direction de Vera King et Burkhard Müller.
https://www.dfjw.org/lebensgeschichten-junger-frauen-und-m-nner-mit-migrationshintergrund-deutschland-und-frankreich

La collection Dialoge-Dialogues
https://www.waxmann.com/waxmann-reihen/?tx_p2waxmann_pi2%5bissn%5d=2192-9416&tx_p2waxmann_pi2%5baction%5d=show

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Menschenrechte und Revolution

Der Zusammenhang zwischen „Menschenrechten und Revolutionen“ steht auf der politischen Tagesordnung: In jüngster Zeit wurden wir Zeugen von Massenprotesten, Aufständen, Rebellionen und Revolutionen in der Ukraine, in Tunesien, Ägypten, Libyen oder Syrien, in denen der Bezug auf Menschenrechte mitunter eine zentrale, manchmal eine eher nebensächliche und – erstaunlich genug – gelegentlich auch gar keine Rolle spielte. In diesem Heft analysieren renommierte Autorinnen und Autoren verschiedenste menschenrechtliche Aspekte im Zusammenhang mit jüngeren und länger zurückliegenden Revolutionen.

James Ingram wendet sich zunächst aus Sicht der Politischen Philosophie den historischen „Wurzeln“ der Menschenrechte zu, die gemeinhin in den Revolutionen des 18. Jahrhunderts verortet werden. Jeanette Ehrmann kritisiert in ihrem Beitrag das akademisch gängige Bemühen, die Geschichte der Menschenrechte, ausgehend von der Amerikanischen und der Französischen Revolution, als einen linearen moralischen Fortschritt, bewirkt durch Europa und Nordamerika, zu präsentieren. Sie will dieses geläufige Narrativ der Menschenrechte korrigieren, indem sie die „verschwiegene“ Haitianische Revolution als wichtigen Bestandteil einer übergreifenden atlantischen Verfassungsrevolution ernst nimmt und damit ebenso als ein wirkmächtiges Gründungsmoment der politischen Moderne rekonstruiert.

Mareike Krajewski geht der Frage nach, inwiefern sich am Beispiel „revolutionären Handelns“ ein grundlegendes Problem zeigt, das im Grunde jedes politische Handelns betrifft: die Frage, wie revolutionäres Handeln in langlebigere Institutionen umgesetzt werden kann, ohne die ursprünglichen Ideen zu verraten. Nabila Abbas untersucht die Rolle, welche der politische Bezug auf Menschenrechte im Rahmen der tunesischen Revolution 2010/2011 gespielt hat, und Georg Lohmann stellt in seinem programmatischen Text die Frage, ob die Verwirklichung der sozialen Menschenrechte eine Revolution und/oder Reformen erfordern würde.

Autoren/Hrsg.: Tessa Debus, Elisabeth Holzleithner, Regina Kreide, Michael Krennerich, Karsten Malowitz, Arnd Pollmann und Susanne Zwingel (Hrsg.)

unter Mitarbeit von: Nabila Abbas, Jeanette Ehrmann, Tanja Hitzel-Cassagnes, James D. Ingram, Roland Jahn, Mareike Kajewski, Michael Krennerich, Georg Lohmann, Franziska Martinsen, Jessica Mosbahi

Erscheinungsjahr: 2015
Seitenzahl: 184
Reihe: zeitschrift für menschenrechte
Neuheiten: Neuerscheinung
Format: Broschur
21,80 €
http://www.wochenschau-verlag.de/menschenrechte-und-revolution.html

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Unterrichtsvorschläge rund um Ostern

Ostern ist ein fröhliches Fest, mit dem zahlreiche Bräuche verbunden sind, die im Unterricht aufgegriffen und vertieft werden können. Einige fächerverbindende Unterrichtsideen und Linktipps haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Jahreszeitliche Feste wie Advent, Weihnachten, Ostern oder Erntedank lassen sich im Grundschulunterricht hervorragend fächerübergreifend behandeln. Hier kann einerseits reflektierend-kognitiv gearbeitet werden, genauso aber auch künstlerisch-kreativ. Verschiedene Zugänge zu einer Thematik motivieren viele Schülerinnen und Schüler, sich aktiv am Unterricht zu beteiligen. Gerade jahreszeitliche Feste sind traditionell in unsere Kultur eingebettet, so dass man von diesen Bräuchen im Unterricht profitieren kann, beispielsweise durch das Herstellen von Dekorationen, das Backen von entsprechendem Gebäck und das Kennenlernen des gesellschaftlichen oder religiösen Hintergrunds.
http://www.lehrer-online.de/ostern.php

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Le savoir-être c’est comme faire du vélo

„On me pose souvent la question sur la façon de faire apprendre le savoir-être. Suite à mes travaux de recherche, expériences et analyses, j’en suis venu à  m’inspirer de la façon de faire apprendre à faire du vélo.“ (Henri Boudreault Ph.D. professeur à l’UQAM en enseignement en formation professionnelle et technique)
https://didapro.me/2016/01/08/le-savoir-etre-cest-comme-faire-du-velo/

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Übungsheft für eine bessere Welt

Es gibt sooo viele Dinge, die wir in unse­rer Welt bes­ser machen könn­ten – womit nur anfan­gen? Nun gibt es das Übungs­heft mit Inspi­ra­tio­nen, Tipps und Übun­gen zum Aus­fül­len für Welt­ver­bes­se­rer in einer neuen, über­ar­bei­te­ten Auf­lage. Jetzt kos­ten­los bestellen!

Oft scheint es so, als ob alles immer schlim­mer wird: Kli­ma­wan­del, Kriege, Natur- und Hun­ger­s­ka­ta­stro­phen, Arten­ster­ben, Mas­sen­tier­hal­tung – eine Markt­wirt­schaft, die außer Rand und Band ist und eine Poli­tik, die allzu oft macht­los scheint und unser Ver­trauen ver­liert. Doch stimmt das?

Ja. Es stimmt aber auch, dass sich immer mehr Men­schen ver­än­dern, auf­wa­chen und aktiv wer­den – und ihre Umwelt wan­deln. „Ein siche­res Anzeichen für wach­sen­des Bewusst­sein ist das Gefühl der Ver­schlech­te­rung“, schreibt der Trampolin-Weltmeister, Sport­leh­rer und Autor Dan Mill­man: Erkennen wir was schief­läuft, fällt uns auf, wie ›schlecht‹ etwas ist. Das gilt für Men­schen genauso wie für Orga­ni­sa­tio­nen, Unter­neh­men – oder ganze Gesellschaf­ten, Kul­tu­ren und Zivilastionen.

Die­ses kri­ti­sche Den­ken und Hin­ter­fra­gen ist unan­ge­nehm. Aber es ist der ent­schei­dende erste Schritt zu einer posi­ti­ven Ver­än­de­rung. Danach stellt sich die Frage, wie so ein bes­se­res Leben, eine bes­sere Arbeit, eine bes­sere Poli­tik oder eine bes­sere Wirt­schaft eigent­lich aus­sieht? Die Ant­wort darauf fin­den wir im aus­gie­bi­gem, auch gemein­sa­mem TRÄUMEN und Visua­li­sie­ren von eben die­ser ande­ren, bes­se­ren Welt.

Haben wir so unsere Vision gewon­nen, unsere Mis­sion erkannt und unsere Ziele fest­ge­steckt, brau­chen wir die Stra­te­gie, die Mit­strei­ter, die Kom­pe­tenzen und Res­sour­cen, um sie zu errei­chen… Wir müs­sen raus aus unse­rer Kom­fort­zone, neue Dinge aus­pro­bie­ren und LERNEN, ler­nen, ler­nen. Nur so kön­nen wir uns und unsere Welt WANDELN – Stück für Stück hin zu etwas Bes­se­rem. Dabei erken­nen wir in der Regel neue Zusam­men­hänge, lernen neue Per­spek­ti­ven ken­nen und gewin­nen so wie­derum ein neues Bewusst­sein – und der Kreis­lauf beginnt von vorne…
http://www.fuereinebesserewelt.info/ubungsheft-fuer-eine-bessere-welt/

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Les sept outils de l’innovation (et ce n’est pas ce que vous pensez…)

L’innovation est certes l’un des mots « buzz » les plus entendus/lus aujourd’hui. Que ce soit dans le monde des affaires, l’ingénierie, les relations publiques, les systèmes de transport et d’approvisionnement, les innovations à caractère social, etc., …on voit l’émergence de services et de produits dont les nouvelles caractéristiques font en sorte qu’ils contribuent à faire une différence positive, aidante et tangible pour la société. Sans ces retombées, point d’innovation.

Aux dires de Duncan Stewart, tels que rapportés par Mario Asselin, il faut reconnaître que les tendances technologiques et médiatiques 2016 sont impressionnantes. Mais qu’en est-il du monde de l’éducation ? Le monde change de façon exponentielle, il faut l’admettre, et ce, à une vitesse bien plus grande que celle du changement en éducation. Comme le dit Mario Asselin : « [Le milieu de l’éducation] n’a pas avantage à maintenir une fracture aussi ouverte entre le rapport aux savoirs dans la classe et celui observé dans la société. »

Dans l’école qui a le défi d’actualiser ses services et structures afin de faire une différence positive, aidante et tangible, comment caractérise-t-on l’innovation ? Par l’achat massif d’iPads ? De Chromebooks tout beaux tout neufs ? À cet effet, sept réflexions pertinentes de Vicki Davis (@coolcatteacher), enseignante et blogueuse bien connue des États-Unis, sont titrées par « Outil pour innover ». Et ce n’est pas ce que vous pensez…
http://zecool.com/2016/01/24/les-sept-outils-de-linnovation-et-ce-nest-pas-ce-que-vous-pensez/

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Langsam – leise – friedlich – freundlich

Wie man Schulprinzipien zum Leben bringt

Schön, wenn sich eine Schule auf Prinzipien als Basis für das Zusammenleben einigen kann. Aber was muss passieren, damit sich diese Prinzipien im Verhalten aller Beteiligten wiederfinden? Am Beispiel einer 6. Klasse wird gezeigt, wie Schülerinnen und Schüler ein gemeinsames Verständnis für die Werte erlangen, die hinter den Schulregeln stehen. Und was passiert, wenn dagegen verstoßen wird?
PDF-Dokument
http://www.beltz.de/fileadmin/beltz/aktionen/Paedagogik_Langsam_leise_friedlich_freundlich.pdf

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La carte interactive matérialisant 4000 ans de batailles

Une société néerlandaise a conçu une carte interactive mondiale mettant en évidence les lieux des batailles qui se sont déroulées pendant les quatre derniers millénaires. CitizenPost vous présente cette carte et propose un petit focus sur la France.
http://sciencepost.fr/2016/03/voici-carte-interactive-materialisant-4000-ans-de-batailles/

La carte
http://battles.nodegoat.net/viewer.p/23/385/scenario/1/geo/fullscreen

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Quelques idées simples pour solliciter l’imagination et l’expression des apprenants

„Après avoir proposé une méthodologie pour mettre en place une activité de création d’histoires, je vais vous présenter maintenant quelques idées d’activités pour donner un cadre à l’expression de l’imagination des apprenants.

Ces activités utilisent des supports écrits ou des images. Ces supports sont soit des éléments  inducteurs, soit des éléments imposés au service de la création de l’histoire. Ces activités peuvent être proposées en individuel mais de préférence en petit groupe. Imaginées pour des adolescents, certaines d’entre elles peuvent être néanmoins proposées à des adultes. Elles sont intéressantes au niveau de l’exploitation pédagogique à partir d’un niveau A2. Je précise que toutes ces activités ont été créées AVEC mes jeunes étudiants. Ils ont enrichi mes idées initiales de nombreuses propositions. Différentes variantes ont été suggérées et/ou testées.

Je donnerai des exemples utilisant soit le support d’images soit des supports écrits (je ne traiterai pas ici les supports vidéos qui sont aussi très intéressants).“
La suite :
http://tenseignes-tu.com/le-jeu-en-classe/creation-dhistoires-2/

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Klett Verlag bietet Unterrichtsmaterial zu Zweierpasch

Französisch lernen durch HipHop-Texte

Der Stuttgarter Ernst Klett Verlag, einer der größten deutschen Bildungsverlage, bietet ab sofort Unterrichtsmaterialien für den schulischen Französischunterricht zu Zweierpasch an. Das deutsch-französische HipHop-Duo aus Freiburg/Strasbourg, das sich seit zehn Jahren selbst in Deutschland, Frankreich, der Schweiz und Westafrika in der Fremdsprachenvermittlung engagiert, scheint dafür prädestiniert: Ihr zweisprachiger HipHop steht für Völkverständigung, Weltoffenheit und Mehrsprachigkeit.

Zweierpasch: musikalische Sprachenbotschafter
« Sprache ist der Schlüssel zur Verständigung », sagt Rapper und Pädagoge Felix Neumann. « Vorurteile, Konflikte und selbst Kriege löst man durch Austausch und Kommunikation. » Der zweisprachige Ansatz des Freiburg-Straßburger Duos spiegelt das wieder: Songs wie « Grenzgänger/Frontalier » oder « Friedenstauben » setzen sich mit dem Überschreiten von Grenzen, der deutsch-französischen Verständigung und der Macht der Worte auseinander.

Unterrichtsmaterialien zum kostenlosen Download
Im Rahmen der Reihe « Dévouvertes – Série jaune / Online für Schüler » bietet der Verlag nun kostenlose Unterrichtsmaterialien in zwei unterschiedlichen Modulen an:
http://zweierpasch.blogspot.de/2015/07/klett-verlag-bietet-unterrichtsmaterial.html

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Le Métro parisien autrement

Parler du métro parisien, c’est presque un classique du FLE, un sujet quasi inévitable. Alors pour une fois, faisons-le en musique. Et jouons la provoc’

Oui, la chanson que Ewa Rdzanek vous propose aujourd’hui est un peu ignoble, mais vous n’êtes pas censés tout expliquer en détails (et surtout, vous n’êtes pas obligés de leur montrer l’horrible montage vidéo ci-dessous, vous pouvez vous contenter de mettre le son).

En fait, n’expliquez rien du tout, parce qu’il s’agit d’attirer l’attention des élèves débutants:
– sur les aspects culturels (le métro parisien, les noms des stations)
– sur la différence phonie/graphie des noms propres
– sur les mots simples qu’ils connaissent ou vont tout de suite comprendre (cheval, sandales, garçon…)
– sur la prononciation et sur les rimes ( “tu me laisses à Barbès”, désolée mais “trip pervers à Anvers”).
https://leszexpertsfle.com/ressources-fle/le-metro-parisien-autrement/

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Lesen ohne Papier – und ohne Geld

Ob auf dem eReader, Smartphone, Tablet oder Laptop – die Digitalisierung von Büchern nimmt weiter zu. eBooks lassen sich überall und jederzeit lesen. Kostenlose eBooks zu finden, ist dagegen nicht ganz so einfach.

Auf der Suche nach einem passenden Klassiker für den Deutschunterricht, der Sommerlektüre oder zum Auffrischen der Deutschkenntnisse verliert man im Internet schnell den Überblick. Die Deutsche Welle stellt Ihnen hier einige schnelle Möglichkeiten vor, wie und wo Sie auf kostenlose, deutschsprachige eBooks zugreifen können:
http://www.dw.com/de/lesen-ohne-papier-und-ohne-geld/a-19086985

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3 chansons pour la classe de FLE

„Ce week-end, c’était la fête de la musique  😉 ; l’ occasion pour nous de vous partager nos chansons préférées à exploiter en cours. On n’oublie pas les copains sur la toile qui proposent un travail excellent autour de l’exploitation de chanson.“
La suite :
http://tenseignes-tu.com/idees-pour-la-classe/3-chansons-fle/

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Mit offenen Karten – 20 Jahre deutsch-französische Beziehung

In zwei Teilen zeigt ARTE in seiner Dokumentationssendung « Mit offenen Karten » die letzten 20 Jahre in den deutsch-französischen Beziehungen auf.

Erster Teil:
https://youtu.be/bH21cYhe7dI

Zweiter Teil:
https://youtu.be/298zTZV2Kis

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1968 – 1990 Regards croisés France-Allemagne / Blickwechsel Deutschland-Frankreich

Les immigré-e-s dans l’histoire ouvrière et sociale / Immigranten in der Arbeiter- und Sozialgeschichte

A travers des documents d’archives (affiches, périodiques, photographies, tracts, vidéos..), cette exposition retrace l’histoire des femmes et des hommes qui ont quitté leur pays d’origine pour travailler dans l’industrie allemande et française entre 1968 et 1990. Ennemis d’hier, la France et la République fédérale d’Allemagne (RFA), ou Allemagne de l’Ouest, ont su, après la Seconde Guerre mondiale, surmonter leurs rivalités. Depuis la création de la Communauté européenne du charbon et de l’acier (CECA) en 1951 jusqu’à nos jours, le couple franco-allemand est présenté comme le moteur du développement économique et industriel de l’Europe. Ce développement, qui a permis à l’Europe de l’Ouest de se reconstruire et de croître son économie après 1945 mais aussi d’offrir à ses citoyens un niveau de vie jamais atteint auparavant, a pu se faire grâce aux travailleurs immigrés venus travailler dans les usines, les chantiers, les manufactures… Longtemps inscrits dans une invisibilité liée au caractère temporaire de l’immigration de main d’œuvre, les travailleurs immigrés, tant les Européens (Italiens, Grecs, Espagnols, Portugais, Yougoslaves..) que les non-Européens (Turcs, Marocains, Algériens, Tunisiens..), sont longtemps restés les grands oubliés de l’histoire. Cette exposition virtuelle a pour objectif de corriger cet oubli en inscrivant ces travailleurs venus d’ailleurs dans l’histoire européenne entre 1968 et 1990.
https://www.google.com/culturalinstitute/u/0/exhibit/regards-croisés-france-allemagne-blickwechsel-deutschland-frankreich/rALy3UoHZxvlJA?hl=fr

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Vielfalt gestalten

Vielfalt kann man gestalten. Dabei geht es in diesem Heft um eine ganze Palette von Zugängen:
Annemarie von der Groeben will letztlich auf eine Didaktik der Vielfalt hinaus. Selbst in Schulen des gegliederten Systems kann von Homogenität nicht die Rede sein, auch hinter der vermeintlichen Homogenität steckt Vielfalt: „Auch in scheinbar homogenen Lerngruppen wird der Umgang mit Heterogenität mehr und mehr als drängendes Problem erfahren“, so die Autorin. Der Umgang mit Heterogenität stellt hohe Anforderungen an die Lehrkräfte. Annemarie von der Groeben zeigt an einem Unterrichtsbeispiel, wie die Umsetzung dieses Anspruchs aussehen könnte.

Das GGG-Gründungsmitglied Hans-Günter Rolff zerlegt den Begriff der Chancengerechtigkeit und zeigt, warum die Forderung nach Chancengleichheit für alle Kinder gerettet werden muss. Und er zeigt in einem Blick zurück, dass der Begriff der Chancengleichheit erst mit der Thematisierung des deutschen Bildungsnotstands in die öffentliche Diskussion kam. Da ging es dann um die Ausschöpfung der so genannten Bildungsreserven. Freundliche Grüße vom katholischen Mädchen vom Land!

Nach dem Blick in das finnische Schulsystem im ersten Heft von GEMEINSAM LERNEN lässt die Autorin Meike Kricke nun die finnischen Lehrerbildner/-innen und Lehrkräfte selbst zu Wort kommen. Dabei wird sichtbar, wie ambivalent unter diesen Akteuren im dortigen Schulsystem die Umsetzung der Inklusion beurteilt wird.

Der Schulentwicklungsforscher Ernst Rösner erläutert am Beispiel Nordrhein-Westfalen, wie sich die – auch demografisch bedingten – Veränderungen in der Schulstruktur auswirken. Unübersehbar befindet sich das deutsche Schulwesen im Umbruch. Der Beitrag belegt, dass sich der Elterndrang zum Abitur ihrer Kinder nicht von außen steuern lässt.

Ines Boban im Interview: Die Wissenschaftlerin mit den Schwerpunkten gemeinsamer Unterricht in der Sekundarstufe und inklusive Schulentwicklung beschreibt, warum Bildungspolitik Veränderungen braucht. Dabei ist im Vorspann zum Interview ein treffliches Zitat von Rolf Busch, dem Vorsitzenden des Thüringer Lehrerverbandes, zu lesen: „Inklusion müsse so gestaltet werden, dass alle dabei zu Gewinnern werden. Im Moment fühlen sich die Lehrer jedoch als Verlierer.“

Autoren/Hrsg.: GGG – Verband für Schulen des gemeinsamen Lernens und Debus Pädagogik Verlag (Hrsg.)
unter Mitarbeit von: Ines Boban, Gerd-Ulrich Franz, Annemarie von der Groeben, Meike Kricke, Ernst Rösner, Hans-Günter Rolff, Lothar Sack, Mike Zergiebel
Reihe: Gemeinsam lernen
12,80 €
http://www.wochenschau-verlag.de/vielfalt-gestalten.html

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Flüchtlinge – und wie Deutschland mit ihnen umgeht

Die Unterrichtseinheit führt Schülerinnen und Schüler an Fragestellungen und Probleme heran, die mit dem Flüchtlingszustrom nach Deutschland verbunden sind. Dabei betrachten die Lernenden die Herausforderungen sowohl aus der Sicht der Flüchtlinge, als auch aus der Perspektive der zuständigen Behörden.

Seit dem Sommer 2015 beherrscht das Thema Flüchtlinge die Medien und Stammtische. Doch was passiert eigentlich mit den vielen Menschen, die den weiten Weg auf sich nehmen und zu uns kommen? Wie leben sie, wo kommen sie her und was müssen sie tun, um bei uns Asyl zu beantragen? Diesen Fragen gehen die Schülerinnen und Schüler in dieser Unterrichtseinheit auf den Grund. Dabei versetzen sie sich sowohl in die Lage der hier lebenden Flüchtlinge, als auch in die der Menschen in den zuständigen Behörden der Städte und Gemeinden.
http://www.lehrer-online.de/fluechtlinge.php

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Construire son parcours d’auto-formation pour réaliser une vidéo pédagogique

Les formateurs qui utilisent de la vidéo et du son pour des activités à distance ou des formations mixtes sont de plus en plus nombreux. Les logiciels abondent, les formations coûtent cher, car elles mobilisent du matériel, et les professionnels de la formation sont souvent obligés de se débrouiller entre eux. Thot Cursus vous propose un parcours pour découvrir les fondamentaux de la vidéo et du son à travers quelques sites.
http://cursus.edu/dossiers-articles/articles/26344/construire-son-parcours-auto-formation-pour/

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