Francomane : une plateforme de ressources pour le FLE

Un autre incontournable du Centre collégial de développement de matériel didactique

Sur ce site de mise à niveau de FLE se trouvent plus de 300 ressources divisées en différentes collections. La collection thématique aborde toute la question de la compréhension et la production écrite et orale, le vocabulaire et la ponctuation. La seconde regroupe les ressources liées à la grammaire (compléments, classes de mots, le sujet, la syntaxe, les accords) et la troisième traite de la communication orale avec la prononciation, les syllabes, le son-voyelle, etc.

Les ressources offertes comprennent des animations, des fiches d’information, des tableaux, des vidéos, des activités pédagogiques et surtout des exercices interactifs et de prononciation. Ces derniers représentent un peu plus de la moitié des ressources offertes. Chacun de ces exercices peut être corrigé directement sur le site et offre aussi un corrigé. De plus, à la fin de ces petits modules, il permet de voir si les différents exercices ont été réussis, le nombre d’essais requis, etc. D’ailleurs, ils peuvent être imprimés afin d’avoir une copie de l’avancement. Bref, les apprenants et enseignants de FLE ont un autre site de ressources à se mettre sous la dent.

http://francomane.ccdmd.qc.ca

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Nonverbale Kommunikation im Vorstellungsgespräch in Frankreich: Tipps für die ideale Körpersprache

Die nonverbale Kommunikation umfasst alle Formen der Kommunikation, die anders als durch Worte ausgedrückt werden. Es beinhaltet unter anderem die Mimik, den Blickkontakt, die Gestik und die Haltung.

Dem iranisch-amerikanischen Psychologen Albert Mehrabian zufolge ist die eigene Wirkung zu 55% auf den Körperausdruck, zu 38% auf die Stimme und lediglich zu 7% auf die Sprache zurückzuführen.

Die Körpersprache während des Vorstellungsgesprächs wird von den französischen Personalern als eine der wichtigsten Entscheidungsgrundlagen betrachtet. Es ist daher notwendig während des Interviews auf Ihre körperlichen Signale zu achten. In diesem Artikel geben wir Ihnen Tipps zur perfekten Körpersprache, und wie Sie Fehler vermeiden können.

Weiter hier:
https://www.connexion-emploi.com/de/a/nonverbale-kommunikation-im-vorstellungsgesprach-in-frankreich-tipps-fur-die-ideale-korpersprache

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L’église allemande : construire sur un douloureux passé

Leur rôle pendant la chute du mur.

A la fin de la Deuxième Guerre mondiale, la vie ecclésiastique allemande redémarre sur la déclaration de culpabilité de Stuttgart. Les responsables du protestantisme allemand reconnaissent la responsabilité des Eglises sous le nazisme. Unies dès 1948, les Eglises protestantes allemandes se retrouvent divisées durant la guerre froide. Les Eglises de l’Est joueront un rôle important durant la chute du mur.

Avec le témoignage de Bernard Reymond, professeur à la Faculté de Théologie et des sciences des religions à l’UNIL.

Podcast:
http://avisdexperts.ch/videos/view/4722

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Bildung entscheidet: Von Schu­len, Chancen und Lebensläufen

Das Bildungssystem als große Sortiermaschine. Vom Scheitern und den Chancen – an Schulen und Hochschulen, in Ausbildung und Beruf

»Von einer großen Sortiermaschine sprechen manche, wenn es ums Bildungssystem geht. In der Tat hängen Biografien und Karrieren von Zugängen zu Bildung ab. Und über diese Zugänge entscheidet nach wie vor der soziale Hintergrund der Einzelnen. Das … Dezember-Heft der WZB-Mitteilungen analysiert die Verteilung von Chancen – an Schulen, an Universitäten, in Ausbildung und Beruf«, so das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in einem Hinweis auf die Ausgabe Bildung entscheidet: Von Schu­len, Chancen und Lebensläufen der WZB-Mitteilungen. Herausgekommen ist ein hoch interessanter und vor allem breit angelegter Exkurs in die unterschiedlichen Bereiche dessen, was man angesichts der enormen Heterogenität fast schon euphemistisch als „Bildungssystem“ bezeichnet.

Weiter hier:
http://aktuelle-sozialpolitik.de/2019/01/13/das-bildungssystem-als-grosse-sortiermaschine/

Das WZB Heft im PDF-Format:
https://bibliothek.wzb.eu/fulltext/journal-vt/wzb-mitteilungen/wm2018_162.pdf

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Nachbarschaftsgeschichten: Paris / Berlin 3/4

Verfeindete Geschwister

Zwischen 1650 und 1789 spielen Paris und Berlin nicht in der gleichen Liga. Während Paris mit 350.000 Einwohnern die größte Stadt der Welt ist, kann in Berlin die Ausdehnung der Stadt gar nicht schnell genug voran gehen. Die erste Folge zeigt anhand der architektonischen Gestaltung, wie die großen französischen Könige den Grundstein für das moderne Paris gelegt haben und dadurch maßgeblich Einfluss auf das vergleichsweise provinzielle Berlin ausgeübt haben. Paris ist die erste Hauptstadt, die ihre Stadtmauern einreißt. Dort wird das Konzept des königlichen Platzes erfunden und der mittelalterlichen Stadtform der Rücken gekehrt. Gleichzeitig steigt Berlin nicht ohne Schwierigkeiten zum Zentrum eines kleinen Königreichs auf und gewinnt schließlich während der Regentschaft Friedrichs II. an Bedeutung. Der frankophile Friedrich der Große verschafft seinem Land einen Platz im europäischen Machtgefüge. Er lässt sich vom französischen Beispiel inspirieren, um seiner Hauptstadt eine besondere städtebauliche Handschrift zu geben. Doch bis zur Französischen Revolution ist Paris Berlin stets einen Schritt voraus. Die unter Ludwig XVI. errichteten großzügigen Torbögen an den Außengrenzen der Stadt sind für Berlin zweifellos Vorbild für den Bau eines nationalen Symbols im Jahr 1788: des Brandenburger Tors. Diese Folge beschäftigt sich mit den großen Figuren des Absolutismus: Ludwig XIV., der mit königlichen Plätzen seine Macht in Paris zum Ausdruck bringt; Ludwig XV., dessen umstrittene Persönlichkeit sich in der nicht vollendeten Place Royale widerspiegelt; und Ludwig XVI., der als Erster Paris verschönern will. Auf deutscher Seite schafft Friedrich Wilhelm von Brandenburg, der Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches, die Grundlagen für die spätere Blüte Berlins. Sein Sohn Friedrich III. tauscht das Kurfürstentum gegen den Königstitel. Ihm folgt der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I., unter dem Preußen zur Militärmacht aufsteigt. In Berlin entsteht der Königsplatz, der spätere Platz der Republik. Unter Friedrich dem Großen wird das Land schließlich endgültig zu einer wichtigen Macht in Europa.

 

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Schulische Mehrsprachigkeit in traditionell polyglotten Gesellschaften

Die deutsche Schullandschaft sieht sich einer stetig wachsenden sprachlichen und kulturellen Heterogenität in den Klassenräumen gegenüber, auf die es bestmöglich zu reagieren gilt. In diesem Sammelband werden potentielle Lösungsansätze diskutiert: Hauptsächlich wird ein Blick über die Grenzen auf Gesellschaften im romanischen Sprachraum geworfen, die aufgrund ihrer historischen Entwicklung und der aktuellen politischen Gegebenheiten als polyglott gelten, um zu beleuchten, wie dort mit der hohen Diversität an Sprache/n und Kultur/en umgegangen wird. Darüber hinaus werden einzelne konkrete Vorschläge erarbeitet, um diesen neuen Herausforderungen insbesondere im Fremdsprachenunterricht gerecht zu werden. Die Ergebnisse des reichhaltigen Diskurses werden in einem zusammenfassenden Beitrag vorgestellt.

Johannes Kramer, Aline Willems, Sylvia Thiele
Schulische Mehrsprachigkeit in traditionell polyglotten Gesellschaften
ISBN 978-3-83821-2920
Erschienen im Februar 2019
ibidem Verlag

https://www.ibidem.eu/de/schulische-mehrsprachigkeit-in-traditionell-polyglotten-gesellschaften.html

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Außerschulische Kinderbegegnungen für 6-12 Jährige

Deutsch-französischer Fachkräfteaustausch zum Thema

Berlin, 8.-10. April 2019

Das DFJW hat sich zum Ziel gesetzt, die Programme für Kinder unter 12 Jahren in Zukunft noch stärker zu fördern. Dabei sollen auch Kinder mit besonderem Förderbedarf, mit erschwertem Zugang zu Mobilität sowie ohne Kenntnisse in der Partnersprache erreicht werden. Auch soll die Nachhaltigkeit der Begegnungen durch Methoden der Projektpädagogik und den Einsatz der vom DFJW entwickelten Methoden der Spracharbeit und des interkulturellen Lernens noch verstärkt werden.

Aus diesem Grund bietet das DFJW einen binationalen Fachkräfteaustausch an, der sich an Teamer/innen und Ausbildner/innen von Partnerorganisationen richtet, die bereits Kinderbegegnungen durchführen sowie auch solche, die in Zukunft Austauschprogramme mit Kindern unter 12 Jahren planen.

Dieser Fachkräfteaustausch findet vom 8.-10.4.2019 in Berlin statt. Den Teilnehmenden soll während des Treffens die Möglichkeit gegeben werden, bisherige Erfahrungen auszutauschen und sich mit Organisationen aus dem Partnerland zu vernetzen. Neben der Bestandsaufnahme existierender Formate und methodischer Herangehensweisen, sollen die Potenziale und Herausforderungen von Begegnungen mit unter 12-Jährigen herausgearbeitet werden.

Thematische Schwerpunkte wie interkulturelles Lernen und die Rolle von Sprache und Kommunikation in Begegnungen für Kinder werden im Rahmen von Expertenbeiträgen behandelt.

Ziel des Treffens ist es ferner, Bedarfe und Perspektiven zu ermitteln und neue Projekte ins Leben zu rufen.

Das DFJW übernimmt die Aufenthaltskosten (Unterbringung im Doppelzimmer, unter Umständen im Einzelzimmer, Vollpension) und die Fahrtkosten. Die Anreise erfolgt am 8. April bis 14 Uhr, die Abreise am 10. April nach dem Mittagessen. Die Anwesenheit der Teilnehmenden wird für die Gesamtdauer des Treffens vorausgesetzt.

Die Arbeitssprachen sind Deutsch und Französisch. Die Beherrschung der Partnersprache ist keine Teilnahmevoraussetzung. Bitte geben Sie Ihre Sprachkompetenz jedoch im Antwortbogen an, damit wir ggf. eine Übersetzung organisieren können.

Das Anmeldeformular finden Sie unten. Wir bitten Sie, die Anmeldung bis spätestens 1. März 2019 einzusenden. Die Anzahl der Teilnehmerplätze ist begrenzt., wir Ihnen so schnell wie möglich mitteilen, ob Ihre Bewerbung berücksichtigt werden konnte. Für weitere Fragen steht Ihnen Julia Gottuck (gottuck@dfjw.org) gerne zur Verfügung.

Anmeldeformular:
https://www.dfjw.org/formulare/anmeldeformular-zum-fachkrafteaustausch-au-erschulische-kinderbegegnungen-fur-6-12-jahrige.html

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So machen die Jugendlichen die immens wichtige Erfahrung von Selbstwirksamkeit

Interview mit Norbert Kunz

Norbert Kunz ist Gründer von « Social Impact » und damit einer der wichtigsten Förderer von Sozialunternehmern in Deutschland. Im letzten Jahr hat er mit Gabriela Spangenberg außerdem das Projekt « Baut Eure Zukunft » gestartet, bei dem Schüler viel Eigeninitiative sowie Design Thinking grundlegende Kompetenzen entwickeln sollen. Im Interview erklärt er, warum Design Thinking für diesen Ansatz so wichtig ist, und was wir in Zukunft noch von dem Projekt erwarten können

https://goodimpact.org/magazin/so-machen-die-jugendlichen-die-immens-wichtige-erfahrung-von-selbstwirksamkeit

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E-learning. À la recherche de l’apprenant

Retour du salon Learning Technologies de janvier 2019 à Paris.

Qu’est-ce qu’un apprenant, en formation à distance par Internet ? Pour certains, c’est un cerveau, avec des zones spécialisées où des milliards d’impulsions électriques construisent et renforcent des liaisons. Ce cerveau est en lutte contre la courbe de l’oubli. Il l’utilise aussi.

Pour d’autres, c’est un être inconstant, prêt à s’échapper dès qu’il s’ennuie, qu’il faut sans arrêt stimuler par des vidéos courtes, des jeux et des défis, pour d’autres, l’apprenant est une succession de milliers de données. Peu importe ce qui se passe réellement dans la boîte crânienne : analyser ces données massives grâce à l’intelligence artificielle nous aidera à proposer la bonne activité au bon moment à la bonne personne, et à réagir de façon individualisée.

D’autres enfin voient l’apprenant comme un être doué de liberté. Quoi qu’on mette entre ses mains, il s’en détourne ou s’en saisit et le combine parfois de manière inattendue.

La suite :
https://cursus.edu/articles/42550/e-learning-a-la-recherche-de-lapprenant

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Praxisbuch Diskriminierungskritische Schule

In diesem Buch wird erstmals das Konzept einer diskriminierungskritischen Schule skizziert, das die Handlungsfelder Antidiskriminierung, Rechtsextremismus-Prävention und Inklusion bzw. Interkulturelle Öffnung zusammen in den Blick nimmt und als gemeinsame Aufgabe von Schule und Partnern aus Jugendsozialarbeit und politischer Bildung begreift.

Im Zentrum stehen dabei grundlegende Überlegungen zu einer demokratischen Schulkultur sowie daraus entwickelte Qualitätsstandards, die für schulische Handlungsfelder praxisnahe Orientierung bieten. Sie sollen helfen, die eigene Praxis weiterzuentwickeln und in der Wechselwirkung von pädagogischer Haltung, Methoden und notwendigen Strukturen zu reflektieren. Damit liegt ein Vorschlag für ein umfassendes Schulentwicklungsprogramm vor, das vielfältige Ansatzmöglichkeiten in kleinen Schritten und eine Reflexionshilfe für pädagogisches Handeln in konkreten herausfordernden Situationen bietet.

Andreas Foitzik / Marc Holland-Cunz / Clara Riecke
Buch 271 Seiten
ISBN:978-3-407-25805-2
Erschienen:13.11.2018
Buch 24,95 €
E-Book/pdf 0,00 €

https://www.beltz.de/fachmedien/paedagogik/buecher/produkt_produktdetails/37944-praxisbuch_diskriminierungskritische_schule.html

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Gemeinschaftsschule gestalten – Räume schaffen – Alemannenschule Wutöschingen

Neues Lernen braucht neue Räume, und die gestalten wir gemeinsam!

Die Alemannenschule in Wutöschingen hat einen neuen Weg beschritten: Das pädagogische Konzept und die Haltung gegenüber dem Kind wurden in die Mitte gestellt, und darum herum wurde die Schule neu gebaut. Keine Klassen, keine Lehrer, kein Unterricht, stattdessen: überdurchschnittliche Leistungen, lange Wartelisten von Schülern, Entstressung, null Vandalismus. Klingt wie ein Traum? Es ist zukunftsweisende Realität!

Einer der vielen Filme über die Schule 🙂

 

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Lernen braucht Zeit

Ein Plädoyer für Muße und Gelassenheit im Klassenzimmer.
von Carl Bossard

Der Schweizer Pädagoge Carl Bossard erinnert daran, dass Zeit eine Schlüsselrolle beim Lernen spielt. Daran sollten Bildungspolitiker dringend denken und endlich davon absehen, Lehrpläne mit immer neuen Inhalten vollzustopfen und den Lehrern die Zeit zum Einüben und Erklären zu nehmen. Denn ein Kinderkopf ist keine Weihnachtsgans.

https://www.rubikon.news/artikel/lernen-braucht-zeit-2

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Einhundert Jahre Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg kostete nicht nur nahezu 10 Millionen Soldaten das Leben, er veränderte auch das jener, die zurückkehrten und derer, die zuhause gewartet, gehofft und gehungert hatten. 2014 jährt sich der Beginn der sogenannten „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ zum hundertsten Mal. In diesem Rahmen wird im Laufe des Jahres sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern vielfach und –fältig den Opfern der „Ausblutungsschlachten“ und des Hungers, dem kollektiven Albtraum ganzer Generationen gedacht.

Eine vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. eingerichtete Themenseite informiert über die Angebote und Möglichkeiten, die sich Interessierten im Rahmen des Gedenkjahres 2014 bieten. Verschiedene Kategorien ermöglichen eine zielgerichtete Recherche nach geeigneten Formaten, was bei der Fülle an Angeboten Suche und Auswahl enorm erleichtert. Die Auswahl an Projekten und Veranstaltungen innerhalb des Gedenkjahres ist sowohl inhaltlich als auch geographisch so vielfältig, wie das Themenspektrum, das sich in der Betrachtung der Ursachen, Ereignisse und Konsequenzen des Ersten Weltkrieges ergibt. Die Entwicklung neuer Darstellungen von und Perspektiven auf den Ersten Weltkrieg, die sich aufgrund des gesteigerten Forschungsinteresses im Zusammenhang mit dem 100-jährigen Gedenken ergeben haben, ermöglichen eine neue und zukunftsgerichtete Rahmung der vier Jahre andauernden Katastrophe. Die auf dem Portal vorgestellten Projekte veranschaulichen diesen Perspektivenwechsel und ermöglichen eine individuelle Partizipation.

DAS PORTAL

Unter den Rubriken „Projekte“ und „Bildung und museale Angebote“ finden sich zahlreiche Angebote, die in erster Linie von Schüler/innen und Multiplikator/innen aktiv genutzt werden können. Neben Handreichungen für die (pädagogische) Praxis und Unterrichtsmaterialien werden auch verschiedene Ausstellungsprojekte, Jugendbegegnungen und Workcamps, partizipative Forschungs- und Kunstprojekte und ein Jugendwettbewerb vorgestellt.

Unter der Rubrik „Veranstaltungen“ findet sich eine Auflistung zahlreicher Gedenkformate unterschiedlicher Dimension, die in den kommenden Monaten an unterschiedlichen Orten und für verschiedene Zielgruppen geplant sind. Während verschiedene Vorträge und Filmvorführungen einzelne Themenaspekte in den Blick nehmen, versuchen einige Ringvorlesungen und Tagungen den Gesamtkomplex Erster Weltkrieg darzustellen und theoretisch einzubetten. Des Weiteren findet sich hier ein Verweis auf die Seite der Mission Centenaire, die sich für die Recherche nach Veranstaltungen in Frankreich anbietet. Unter der Rubrik Internetangebote findet sich eine nach Ländern geordnete Auswahl an themenrelevanten Webseiten, die sich für die Recherche und zur allgemeinen Information eignen. Neben Angeboten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien finden sich beispielsweise auch Webseiten aus Kanada, Australien, Belgien und Österreich. Auch das vielfältige Angebot an Ausstellungen, die zwischen 2014 und 2018 mit Bezug auf den Ersten Weltkrieg stattfinden, wurde auf dem Portal nach Ländern geordnet aufgelistet. So haben Nutzer/innen die Möglichkeit, auf einfache und übersichtliche Weise nach Projekten im In-und Ausland zu suchen.

Die Themenseite des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge bietet einen guten Ein- und Überblick über das umfangreiche Angebot des Gedenkjahres 2014 und darüber hinaus. Sie kann dementsprechend hervorragend als Ausgangspunkt und Stütze der individuellen Recherche dienen und hilfreiche Anstöße und Verknüpfungsmöglichkeiten aufzeigen.

https://www.100-jahre-erster-weltkrieg.eu

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Quand le genre définit la langue

Peut-on parler de censure linguistique des genres ?

Et pourtant, la censure a toujours existé, d’une manière ou d’une autre, revêtant tel ou tel aspect et muselant ainsi l’homme dans ses relations au monde.

… L’homme, en voilà un terme bien générique, justement ! Car quand on parle de l’homme, dans un cas comme celui-ci, il englobe le genre humain, à savoir l’homme et la femme, soulevant encore une fois le thème de la guerre des genres, avec la sempiternelle question du masculin qui l’emporte sur le féminin (je vous renvoie à mon article de février 2018 : Vers une langue égalitaire ?).

Non, aujourd’hui, il ne s’agit pas que d’un problème de genres, il s’agit davantage d’un problème de censure : celui des langues sexistes. Alors, prêts à embarquer avec nous pour un voyage de découverte des langues « censurées » ?

https://cursus.edu/articles/42484/quand-le-genre-definit-la-langue

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Das Tradieren von Genderstereotypen am Beispiel von Bilderbüchern

Hilke Elsen

Sprache und Interaktion sind grundlegend für die Entwicklung und für das Lernen. Im tagtäglichen Miteinander entfalten wir uns zu sozialen Wesen. Der Anteil der Medien gewinnt immer größeren Einfluss. Aber noch immer prägen stereotype Rollen- und Erscheinungsbilder die Medienlandschaft. Da das „richtige“ Verhalten von Männern und Frauen, genauso wie das anderer ethnischer oder sozialer Gruppen, aber nicht angeboren, sondern erlernt ist, ist es wichtig, sich der Asymmetrien in den Medien bewusst zu werden, um eine gleichberechtigte Darstellung zu erreichen und den Kindern dadurch mehr Entscheidungs- und Entfaltungsfreiheit und vor allem gleiche Chancen zu bieten.

Dieser Beitrag versucht, folgende Fragen zu beantworten: Was ist Gender? Was sind Stereotype, speziell Geschlechtsstereotype? Welche Auswirkungen haben sie? Welche Rolle spielt die Sprache bei der Vermittlung? Wo finden wir Stereotype und Klischees im Unterrichtskontext, in verschiedenen Medien, in Bilderbüchern? Der Artikel stellt Sichtweisen und Untersuchungen zu Genderstereotypen zusammen und zeigt, wie und wo sie tradiert werden.

http://www.interculture-journal.com/index.php/icj/article/view/313/401

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Enfants bilingues : pourquoi ce n’est pas grave s’ils mélangent les langues

Rares sont les gens qui n’aimeraient pas maîtriser plusieurs langues. D’ailleurs, la recherche met en avant moult avantages à être bilingue, que ce soit sur le plan cognitif, économique ou scolaire.

Les parents qui parlent des langues différentes considèrent le foyer familial comme un lieu décisif pour les transmettre et s’efforcent par divers moyens d’aider leurs enfants à s’épanouir dans les deux langues. L’une des approches les plus connues est la stratégie « un parent, une langue ». Chaque parent n’utilise que l’une des deux langues pour communiquer avec ses enfants, ce qui leur permet d’apprendre simultanément les deux langues.

La suite :
https://theconversation.com/enfants-bilingues-pourquoi-ce-nest-pas-grave-sils-melangent-les-langues-107970

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Frankreich: Das erwartet euch … 2019!

In Frankreich treten 2019 einige wichtige Änderungen in Kraft. Auch drei tolle Großevents locken dort. In Deutschland bringt das Institut Français euch Frankreich mit einem vielfältigen Kulturprogramm näher. Ein Highlight: der 100. Geburtstag des Bauhaus in Dessau – und wie die Architekturschule Frankreich beeinflusst hat.. Hier kurz und knapp im Überblick.

https://meinfrankreich.com/frankreich-2019/

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L’image de l’Allemagne en France

Parmi les évocations spontanées vis-à-vis de l’Allemagne, les Français associent fortement ce pays à sa chancelière Angela Merkel et à l’Europe. Plus globalement, ils ne sont que 28% à affirmer bien connaitre ce pays qui apparait donc à leurs yeux vis des figures médiatiques en relation avec la France.

 

Par ailleurs si 84% des Français déclarent avoir une bonne image de l’Allemagne, ils sont moins nombreux à déclarer l’aimer (52%), ce qui relève d’une certaine distance avec ce pays. D’autant plus qu’aujourd’hui le caractère fondamental des relations franco-allemandes apparait moins clairement aux Français, notamment au sein des plus jeunes générations. Ces relations se sont peut-être un peu trop «normalisées». Notons par exemple que 46% des personnes interrogées jugent que la France devrait traiter l’Allemagne à égalité avec ses autres partenaires contre 44% en faire un partenaire privilégié. Un peu plus de la moitié pense que la signature d’un nouveau traité de coopération avec l’Allemagne doit être une priorité diplomatique de la France.

L’enquête a été menée auprès d’un échantillon de 1302 personnes, dont un échantillon de 1001 personnes représentatif de la population française âgée de 18 ans et plus et un sur-échantillon de 301 Français âgés de 18 à 24 ans. Les 18-24 ans ont été remis à leur poids réel dans la population totale lors du traitement statistique des résultats. La représentativité de l’échantillon a été assurée par la méthode des quotas (sexe, âge, profession de la personne interrogée) après stratification par région et catégorie d’agglomération. Les interviews ont été réalisées par questionnaire auto-administré en ligne du 4 au 11 décembre 2018.

Les résultats :
https://www.ifop.com/publication/limage-de-lallemagne-en-france-2/

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Wie ökologisch sind unsere Jobs?

Französische Studenten stellen sich gegen das System, um die Menschheit zu retten.

Seit vielen Jahren ist Nachhaltigkeit ein Mode-Etikett. Dahinter verbergen sich manchmal aber auch wichtige Ansätze: Kalifornien, immerhin die fünftgrößte Volkswirtschaft der Welt, will ab 2045 ausschließlich alternativen Strom nutzen. Werden derartige Projekte wirklich ausreichen, um den Ökozid aufzuhalten und die Menschheit vor dem Untergang zu retten? Die Umweltforscherin Kristine Mattis hat da ihre Zweifel, macht aber auf eine interessante Bewegung in Frankreich aufmerksam.

Weiter hier:
https://www.rubikon.news/artikel/wie-okologisch-sind-unsere-jobs

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Nachbarschaftsgeschichten: Paris / Berlin 2/4

Verfeindete Geschwister

Zwischen 1650 und 1789 spielen Paris und Berlin nicht in der gleichen Liga. Während Paris mit 350.000 Einwohnern die größte Stadt der Welt ist, kann in Berlin die Ausdehnung der Stadt gar nicht schnell genug voran gehen. Die erste Folge zeigt anhand der architektonischen Gestaltung, wie die großen französischen Könige den Grundstein für das moderne Paris gelegt haben und dadurch maßgeblich Einfluss auf das vergleichsweise provinzielle Berlin ausgeübt haben. Paris ist die erste Hauptstadt, die ihre Stadtmauern einreißt. Dort wird das Konzept des königlichen Platzes erfunden und der mittelalterlichen Stadtform der Rücken gekehrt. Gleichzeitig steigt Berlin nicht ohne Schwierigkeiten zum Zentrum eines kleinen Königreichs auf und gewinnt schließlich während der Regentschaft Friedrichs II. an Bedeutung. Der frankophile Friedrich der Große verschafft seinem Land einen Platz im europäischen Machtgefüge. Er lässt sich vom französischen Beispiel inspirieren, um seiner Hauptstadt eine besondere städtebauliche Handschrift zu geben. Doch bis zur Französischen Revolution ist Paris Berlin stets einen Schritt voraus. Die unter Ludwig XVI. errichteten großzügigen Torbögen an den Außengrenzen der Stadt sind für Berlin zweifellos Vorbild für den Bau eines nationalen Symbols im Jahr 1788: des Brandenburger Tors. Diese Folge beschäftigt sich mit den großen Figuren des Absolutismus: Ludwig XIV., der mit königlichen Plätzen seine Macht in Paris zum Ausdruck bringt; Ludwig XV., dessen umstrittene Persönlichkeit sich in der nicht vollendeten Place Royale widerspiegelt; und Ludwig XVI., der als Erster Paris verschönern will. Auf deutscher Seite schafft Friedrich Wilhelm von Brandenburg, der Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches, die Grundlagen für die spätere Blüte Berlins. Sein Sohn Friedrich III. tauscht das Kurfürstentum gegen den Königstitel. Ihm folgt der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I., unter dem Preußen zur Militärmacht aufsteigt. In Berlin entsteht der Königsplatz, der spätere Platz der Republik. Unter Friedrich dem Großen wird das Land schließlich endgültig zu einer wichtigen Macht in Europa.

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