Einhundert Jahre Erster Weltkrieg

Der Erste Weltkrieg kostete nicht nur nahezu 10 Millionen Soldaten das Leben, er veränderte auch das jener, die zurückkehrten und derer, die zuhause gewartet, gehofft und gehungert hatten. 2014 jährt sich der Beginn der sogenannten „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ zum hundertsten Mal. In diesem Rahmen wird im Laufe des Jahres sowohl in Deutschland als auch in anderen Ländern vielfach und –fältig den Opfern der „Ausblutungsschlachten“ und des Hungers, dem kollektiven Albtraum ganzer Generationen gedacht.

Eine vom Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. eingerichtete Themenseite informiert über die Angebote und Möglichkeiten, die sich Interessierten im Rahmen des Gedenkjahres 2014 bieten. Verschiedene Kategorien ermöglichen eine zielgerichtete Recherche nach geeigneten Formaten, was bei der Fülle an Angeboten Suche und Auswahl enorm erleichtert. Die Auswahl an Projekten und Veranstaltungen innerhalb des Gedenkjahres ist sowohl inhaltlich als auch geographisch so vielfältig, wie das Themenspektrum, das sich in der Betrachtung der Ursachen, Ereignisse und Konsequenzen des Ersten Weltkrieges ergibt. Die Entwicklung neuer Darstellungen von und Perspektiven auf den Ersten Weltkrieg, die sich aufgrund des gesteigerten Forschungsinteresses im Zusammenhang mit dem 100-jährigen Gedenken ergeben haben, ermöglichen eine neue und zukunftsgerichtete Rahmung der vier Jahre andauernden Katastrophe. Die auf dem Portal vorgestellten Projekte veranschaulichen diesen Perspektivenwechsel und ermöglichen eine individuelle Partizipation.

DAS PORTAL

Unter den Rubriken „Projekte“ und „Bildung und museale Angebote“ finden sich zahlreiche Angebote, die in erster Linie von Schüler/innen und Multiplikator/innen aktiv genutzt werden können. Neben Handreichungen für die (pädagogische) Praxis und Unterrichtsmaterialien werden auch verschiedene Ausstellungsprojekte, Jugendbegegnungen und Workcamps, partizipative Forschungs- und Kunstprojekte und ein Jugendwettbewerb vorgestellt.

Unter der Rubrik „Veranstaltungen“ findet sich eine Auflistung zahlreicher Gedenkformate unterschiedlicher Dimension, die in den kommenden Monaten an unterschiedlichen Orten und für verschiedene Zielgruppen geplant sind. Während verschiedene Vorträge und Filmvorführungen einzelne Themenaspekte in den Blick nehmen, versuchen einige Ringvorlesungen und Tagungen den Gesamtkomplex Erster Weltkrieg darzustellen und theoretisch einzubetten. Des Weiteren findet sich hier ein Verweis auf die Seite der Mission Centenaire, die sich für die Recherche nach Veranstaltungen in Frankreich anbietet. Unter der Rubrik Internetangebote findet sich eine nach Ländern geordnete Auswahl an themenrelevanten Webseiten, die sich für die Recherche und zur allgemeinen Information eignen. Neben Angeboten aus Deutschland, Frankreich, Italien und Großbritannien finden sich beispielsweise auch Webseiten aus Kanada, Australien, Belgien und Österreich. Auch das vielfältige Angebot an Ausstellungen, die zwischen 2014 und 2018 mit Bezug auf den Ersten Weltkrieg stattfinden, wurde auf dem Portal nach Ländern geordnet aufgelistet. So haben Nutzer/innen die Möglichkeit, auf einfache und übersichtliche Weise nach Projekten im In-und Ausland zu suchen.

Die Themenseite des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge bietet einen guten Ein- und Überblick über das umfangreiche Angebot des Gedenkjahres 2014 und darüber hinaus. Sie kann dementsprechend hervorragend als Ausgangspunkt und Stütze der individuellen Recherche dienen und hilfreiche Anstöße und Verknüpfungsmöglichkeiten aufzeigen.

https://www.100-jahre-erster-weltkrieg.eu

Publié dans Travail de mémoire et éducation à la paix | Marqué avec , , , , , , , , | Laisser un commentaire

Quand le genre définit la langue

Peut-on parler de censure linguistique des genres ?

Et pourtant, la censure a toujours existé, d’une manière ou d’une autre, revêtant tel ou tel aspect et muselant ainsi l’homme dans ses relations au monde.

… L’homme, en voilà un terme bien générique, justement ! Car quand on parle de l’homme, dans un cas comme celui-ci, il englobe le genre humain, à savoir l’homme et la femme, soulevant encore une fois le thème de la guerre des genres, avec la sempiternelle question du masculin qui l’emporte sur le féminin (je vous renvoie à mon article de février 2018 : Vers une langue égalitaire ?).

Non, aujourd’hui, il ne s’agit pas que d’un problème de genres, il s’agit davantage d’un problème de censure : celui des langues sexistes. Alors, prêts à embarquer avec nous pour un voyage de découverte des langues « censurées » ?

https://cursus.edu/articles/42484/quand-le-genre-definit-la-langue

Publié dans Langue & échanges | Marqué avec , | Laisser un commentaire

Das Tradieren von Genderstereotypen am Beispiel von Bilderbüchern

Hilke Elsen

Sprache und Interaktion sind grundlegend für die Entwicklung und für das Lernen. Im tagtäglichen Miteinander entfalten wir uns zu sozialen Wesen. Der Anteil der Medien gewinnt immer größeren Einfluss. Aber noch immer prägen stereotype Rollen- und Erscheinungsbilder die Medienlandschaft. Da das „richtige“ Verhalten von Männern und Frauen, genauso wie das anderer ethnischer oder sozialer Gruppen, aber nicht angeboren, sondern erlernt ist, ist es wichtig, sich der Asymmetrien in den Medien bewusst zu werden, um eine gleichberechtigte Darstellung zu erreichen und den Kindern dadurch mehr Entscheidungs- und Entfaltungsfreiheit und vor allem gleiche Chancen zu bieten.

Dieser Beitrag versucht, folgende Fragen zu beantworten: Was ist Gender? Was sind Stereotype, speziell Geschlechtsstereotype? Welche Auswirkungen haben sie? Welche Rolle spielt die Sprache bei der Vermittlung? Wo finden wir Stereotype und Klischees im Unterrichtskontext, in verschiedenen Medien, in Bilderbüchern? Der Artikel stellt Sichtweisen und Untersuchungen zu Genderstereotypen zusammen und zeigt, wie und wo sie tradiert werden.

http://www.interculture-journal.com/index.php/icj/article/view/313/401

Publié dans Langue & échanges | Marqué avec , , , , | Laisser un commentaire

Enfants bilingues : pourquoi ce n’est pas grave s’ils mélangent les langues

Rares sont les gens qui n’aimeraient pas maîtriser plusieurs langues. D’ailleurs, la recherche met en avant moult avantages à être bilingue, que ce soit sur le plan cognitif, économique ou scolaire.

Les parents qui parlent des langues différentes considèrent le foyer familial comme un lieu décisif pour les transmettre et s’efforcent par divers moyens d’aider leurs enfants à s’épanouir dans les deux langues. L’une des approches les plus connues est la stratégie « un parent, une langue ». Chaque parent n’utilise que l’une des deux langues pour communiquer avec ses enfants, ce qui leur permet d’apprendre simultanément les deux langues.

La suite :
https://theconversation.com/enfants-bilingues-pourquoi-ce-nest-pas-grave-sils-melangent-les-langues-107970

Publié dans Langue & échanges | Marqué avec , | Laisser un commentaire

Frankreich: Das erwartet euch … 2019!

In Frankreich treten 2019 einige wichtige Änderungen in Kraft. Auch drei tolle Großevents locken dort. In Deutschland bringt das Institut Français euch Frankreich mit einem vielfältigen Kulturprogramm näher. Ein Highlight: der 100. Geburtstag des Bauhaus in Dessau – und wie die Architekturschule Frankreich beeinflusst hat.. Hier kurz und knapp im Überblick.

https://meinfrankreich.com/frankreich-2019/

Publié dans Relations franco-allemandes | Marqué avec , , | Laisser un commentaire

L’image de l’Allemagne en France

Parmi les évocations spontanées vis-à-vis de l’Allemagne, les Français associent fortement ce pays à sa chancelière Angela Merkel et à l’Europe. Plus globalement, ils ne sont que 28% à affirmer bien connaitre ce pays qui apparait donc à leurs yeux vis des figures médiatiques en relation avec la France.

 

Par ailleurs si 84% des Français déclarent avoir une bonne image de l’Allemagne, ils sont moins nombreux à déclarer l’aimer (52%), ce qui relève d’une certaine distance avec ce pays. D’autant plus qu’aujourd’hui le caractère fondamental des relations franco-allemandes apparait moins clairement aux Français, notamment au sein des plus jeunes générations. Ces relations se sont peut-être un peu trop «normalisées». Notons par exemple que 46% des personnes interrogées jugent que la France devrait traiter l’Allemagne à égalité avec ses autres partenaires contre 44% en faire un partenaire privilégié. Un peu plus de la moitié pense que la signature d’un nouveau traité de coopération avec l’Allemagne doit être une priorité diplomatique de la France.

L’enquête a été menée auprès d’un échantillon de 1302 personnes, dont un échantillon de 1001 personnes représentatif de la population française âgée de 18 ans et plus et un sur-échantillon de 301 Français âgés de 18 à 24 ans. Les 18-24 ans ont été remis à leur poids réel dans la population totale lors du traitement statistique des résultats. La représentativité de l’échantillon a été assurée par la méthode des quotas (sexe, âge, profession de la personne interrogée) après stratification par région et catégorie d’agglomération. Les interviews ont été réalisées par questionnaire auto-administré en ligne du 4 au 11 décembre 2018.

Les résultats :
https://www.ifop.com/publication/limage-de-lallemagne-en-france-2/

Publié dans Relations franco-allemandes | Marqué avec , , , , | Laisser un commentaire

Wie ökologisch sind unsere Jobs?

Französische Studenten stellen sich gegen das System, um die Menschheit zu retten.

Seit vielen Jahren ist Nachhaltigkeit ein Mode-Etikett. Dahinter verbergen sich manchmal aber auch wichtige Ansätze: Kalifornien, immerhin die fünftgrößte Volkswirtschaft der Welt, will ab 2045 ausschließlich alternativen Strom nutzen. Werden derartige Projekte wirklich ausreichen, um den Ökozid aufzuhalten und die Menschheit vor dem Untergang zu retten? Die Umweltforscherin Kristine Mattis hat da ihre Zweifel, macht aber auf eine interessante Bewegung in Frankreich aufmerksam.

Weiter hier:
https://www.rubikon.news/artikel/wie-okologisch-sind-unsere-jobs

Publié dans Relations franco-allemandes | Marqué avec , , | Laisser un commentaire

Nachbarschaftsgeschichten: Paris / Berlin 2/4

Verfeindete Geschwister

Zwischen 1650 und 1789 spielen Paris und Berlin nicht in der gleichen Liga. Während Paris mit 350.000 Einwohnern die größte Stadt der Welt ist, kann in Berlin die Ausdehnung der Stadt gar nicht schnell genug voran gehen. Die erste Folge zeigt anhand der architektonischen Gestaltung, wie die großen französischen Könige den Grundstein für das moderne Paris gelegt haben und dadurch maßgeblich Einfluss auf das vergleichsweise provinzielle Berlin ausgeübt haben. Paris ist die erste Hauptstadt, die ihre Stadtmauern einreißt. Dort wird das Konzept des königlichen Platzes erfunden und der mittelalterlichen Stadtform der Rücken gekehrt. Gleichzeitig steigt Berlin nicht ohne Schwierigkeiten zum Zentrum eines kleinen Königreichs auf und gewinnt schließlich während der Regentschaft Friedrichs II. an Bedeutung. Der frankophile Friedrich der Große verschafft seinem Land einen Platz im europäischen Machtgefüge. Er lässt sich vom französischen Beispiel inspirieren, um seiner Hauptstadt eine besondere städtebauliche Handschrift zu geben. Doch bis zur Französischen Revolution ist Paris Berlin stets einen Schritt voraus. Die unter Ludwig XVI. errichteten großzügigen Torbögen an den Außengrenzen der Stadt sind für Berlin zweifellos Vorbild für den Bau eines nationalen Symbols im Jahr 1788: des Brandenburger Tors. Diese Folge beschäftigt sich mit den großen Figuren des Absolutismus: Ludwig XIV., der mit königlichen Plätzen seine Macht in Paris zum Ausdruck bringt; Ludwig XV., dessen umstrittene Persönlichkeit sich in der nicht vollendeten Place Royale widerspiegelt; und Ludwig XVI., der als Erster Paris verschönern will. Auf deutscher Seite schafft Friedrich Wilhelm von Brandenburg, der Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches, die Grundlagen für die spätere Blüte Berlins. Sein Sohn Friedrich III. tauscht das Kurfürstentum gegen den Königstitel. Ihm folgt der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I., unter dem Preußen zur Militärmacht aufsteigt. In Berlin entsteht der Königsplatz, der spätere Platz der Republik. Unter Friedrich dem Großen wird das Land schließlich endgültig zu einer wichtigen Macht in Europa.

Publié dans Relations franco-allemandes | Marqué avec , , , , | Laisser un commentaire

Schule migrationssensibel gestalten

Impulse für die Praxis

Für Bildungseinrichtungen ist die schulische Integration von Kindern und Jugendlichen mit Migrationshintergrund keine neue Aufgabe. Durch die jüngste Zuwanderung hat das Thema in Schulen, in der Lehrerbildung und nicht zuletzt auch in der Öffentlichkeit jedoch nochmals an Bedeutung gewonnen.

Vor diesem Hintergrund beleuchtet das Buch die wichtigsten Aspekte für eine migrationssensible Schulpraxis. Neben der Förderung der Bildungssprache als Schlüssel zum Bildungserfolg befassen sich die Autoren_innen mit kultursensibler Elternarbeit, Traumapädagogik und Demokratielernen in der Schule, insbesondere aber mit Sprachdiagnostik und Sprachförderung in der pädagogischen Praxis.

Die Publikation geht aus einer öffentlichen Vortragsreihe hervor, die unter dem Titel »Schule migrationssensibel gestalten« von Oktober 2017 bis Februar 2018 von der Hessischen Lehrkräfteakademie, der Goethe-Universität Frankfurt am Main, dem IDeA-Zentrum (DIPF ǀ Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation) und dem Hessischen Kultusministerium angeboten wurde.

Herausgegeben von Jeanette Ziehm / Barbara Voet Cornelli / Birgit Menzel / Martina Goßmann

Buch 191 Seiten
ISBN: 978-3-407-63090-2
Erschienen: 07.02.2019
24,95 €

https://www.beltz.de/fachmedien/paedagogik/buecher/produkt_produktdetails/38300-schule_migrationssensibel_gestalten.html

Publié dans Recherche interculturelle | Marqué avec , , , , , , | Laisser un commentaire

Enjeux et défis des rencontres extra-scolaires pour enfants de 6 à 12 ans

Échange franco-allemand de professionnels

À Berlin, du 8 au 10 avril 2019

L’OFAJ souhaite soutenir davantage les enfants de moins de 12 ans et ouvrir davantage les programmes aux enfants avec moins d’opportunités et à ceux qui n’apprennent pas l’allemand. Par ailleurs, il s’agit d’augmenter la qualité des échanges en encourageant le recours à la pédagogie de projets, aux méthodes d’apprentissage interculturel et linguistique développées par l’OFAJ.

À cet effet, l’OFAJ propose un moment d’échange binational s’adressant aux animatrices et animateurs et formatrices et formateurs des organisations partenaires qui organisent des rencontres avec cette tranche d’âge ainsi qu’à ceux et celles qui souhaitent en réaliser à l’avenir.

Cet échange aura lieu du 8 au 10 avril 2019 à Berlin. Elle permettra aux participantes et participants de confronter leurs expériences et de nouer des contacts avec les organisations du pays partenaires. En plus de faire le point sur les formats et les approches méthodologiques existants, l’objectif est d’identifier le potentiel et les défis des rencontres avec des enfants de moins de 12 ans.

Les thématiques centrales comme l’apprentissage interculturel et la place de la langue et de la communication dans les rencontres d’enfants seront traitées par des experts.

L’objectif de cette réunion est également d’identifier les besoins et les perspectives et de lancer de nouveaux projets.

L’OFAJ prendra en charge les frais de séjour (hébergement en chambre double, chambre simple sous réserve de disponibilité, pension complète) ainsi que les frais de voyage. La réunion commence le 8 avril à 14 heures et se termine le 10 avril après le déjeuner. Il est impératif de participer à la totalité de la réunion.

Les langues de travail seront le français et l‘allemand. La maîtrise de l’allemand est bienvenue mais n’est pas un critère de participation. En revanche, nous vous prions de bien vouloir indiquer votre niveau dans le formulaire de candidature afin que nous puissions prévoir un/e interprète le cas échéant.

Le formulaire d’inscription est disponible ici. Les candidatures sont à envoyer avant le 1er mars 2019. Le nombre de places étant limité, nous vous informerons au plus vite si votre candidature a pu être retenue. Pour plus d’informations, vous pouvez vous adresser à Julia Gottuck (gottuck@dfjw.org).

Publié dans Calendrier | Marqué avec , , , , , , , , , | Laisser un commentaire

Baut Eure Zukunft

Junge Menschen stehen im 21. Jahrhundert vor ganz neuen großen Herausforderungen. Baut Eure Zukunft will sie dafür fit machen. Das Projekt fördert die Potenziale von Schüler*innen und vermittelt ihnen notwendige Schlüsselkompetenzen. Es stärkt ihr Selbstvertrauen, ihre Sozialkompetenz und ihre Selbstwirksamkeit. In der Schule oder in Jugendeinrichtungen können Jugendliche ihre Talente und Fähigkeiten im Team testen und entwickeln. Baut Eure Zukunft stellt Lehrer*innen, Jugendleiter*innen und Sozialarbeiter*innen kostenloses Lehrmaterial zur Verfügung – für einen Unterricht oder ein Projekt der etwas anderen Art.

Baut Eure Zukunft ist ein Bildungsprojekt, das insbesondere für Schüler*innen der 8. bis 10. Klassenstufe an Haupt- und Gesamtschulen sowie für Jugendeinrichtungen entwickelt wurde – kann aber auch für andere Klassenstufen und Schulformen eingesetzt werden. Baut Eure Zukunft ermöglicht Jugendlichen, wichtige Schlüsselqualifikationen zu erwerben und auszubauen sowie gemeinschaftlich an Lösungen für individuelle und gesellschaftliche Herausforderungen zu arbeiten. Lehrkräfte und Expert*innen aus der Bildungsbranche, Sozialinnovator*innen und Schüler*innen haben das Projekt gemeinsam entwickelt und an Schulen getestet. Es basiert auf innovativen Lern- und Arbeitsmethoden sowie auf Erkenntnissen aus der Lernpsychologie und der Erziehungswissenschaft.

https://baut-eure-zukunft.eu

Publié dans Pédagogie & échanges | Marqué avec , , , , , , , | Commentaires fermés sur Baut Eure Zukunft

Quel modèle pédagogique pour l’apprentissage avec un mobile ?

De l’apprenant éponge à l’apprenant producteur de savoirs

Nous les consultons plus de deux cents fois par jour en moyenne souvent machinalement. Ils nous informent sur nos amis, sur l’actualité, sur nos itinéraires et sont notre porte d’entrée sur de nombreuses connaissances.

Rien d’étonnant à ce que les portables soient au coeur d’une révolution pédagogique et marketing. Mais peut-être est-il temps de réfléchir aux modèles pédagogiques que ces applications véhiculent. Pédagogie du drill, apprentissage social, apprentissage par l’action ou par projet, cet article propose une revue rapide des possibilités pédagogiques des portables.

La suite :
https://cursus.edu/articles/41234/quel-modele-pedagogique-pour-lapprentissage-avec-un-mobile

Publié dans Pédagogie & échanges | Marqué avec , , , | Commentaires fermés sur Quel modèle pédagogique pour l’apprentissage avec un mobile ?

Die Gehirn-Waschanlage

Ein Plädoyer für ein Leben ohne Schule und mehr Gelassenheit im Umgang mit Kindern.

„Bessere Bildung“ ist in politischen Reden eine sehr beliebte Parole. Doch was heißt das? Die meisten wagen nicht über den Tellerrand des heutigen Schulsystems hinauszudenken. Und das bedeutet: Disziplinierung, Gleichschaltung und Unterdrückung jeder Kreativität. So unterschiedlich Kinder in ihren Anlagen und Bedürfnissen sind – am Ende soll Systemanpassung stehen. Das beschert unserem Nachwuchs nicht nur qualvolle Jahre voller Selbstentfremdung und Überforderung, es schadet uns allen, weil eine Menge Potenzial unter Lehrstoff begraben wird. Denken wir nicht nur über Reformen der Schule nach – fassen wir ihre Abschaffung ins Auge! Denn, auch wenn man uns das Gegenteil einzureden versucht: Es gibt ein Lernen jenseits des Schulzwangs.

Weiter hier:
https://www.rubikon.news/artikel/die-gehirn-waschanlage

Publié dans Pédagogie & échanges | Marqué avec , , | Commentaires fermés sur Die Gehirn-Waschanlage

Jugendliche lieben Netflix und WhatsApp – keiner mag Facebook

Bei Jugendlichen in Deutschland ist das lineare Fernsehen ziemlich out – viel lieber streamen sie Serien und Filme bei Netflix, Amazon und in diversen Mediatheken. Fast jeder zweite Jugendliche schaut regelmäßig Netflix, jeder Fünfte nutzt Amazon Prime. Der Anteil der regelmäßigen Netflix-Nutzer hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Auch beim Musikkonsum ist Streaming äußerst beliebt bei den Jugendlichen: Erstmals hören mehr junge Leute Musik bei Spotify als live im Radio.

Zu diesen Ergebnissen kommt die frisch veröffentlichte JIM-Studie 2018 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs). Seit 1998 untersucht der Verbund den medialen Alltag von Jugendlichen in Deutschland. Für die aktuelle Studie wurden insgesamt 1200 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 19 Jahren telefonisch befragt. Die Umfrage fand von Mai bis August statt.

Weiter hier:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Jugendliche-lieben-Netflix-und-WhatsApp-keiner-mag-Facebook-4234532.html

Publié dans Pédagogie & échanges | Marqué avec , , , | Commentaires fermés sur Jugendliche lieben Netflix und WhatsApp – keiner mag Facebook

100 projets pour la paix en Europe

A partir de l’été 2014 a été commémoré le centième anniversaire du début de la Première Guerre mondiale. Le 28 juillet 1914 éclatait en Europe une guerre qui allait impliquer un grand nombre de pays à travers le monde. La Première Guerre mondiale a entraîné de profondes modifications dans les sociétés des États d’Europe et a préparé le terrain pour les conflits et les idéologies totalitaires qui ont suivi. Près de 30 millions de personnes ont souffert de cette « catastrophe originelle du XXème siècle ».

Pourtant, qui aurait cru, dans les périodes troublées des conflits du siècle dernier, que les Européens, qui se sont combattus avec acharnement au prix de millions de morts, pourraient aujourd’hui élire leur Parlement européen lors d’élections libres et même nommer eux-mêmes pour la première fois un président commun à la tête de la Commission européenne ?

La paix n’est toutefois pas une évidence. L’intérêt croissant pour les courants populistes qui se manifeste aujourd’hui à travers toute l’Europe rend d’autant plus indispensables la mobilité, les échanges et l’apprentissage interculturels. À l’heure où les citoyens témoignent indifférence ou lassitude face au projet européen, les douloureux souvenirs des catastrophes du XXème siècle rappellent que l’avenir de l’Europe ne peut résider dans la relance des concepts d’États-nations, mais qu’il faut au contraire s’efforcer de renforcer l’identité européenne et de rechercher des solutions communes.

Le développement d’une conscience européenne et la question d’une mémoire collective qui ouvrirait la voie à une mémoire transnationale et à la découverte et la compréhension des différentes visions nationales de l’Histoire, sont ici d’une importance centrale, et ce précisément chez les jeunes générations, qui n’ont jamais fait elles-mêmes l’expérience de la guerre et des conséquences qu’elle entraîne durant des décennies.

En France comme en Allemagne, la Première Guerre mondiale et ses effets pour l’Europe ont fait l’objet d’un travail de mémoire et de nombreuses initiatives. À travers cet appel à projets particulier, l’OFAJ s’est adressé aux jeunes, aux acteurs du travail en faveur de la jeunesse et de l’éducation ainsi qu’aux associations de la société civile, en France et en Allemagne. Il voulait les encourager à organiser conjointement des projets binationaux et trinationaux pour sensibiliser les jeunes à ces valeurs européennes et à leur signification par-delà les frontières et prendre part à ce travail de mémoire et de commémoration.

Des projets innovants et tournés vers l’avenir, en lien avec ce thème, ont été déposés (par ex. travail de mémoire, dialogue entre les générations, projets multimédia, publications, projets de recherche, etc.). L’accent a été mis sur deux points : la transmission de valeurs pacifiques dans l’esprit de la pédagogie de la paix et la réflexion sur des approches ou des instruments concrets destinés à entretenir un travail de commémoration.

Groupes cible du projet : jeunes, groupes scolaires, étudiants, chercheurs, pédagogues multiplicateurs, etc.

Combien de projets ont été retenus ? 100 projets pour la paix.

Au cours de ces cinq années de commémoration, l’OFAJ a soutenu un total de 100 projets.

Découvrez les projets retenus depuis 2014 sur notre plateforme interactive !
https://www.ofaj.org/youth-for-peace/100-ans-apres-la-premiere-guerre-mondiale-100-projets-pour-la-paix-en-europe.html

Publié dans Travail de mémoire et éducation à la paix | Marqué avec , , , , , , , , , , , , , , , , , , | Commentaires fermés sur 100 projets pour la paix en Europe

« Y a pas de soucis », « Au jour d’aujourd’hui », « Ça va le faire » : ce que nos tics de langage révèlent de nous

En fait, c’est clair, au jour d’aujourd’hui, nos conversations sont truffées d’expressions agaçantes … surtout chez les autres. Et, on ne va pas se mentir, les médias et les réseaux sociaux accélèrent la popularisation de ces expressions.

J’dis ça j’dis rien / On va pas se mentir / J’ai envie de dire / C’est que du bonheur / Y’a pas de soucis … Autant d’expressions qui donnent parfois l’envie de voler dans les plumes de son interlocuteur. Mais comment ces tics de langages apparaissent-ils ? Comment les attrape-t-on et à quoi servent ces mots creux et souvent vides de sens ?

Ali Rebeihi a réuni dans Grand bien vous fasse une linguiste, un journaliste, un écrivain et une sémiologue pour tenter de répondre à toutes ces questions. Et, en la matière, on verra que notre inconscient se rappelle bien souvent à notre bon souvenir.

La suite :
https://www.franceinter.fr/societe/y-a-pas-de-soucis-au-jour-d-aujourd-hui-ca-va-le-faire-ce-que-nos-tics-de-langage-revelent-de-nous

Publié dans Langue & échanges | Marqué avec , , , | Commentaires fermés sur « Y a pas de soucis », « Au jour d’aujourd’hui », « Ça va le faire » : ce que nos tics de langage révèlent de nous

Das neue Portal LingoMINT für Jugendliche

Das neue Portal LingoMINT für Jugendliche bietet aufregende Experimente, Infotexte und viele interaktive Übungen zu MINT-Fragen aus dem Alltag und dem Unterricht.

Lingo MINT für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache ist ein CLIL-Angebot für junge Deutschlerner von 6 bis 12 Jahren sowie für jugendliche Sprachenlerner im Alter von 13 bis 16 Jahren.

Hinter Lingo MINT stehen der Eduversum Bildungsverlag und Agentur, das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland und das Goethe Institut als Mitherausgeber. Sie bürgen für die pädagogische Qualität der medialen Angebote.
https://www.lingonetz.de/mint

Publié dans Langue & échanges | Marqué avec , , , , , , | Commentaires fermés sur Das neue Portal LingoMINT für Jugendliche

Qu’est-ce qu’une langue pure ? Exercice pédagogique

Un exercice d’ouverture et d’influence à faire en groupe ou en classe

Les mots des langues ont clairement un rapport concret; par exemple, un dim sum, un hamburger, un spaghetti ou une vodka font entrer des mots étrangers dans nos langues par le ventre.  Par les oreilles, un concerto, du rap, une cantate, un alto, du disco et du rock sont autant de mots étrangers bien intégrés à la culture musicale.

Les mots et la syntaxe que l’on utilise portent les traces de nos rapports. La pensée grecque et la civilisation latine ont gravé profondément leur influence dans nos langues. L’arabe a imprégné l’astronomie, l’arithmétique et même la chimie, l’italien la musique et la cuisine, le japonais la gestion, l’anglais le commerce et la technologie…

Dans les mots de chaque langue on peut retracer les principales influences.  Sans surprise, on trouve plus de mots d’origine arabe (500 mots courants) dans la langue française que de mots d’origine gauloise (une centaine, comme «dru») ! L’influence arabe dure depuis beaucoup plus longtemps et l’influence romaine a été culturellement plus soutenue que la gauloise.

Une activité pédagogique édifiante
La « pureté » d’une langue semblera une idée incongrue après cet exercice. La langue apparaîtra d’autant plus vivante.

1- L’exercice consiste à prendre prendre une liste de pays, de régions et de langues et de simplement lister les mots usuels issus de ces contrées ou de ces civilisations et qui sont présents dans la nôtre.

À plusieurs personnes, le nombre de mots étrangers qui seront identifiés est tout à fait surprenant. On fait l’exercice une quinzaine de minutes et on laisse reposer.

2- Le lendemain on reprend.

Pour peu que l’on ait éveillé la curiosité. les participants reviendront le lendemain avec de nouvelles suggestions. Il est facile de se prendre au jeu et en deux ou trois jours, chaque participant aura au moins contribué avec quelques mots.

Quelques exemples :
Amérindien : calumet , canoe, grizzly, kayak, potlach, pow-wow, tipi, totem
Allemand : choucroute, iceberg, kitch
Arabe : alcali, algorithme, azur, bakchich, batik, bled, nadir, razia, vizir, zénith
Chinois : khan, pagode, ping-pong, sampan, tao, ying-yang, wok
Espagnol : eldorado, corrida, hildago, salsa, tango
Italien : spaghetti, ténor, staccato
Inde : blini, brahman, mandala, sanscrit, sari, véda
Japon : bonzaï, banzaï, hara-kiri, judo, karate, manga, sake, samouraï, yen, zen
Polynésie : tabou
Russie : balalaïka, datcha, glasnost, kopek, perestroïka, sibérien, tsar, vodka

La suite :
https://cursus.edu/articles/42016/quest-ce-quune-langue-pure-exercice-pedagogique

Publié dans Langue & échanges | Marqué avec , , , , | Commentaires fermés sur Qu’est-ce qu’une langue pure ? Exercice pédagogique

9 expressions françaises drôles à utiliser

Explications de 9 expressions françaises drôles qui vous feront rire :
https://www.languefr.net/2017/12/09-expressions-francaises-droles.html

Publié dans Langue & échanges | Marqué avec | Commentaires fermés sur 9 expressions françaises drôles à utiliser

Schleicher vergleicht Schulen mit Lernfabriken

– und meint: «In Deutschland ist der Lehrerberuf intellektuell zu unattraktiv»

OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher, internationaler Koordinator der PISA-Studien, hat scharfe Kritik am deutschen Schulsystem geübt und mehr Selbstbestimmung für Lehrer gefordert. «In Deutschland ist der Schulbetrieb wie eine Fabrikhalle organisiert», sagte Schleicher dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. «Die Lehrer werden viel zu oft wie Fließbandarbeiter behandelt, deren Meinung nicht gefragt ist.» Widerspruch kam von Schleswig-Holsteins Bildungsministerin.

Weiter hier:
https://www.news4teachers.de/2019/01/schleicher-vergleicht-deutsche-schulen-mit-lernfabriken-und-meint-in-deutschland-ist-der-lehrerberuf-intellektuell-zu-unattraktiv/

Publié dans Relations franco-allemandes | Marqué avec , , , , | Commentaires fermés sur Schleicher vergleicht Schulen mit Lernfabriken