Kriegsdenkmäler als Lernorte friedenspädagogischer Arbeit

Das Duisburger Institut für Sprach- und Sozialforschung hat ein pädagogisches Konzept zur Friedensarbeit auf Kriegsgräberstätten entwickelt.

Nach einem historischen Überblick, bietet diese Handreichung Anregungen und Tipps für pädagogische Projekte, ein Kapitel zu verschiedenen Bibliografien.

In der Überschrift verlinkt, können Sie die sorgfältige und informative Ausarbeitung kostenfrei als PDF herunterladen.
http://www.100-jahre-erster-weltkrieg.eu/fileadmin/redaktion/Micro_Weltkrieg/Projekte/diss–kriegsdenkmaeler-friedenspaedagogik–2012.pdf

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Le collage

Une activité créative de mise au point qui permet de travailler de nombreuses thématiques, dans une ambiance de détente, d’humour, d’imagination.

Attention ! Après il faut faire le ménage !

L’idée du collage : Créer sa propre oeuvre avec des photos choisies rapidement. On peut réaliser le collage individuellement ou en groupe. L’activité consiste à assortir les photos suivant un sujet , les disposer et coller sur une page (de format A4 ou A3) et finalement à en parler. On passe ainsi de l’abstrait au concret. Une fois l’activité terminée, les collages sont affichés en classe.

Niveaux : à partir de A1 (vous trouverez les idées plus bas) jusqu’aux niveaux C1-C2 dans les cours de langue spécialisée.

Collages individuels : disposez en classe d’au mois une vingtaine de magazines illustrés de différentes thématiques (sport, mode, art, décoration, voyages, société, politique, nature…). Chaque élève doit avoir l’accès libre aux documents. Annoncer le sujet du collage à réaliser. Exemples de sujets :
– Niveaux A1 – A2 : « Ce que j’adore et ce que je déteste » (exprimes ses préférences)
– Niveau A2 : « Un corps idéal » (travailler le vocabulaire des parties du corps, les adjectifs de description)
– Niveau A2 : « Cet après-midi, je vais faire » (parler des projets en utilisant le futur proche)
– Niveau A2 : « Ma vie dans 10 ans » (utiliser le futur simple)
– Niveau B1 : « Ce que je n’accepte pas dans mon pays » (exprimer son opinion, argumenter, défendre son point de vue)

La suite :
https://leszexpertsfle.com/ressources-fle/le-collage/

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Quizlet zum Vokabeln lernen

Quizlet ist ein Karteikartenlernprogramm (mit Bildern) mit computergenerierter Aussprache und Elementen einer Social Community.

Man kann 20 Millionen Karteikartensets (in vielen Sprachen dieser Welt) von anderen Usern verwenden oder selbst welche erstellen. Neben Fremdsprachen gibt es eine grobe Kategorisierung in Mathematik und Naturwissenschaften, Geschichte und Geographie, Kunst und Literatur sowie die Berufsgruppen Recht, Medizin, Bankwesen, Buchhaltung und Computing.

Zum Kennenlernen der Möglichkeiten ist der Einsatz bereits bestehender Karteikartensets empfehlenswert. So kann man unter „Flashcards“ durch die Karteikarten blättern, wahlweise mit Begriff oder Definition oder beidem auf einer Flashcard. Nach den zwei Übungsmodi Learn und Speller kann man einen Test machen. Dieser besteht aus Einsetzübungen, Zuordnungen, Multiple Choice und True/False Fragen. Die Anzahl der Testitems und die Übungsarten können voreingestellt werden.

Man kann mit den Karteikarten aber auch spielerisch lernen mit den Spielen Scatter und Space Race.

Die Druckfunktion bietet fünf Möglichkeiten: übersichtliche Vokabellisten, glossarartige Listen, kleinere und größere Kärtchen zum Ausschneiden und Karteikarten in der Standardgröße 3×5 Zoll.

Zusätzlich kann man die Listen auf Wunsch alphabetisch ausdrucken und die linke und rechte Spalte tauschen.

Um die Karteikartensets in anderen Applikationen zu verwenden gibt es eine eigene Exportfunktion.

Mit einem Klick auf „Copy“ kann man Karteikartensets anderer User kopieren und selber weiter bearbeiten.

Mit der Funktion „Combine“ lassen sich mehrere Sets zusammenführen in eines.

Mit einem Klick auf „Embed“ lässt sich für die vier Lernmodi jeweils ein Embedcode erstellen, womit die Implementierung in eine Lernplattform oder ein Weblog ohne HTML-Kenntnisse möglich ist.

Angemeldete User können eine eigene „Klasse“ einrichten und eigene Kartensets sowie die von anderen Usern der eigenen Klasse hinzufügen.

Möglichkeiten für den Unterricht
Die Schülerinnen und Schüler können ohne Anmeldung auf Quizlet üben.

Üben mit Headsets, um den Umgang mit der computergenerierten Aussprache zu erlernen (schnelle und langsame Sprecher)

Für Kinder nicht-deutscher Muttersprache ist die Aussprache der deutschen Begriffe interessant

Ohne Eingabe der richtigen (korrigierten) Lösung, kann keine Übung fortgesetzt werden

Eingabe neuer Begriffe und Definitionen mit den Schülerinnen und Schülern.

Hochladen von Listen in WORD und EXCEL für die Karteikarten (http://quizlet.com/create-set „Import Data“)

Führen eigener Lernkarteikartensets durch die Schülerinnen und Schüler und Anleitung zum Druck eigener Karteikarten/Listen, etc.

Lernen lernen: wie lerne ich mit Karteikarten? Reflexion über das eigene Lernen.

Schüler/innen, die sich anmelden, können ihre eigenen Kartensets sammeln und selbständiges Lernen lernen.

Die automatisch aus den Karteikartensets generierten Tests können mit perfektem Layout ausgedruckt und als Hausübung oder zur Wiederholung in der Klasse verwendet werden.

Weitere Features
Lehrende können auf Quizlet zusammenarbeiten und gemeinsam Klassen führen oder Karteikartensets gemeinsam nutzen.

Share-Funktion für Facebook und Twitter.

Kartensets können online auf Quizlet kommentiert und diskutiert werden (eigenes Fenster für « Discuss »).

Ohne Kosten können Bilder von Flickr verwendet werden. Wer seine eigenen Fotos oder Grafiken einsetzen will, muss diese entweder auf Flickr hochladen oder um $ 15 pro Jahr upgraden.

Quizlet Mobile: Für Smartphones gibt es eigene Apps zum freien Herunterladen (iOS und Android): http://quizlet.com/mobile

Die Webversion passt sich aber auch an Smartphones und Tablets an.
(Quelle = Österreichisches Schulportal, https://www.schule.at/tools/werkzeuge-fuer-den-unterricht/detail/quizlet-karteikartenlernprogramm.html)

Quizlet:
https://quizlet.com

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La communication orale : pourquoi et comment l’enseigner ?

À l’école, l’accent est souvent mis (avec raison) sur l’apprentissage de l’écrit par l’entremise de la lecture et de l’écriture. Si l’importance de l’écrit dans l’apprentissage n’est plus à démontrer, il semblerait que le développement du langage oral soit lui aussi déterminant.
http://rire.ctreq.qc.ca/2015/09/communication-orale/

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Gute Apps im DaF

Apps im Deutschunterricht
Im Rahmen der Online Events zum Europäischen Tag der Sprachen.
http://de.slideshare.net/nadjablust/gute-apps-im-daf

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Paroles de clips – TV5MONDE

Des clips musicaux pour découvrir des artistes francophones contemporains.
Le + : tous les 15 jours, de nouvelles activités pédagogiques pour faire entrer la musique dans la classe !
http://enseigner.tv5monde.com/collection/paroles-de-clips

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Le deuil à distance

Une fois de plus, un attentat a touché la France, faisant 84 morts à Nice. A Berlin, Français et Allemands sont venus se recueillir devant la porte de Brandenbourg.
http://de.parisberlinmag.com/kurz/le-deuil-a-distance_a-144-5099.html

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Kommunizieren mit Franzosen: Wie man unnötige Fettnäpfchen vermeidet

Sie bitten einen französischen Kollegen Sie bezüglich einer Projektarbeit, die Sie demnächst Ihrem Vorgesetzten präsentieren werden, um seine Meinung. Nach Durchsicht ihrer Arbeit lobt er diese und bestätigt Ihnen, dass sie hervorragend ist und er kaum Verbesserungsvorschläge hat. Sie freuen sich über diesen Erfolg und präsentieren Ihre Arbeit dem Vorstand. Erstaunlicherweise ist die Präsentation eine Niederlage und man wirft Ihnen eine mangelhafte Ausarbeitung vor.

Weiter hier:
http://www.connexion-emploi.com/fr/a/kommunizieren-mit-franzosen-wie-man-unnoetige-fettnaepfchen-vermeidet

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Trois pays pour le prix d’un

Le Campus européen autour du Rhin prend forme. Il était inauguré en mai à Strasbourg. Bientôt il sera possible de suivre des cours à Bâle ou à Fribourg-en-Brisgau en étant uniquement inscrit à l’université de Strasbourg.
http://www.parisberlinmag.com/societe/trois-pays-pour-le-prix-d-un_a-137-4877.html

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Wirkungen von internationalem Jugendaustausch auf Demokratie und Zivilgesellschaft

Dokumentation der multilateralen Konferenz « Wirkungen von internationalem Jugendaustausch auf Demokratie und Zivilgesellschaft »

Nachdem seit 2012 mit Mitteln des Auswärtigen Amtes zahlreiche Projekte von deutschen Trägern der Jugendarbeit mit Partnern in Ägypten, Marokko und Tunesien durchgeführt wurden, sollte nun im Rahmen einer multilateralen Konferenz Bilanz gezogen werden.

Die Konferenz, die vom 27.-30.11.2015 nach Bonn stattfand, hatte zum Ziel, bisherige Entwicklungen zu beleuchten und Empfehlungen für die künftige Zusammenarbeit zu erarbeiten: Inwiefern hat sich die gesellschaftliche Teilhabe durch internationalen Jugendaustausch konkret verbessert? Wie steht es um das zivilgesellschaftliche Engagement in Tunesien, Marokko und Ägypten? Wie ist die konkrete Situation junger Menschen? Was kann der internationale Jugendaustausch zum Gelingen des Demokratisierungsprozesses beitragen? Diese und weitere Fragen waren Gegenstand der von IJAB durchgeführten Konferenz. Auf der Basis der gemachten Erfahrungen und des weiteren Bedarfs sollten Gelingensbedingungen und Perspektiven entwickelt werden, die für die Entwicklungen in den nordafrikanischen Ländern im Jugendbereich förderlich sind. Diese Aspekte sollen Eingang finden in künftige Jugendprojekte im Rahmen der Transformationspartnerschaften.

Eingeladen waren Träger von Austauschprojekten im Jugendbereich gemeinsam mit ihren ausländischen Partnern. Rund 40 Personen aus Ägypten, Marokko, Tunesien und Deutschland nahmen teil.
https://www.ijab.de/publikationen/detail/?tt_products%5BbackPID%5D=669&tt_products%5Bproduct%5D=179

Dokumentation im PDF-Format
https://www.ijab.de/uploads/tx_ttproducts/datasheet/Doku_Nordafrikakonferenz_2015_FINAL.pdf

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Die Zitronenuebung – Interkulturelle Sensibilisierung für Stereotypen und Vorurteile

Der Educast von U. Bergmann, A. Kießling, A.-K. Knuth und L. Martens erläutert zunächst Merkmale und Funktionen von Stereotypen und lädt dazu ein, an einer entsprechenden kurzen interkulturellen Sensibilisierungsübung selbst teilzunehmen. Abschließend wird die Übung ausgewertet.
https://youtu.be/MWce9DFeLAo

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5 façons dont l’économie collaborative impacte l’éducation

Vecteur de valeurs de partage et de confiance, l’économie collaborative est appelée à exercer son influence jusque dans le secteur éducatif. Découvrons cinq innovations collaboratives qui dépoussièrent les modes d’apprentissage.

La location de chambres dans des résidences privées avec Airbnb, le covoiturage avec Blablacar (en France), le repas chez l’habitant avec Vizeat… Il ne semble pas se passer une journée sans qu’une nouvelle « startup » estampillée « économie collaborative » fasse la une de l’actualité! Porté à plus de 335 milliards de dollars d’ici 2025, ce marché jouit d’un bel avenir et bouleverse tous les pans de notre vie. Le dernier en date ? L’éducation !
http://www.ecolebranchee.com/2016/06/03/5-facons-dont-leconomie-collaborative-impacte-leducation/

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Lasst uns spielen!

Das Recht auf Spiel und Freizeit ist ein ganz besonderes Kinderrecht. Es ist zu finden im Artikel 31 der UN-Kinderrechtskonvention. Was man wissen muss: Nicht nur in der Schule auch beim Spielen lernt man vieles. Außerdem verbindet Spielen uns mit anderen Menschen. Daher lautet das Motto des Weltspieltags am 28. Mai: « Spielen überwindet Grenzen! ». Informationen und Spielideen gibt es im Thema des Monats Mai auf www.kindersache.de.

Spielen macht Spaß – besonders zusammen! Beim Spielen lernt man ganz einfach andere Kinder kennen und versteht sich auch ohne viele Worte. Dabei entstehen oft die besten Freundschaften.
http://www.kindersache.de/bereiche/deine-rechte/thema-des-monats/artikel/lasst-uns-spielen

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Digital natives (2) : la génération Y, l’entreprise et le pédagogue

Le sujet des générations Y/Z suscite un intérêt croissant en entreprise, où il vient « rafraîchir » des thèmes plus anciens tels que le management intergénérationnel, la reconnaissance, l’exemplarité ou encore la marque employeur. En tant que professeur de management, cette question m’a interpellé en raison de sa prégnance lors des discussions avec des managers, mais aussi lors de rencontres organisées autour des grandes questions de l’entreprise et du management.

Pour autant, la communauté académique ne s’est pas véritablement mobilisée pour analyser la réalité des questions sous-jacentes. Ceux que l’on pourrait qualifier plus globalement de natifs digitaux (pour rassembler les Y et les Z et sortir ainsi d’une approche générationnelle étroite dont on peut déjà questionner la pertinence) interpellent pourtant managers et directions des ressources humaines en raison de postures et de pratiques qui peuvent être perçues comme étant déstabilisantes. C’est pourquoi j’ai souhaité, dans le cadre d’une Chaire d’enseignement & de recherche, mieux comprendre ce phénomène et ses implications pour les pédagogues.
(Benoît Meyronin)
La suite :
http://www.innovation-pedagogique.fr/article594.html

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Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt! Urheber- und Persönlichkeitsrechte im Internet

Im Zeitalter von Sozialen Netzwerken, Messenger-Apps, Video-Portalen und Filehostern ist es unerlässlich, die relevanten rechtlichen Rahmenbedingungen zu kennen. Ansonsten können plötzlich Abmahnungen und Unterlassungserklärungen im Briefkasten liegen.

Die Broschüre „Nicht alles, was geht, ist auch erlaubt!“ von klicksafe und iRights.info versorgt die Internet-Nutzer mit den wichtigsten Informationen über Urheber- und Persönlichkeitsrechte und damit verbundene Haftungsrisiken. Im Mai 2016 ist die Broschüre in aktualisierter Version erschienen. In der neuen Ausgabe wird unter anderem auch erläutert, wie die Haftung bei illegalen Downloads von Minderjährigen aussieht.

Aktualisierte Ausgabe vom Mai 2016
PDF-Broschüre für Jugendliche, Eltern, Pädagogen
http://www.klicksafe.de/service/materialien/broschueren-ratgeber/nicht-alles-was-geht-ist-auch-erlaubt-urheber-und-persoenlichkeitsrechte-im-internet/

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Les ateliers créatifs lors des rencontres de jeunes : focus sur la bande-dessinée, la photographie et les graffitis

Le côté participatif des ateliers est primordial, un travail en binôme franco-allemand est fort encouragé.

Avant toute chose, il est important de bien définir le thème de la rencontre, c’est la base de tout ce qui se déroulera ensuite.

Une pré-rencontre est indispensable pour l’équipe, tout comme la visite sur le « terrain » qui permettront d’obtenir de premières informations sur le lieu de rencontre ou encore de discuter du contexte historique choisi par les encadrants.

Eventuellement demander l’aide d’un expert dans le domaine. Par exemple, un atelier photographie sera plus enrichissant pour les jeunes, si en plus de leur apporter des nouvelles connaissances historiques, ils apprennent quelques bases du métier de photographe et/ou des techniques de photographies.
http://histoire-memoire.ofaj.org/les-ateliers-créatifs-lors-des-rencontres-de-jeunes-focus-sur-la-bande-dessinée-la-photographie-et

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LEOs Trainer verbindet Fußballfreunde

Pünktlich zur UEFA® EURO 2016™ bietet LEO Ihnen die wichtigsten Vokabeln rund ums Runde. Testen Sie hier Ihre Fremdsprachenkenntnisse in puncto Fußball!
http://dict.leo.org/trainer/publicQuery.php?token=EX1FK7SBM&lp=frde

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Exploiter un document audiovisuel en classe de langue

Utiliser du matériel authentique en classe de langue comporte un intérêt indéniable, que ce soit au niveau du contact qu’il permet avec la langue “réelle”, ou par la connaissance des aspects socioculturels de celle-ci. Mais le document authentique est un document qui n’a pas été conçu à des fins pédagogiques.  Il devient  pédagogique par l’exploitation qu’en fait le pédagogue.

Le support audiovisuel n’échappe pas à cette logique. Il ne faut pas oublier, en effet, que saisir le sens de ce que l’on voit n’est pas forcément une activité naturelle, ni évidente pour les apprenants de langue. Il y a une nécessité de décoder l’image, de l’analyser, d’en extraire sa signification.

Ainsi, proposer une vidéo comme support pédagogique ne consiste pas en un simple visionnage sans préparation. Pour véritablement exploiter ce support riche pour la classe de langue, que ce soit au niveau culturel ou pédagogique, un véritable travail réflexif s’impose.

La suite :
http://cursus.edu/dossiers-articles/articles/27216/exploiter-document-audiovisuel-classe-langue/

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Expressions françaises illustrées

Découvrez et apprenez dès maintenant les expressions françaises liées aux animaux.
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.10154815921654408.1073741841.126814579407

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Die beliebtesten Sprachlern-Apps: Für wen eignen sich Duolingo, Babbel und Busuu?

Sprachlern-Apps sind ziemlich beliebt bei den Deutschen, aber taugen sie auch was? Wir haben uns mit dem Thema beschäftigt und uns drei beliebte Applikationen angeschaut (t3n).
http://t3n.de/news/beliebtesten-sprachlern-apps-643353/

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