Ganz schön smart: die Unterrichtseinheit « Digitale Technik » bietet Einstieg in das Thema Digitalisierung

Smartphone und Tablet-PC in der Tasche, Fitness-Watch am Handgelenk, Mähroboter im Garten oder im Smart Home wohnen und arbeiten: Digitale Technologien werden im persönlichen Alltag beziehungsweise in der Lebens- und Arbeitswelt der Menschen immer bedeutsamer. Sie sind bereits heute selbstverständlicher Bestandteil des Lebens und erleichtern zahlreiche Alltagsprozesse. Die technischen Entwicklungen sind in den vergangenen Jahrzehnten immer schneller vorangeschritten. Daraus ergeben sich viele Vorteile ― besonders in Bereichen, deren Bedeutung erst in der nahen Zukunft verstärkt zu Tage treten wird. Genau an dieser Stelle setzt die Unterrichtseinheit « Digitale Technik » aus dem Dossier « An den Schaltstellen der Zukunft » an.

Einblick: Das bietet die Unterrichtseinheit

Die auf maximal acht Stunden konzipierte Unterrichtseinheit gibt Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe II eine Einführung in die Themengebiete digitale Technik und Digitalisierung. So beschäftigen sie sich mit den Vorteilen und Risiken der Digitalisierung, indem sie zunächst Grafiken und Zahlenmaterial analysieren sowie eine eigene Umfrage durchführen und auswerten. In Projektgruppen erarbeiten sie darauf aufbauend Beispiele aus der digitalen Technik, die spezielle Lösungen auf individuelle Herausforderungen bereitstellen. Ihre Ergebnisse präsentieren und diskutieren sie abschließend in der Klasse. Somit fördert die Unterrichtseinheit nicht nur Fach- sondern auch Methoden- und Sozialkompetenz.

https://www.lehrer-online.de/aktuelles/aktuelle-nachrichten/news/na/ganz-schoen-smart-die-unterrichtseinheit-digitale-technik-bietet-einstieg-in-das-thema-digitalisie/

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Verzockte Zukunft

Wie wir das Potenzial der jungen Generation verspielen

Wenn Gerald Lembke mit Schülern und Studierenden spricht, überkommt ihn immer öfter ein mulmiges Gefühl. Sie zeigen sich desinteressiert, antriebslos und überfordert. Die Ursachen für ihr Null-Bock-Verhalten sieht der Hochschulprofessor im wachsenden Druck von außen: Junge Menschen werden instrumentalisiert für wirtschaftliche Interessen, sind ein Spielball der Bildungspolitik und ihrer Reformen. Die Sorge vieler Eltern um das Wohlergehen ihrer Kinder verstärkt die Überforderung und Abwehrhaltung. Das Ergebnis ist Mittelmaß.

Was dieses Land stattdessen braucht, sind junge Menschen, die sich angstfrei entfalten können, die querdenken und neue Lösungen finden. Denn ohne wache, kreative und mutige Köpfe werden der gesellschaftliche Zusammenhalt und unser Wohlstand erodieren. Gerald Lembke bietet Handlungshilfen, wie wir entgegensteuern können, in den Schulen und Universitäten, zu Hause und in der Politik.

»Die jungen Leute haben ein ungeheures Potenzial. Dass sie es nicht ausschöpfen können, hat sehr viel damit zu tun, dass wir gesellschaftlich so viel Angst schüren und Druck aufbauen. Wir Älteren müssen ihnen Mut machen, den Hunger nach dem Leben zu fordern, anstatt sie abzufüttern, um unser schlechtes Gewissen zu befrieden. Dazu müssen wir autoritäre Strukturen abbauen und so die Weichen dafür stellen, dass die nächste Generation ihre Fähigkeiten entfalten kann, um unsere Gesellschaft voranzubringen. Wir sollten ihnen Lust auf die Zukunft machen statt Angst davor. Denn Angst verändert die Welt nie zum Guten – sie schwächt vielmehr die, die sie gestalten und besser machen sollen.« Gerald Lembke

Buch 224 Seiten: 18,95 €
ISBN: 978-3-407-86557-1
Erschienen: 09.04.2019
E-Book: 17,99 €

https://www.beltz.de/sachbuch_ratgeber/buecher/produkt_produktdetails/38893-verzockte_zukunft.html

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Das achtsame Klassenzimmer: Meditation im Unterricht

Dass Meditation bei Erwachsenen für mehr Ruhe und Gelassenheit sorgt kann, ist hinlänglich bekannt. Und Studien belegen diese Effekte inzwischen auch bei Kindern. Meditation kann nicht nur im konkreten Moment Ruhe und Ausgleich schaffen, sondern wirkt sich auch langfristig positiv auf das psychische Wohlbefinden, die schulischen Leistungen und das soziale Verhalten von Kindern aus.

Auch im Unterricht ist kindgerechte Meditation deshalb eine große Hilfe. Die Besinnung nach innen hilft den Lernenden, ihre Konzentration zu steuern, sich selbst besser zu verstehen und empathischer im Umgang mit anderen zu werden. So fördert Meditation sowohl die Leistungen der Schülerinnen und Schüler als auch das Miteinander in der Klasse.

Meditations-App 7Mind

Die deutsche Meditations-App 7Mind hat gemeinsam mit der renommierten Achtsamkeitsexpertin und Pädagogin Vera Kaltwasser Meditationen konzipiert, die eigens auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten sind. Die Meditationen nehmen Ihre Schülerinnen und Schüler mit auf kleine Gedankenreisen und bringen ihnen auf spielerische Weise bei, wie sie ihre Konzentration steuern und ihr Innenleben besser verstehen können. Die Einheiten dauern nur wenige Minuten und können flexibel im Unterricht eingebunden werden – zum Beispiel zum Stundenauftakt nach der Pause oder zur Fokussierung vor einer Klassenarbeit.

Im Rahmen der 7Mind Schul-Initiative erhalten Sie als Lehrkraft exklusiv einen kostenfreien Zugang zu dem gesamten Programm 7Mind Kids. Die Meditationen sind für Kinder im Alter von etwa 8 bis 12 Jahren geeignet und auf dem iPhone, iPad, Android-Smartphones oder am Smartboard über app.7mind.de verfügbar.

Unsere Handreichungen bieten Ihnen Hintergründe und praktische Tipps zu Achtsamkeit im Unterricht. Als Lehrkraft können Sie außerdem weitere Bereiche der App kostenfrei für sich nutzen, um selbst einen besseren Ausgleich zum hektischen Schulalltag zu finden.

Weiter hier:
https://www.lehrer-online.de/unterricht/sekundarstufen/faecheruebergreifend/artikel/fa/das-achtsame-klassenzimmer-meditation-im-unterricht/

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Alles okay? Gesundheit und Vorsorge

Die Unterrichtsmaterialien lenken den Blick auf Einflussfaktoren wie Bewegung, Stress, Schlaf und Ernährung auf das eigene Wohlbefinden und lassen den Schülerinnen und Schülern Raum zur Reflexion über einen gesunden Lebensstil.

Fächerübergreifend: Sekundarstufe I

https://pubertaet.lehrer-online.de/unterricht/alles-okay/

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Die 100 häufigsten Fragen zum Schulrecht

Was Lehrkräfte wissen sollten

Ein Buch von Günther Hoegg

Wer haftet, wenn ich in der Schule eingesammeltes Geld verliere? Bin ich verpflichtet, für die Praktikumsbetreuung meinen Pkw zu nutzen? Welche Arbeitsmaterialien muss mir der Dienstherr stellen? Kann ich von Schülern fordern, in Klassenarbeiten eindeutig zu schreiben?

Nicht die spektakulären Fragen des Schulrechts bereiten in der Praxis häufig Probleme. Vielmehr sind es die kleinen Tücken des Alltags, die bei Lehrkräften für große rechtliche Unsicherheit sorgen. Diese Fragen werden jedoch in der Ausbildung häufig vernachlässigt. Hier nun werden sie beantwortet, und zwar (fast) alle. Zum Beispiel: Bin ich als Lehrkraft auf einer Klassenfahrt ständig im Dienst? Bis wann bin ich verpflichtet, Entschuldigungen und Atteste anzunehmen? Darf ich Schüler über das Pausenklingeln hinaus im Raum halten? Woher bekomme ich einen Übersetzer, wenn die Eltern kein Deutsch sprechen?

Günther Hoegg beantwortet kurz und knapp die drängendsten Fragen zum Schulrecht – eine kurzweilige, aber sehr informative Lektüre.

Buch, broschiert 208 Seiten
ISBN: 978-3-407-63078-0
Erschienen: 13.06.2019
Buch 19,95 €
E-Book/pdf 18,99 €

https://www.beltz.de/fachmedien/paedagogik/buecher/produkt_produktdetails/37699-die_100_haeufigsten_fragen_zum_schulrecht.html

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„Sprechen über Geschichte und Erinnerung.“ – Ein Glossar für die deutsch-französische Bildungsarbeit

VON TANJA KLEEH

„Sprechen über Geschichte und Erinnerung. Erster und Zweiter Weltkrieg. Deutsch-Französisches Glossar für Jugendbegegnungen und Seminare“ ist eine Handreichung für die Jugend- und Bildungsarbeit des Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. sowie zwei weiteren Organisationen der Bildungsarbeit (Rue de la Mémoire und das Deutsch-Französische Jugendwerk) und wurde vom DFJW gefördert.

Wie Markus Meckel, ehemaliger Präsident des Volksbundes, bereits im Vorwort verdeutlicht, geht es den Herausgeber*innen um die inhaltliche Auseinandersetzung mit „Krieg und Gewalt in Verbindung mit den aktuellen Herausforderungen in Europa und der Welt“ (S.6). Das Glossar soll dabei vor allem eine Unterstützung sein, „gemeinsam und aus interkulturellen Perspektiven heraus über Geschichte und Erinnerung zu sprechen“ (S.7).

WARUM EIN GLOSSAR?

Die Rahmenbedingungen zur Nutzung des Glossars werden in der Einleitung klar abgesteckt: Der Schwerpunkt des Glossars liegt auf historisch-politischer Bildung im Hinblick auf die beiden Weltkriege für Jugendliche ab 16 Jahre. Die Wahl dieses Schwerpunktes wird mit der immensen Bedeutung beider Kriege für Deutschland und Frankreich und den enormen Einfluss des Krieges auf die gegenseitige Wahrnehmung begründet (S.9). Dies erscheint sinnig und stellt zugleich die Frage, ob ein ähnliches Glossar für etwa die Bildungsarbeit im deutsch-russischen Kontext existiert bzw. aufgelegt werden sollte.

Nicht nur die Jugendlichen selbst, sondern auch ihre Teamer*innen, Aus- und Fortbilder*innen und Lehrer*innen sollen von dem Glossar angesprochen werden.

Sprachkenntnisse des jeweiligen Nachbarlandes werden vorausgesetzt, um eine korrekte Verwendung garantieren zu können. Hier wäre es vielleicht angebrachter, ein konkretes Sprachniveau des europäischen Referenzrahmens, etwa B1/B2 anzugeben und nicht allein die Jahre des Spracherwerbs. So könnte von einem einheitlicheren Level ausgegangen werden.

DAS GLOSSAR

Das Glossar selbst besteht aus fünf Teilen: zwei Wörterlisten (deutsch/französisch, französisch/deutsch); Schlüssel, d.h. die nähere Erläuterung einiger Begriffe; eine Zeitleiste für die Zeit von 1914-1945; Texte zur Erinnerungskultur in Deutschland und Frankreich sowie über den Prozess der deutsch-französischen Versöhnung sowie abschließend eine Gegenüberstellung der nationalen Gedenktage in beiden Ländern. Alle Teile werden detailliert in ihrer Auswahl oder aber auch ihrer Nicht-Auswahl begründet. Beispielsweise ist laut den Verfasser*innen das Glossar kein Ersatz für ein Geschichtsbuch. Aus diesem Grund seien auch Eigennamen, wie zum Beispiel Wehrmacht, nicht aufgenommen worden, da sie eher einer Erklärung denn einer Übersetzung bedürften (S.10). Bei der Suche nach Begrifflichkeiten und der Arbeit mit dem vorliegenden Glossar sollte zudem immer der Gedanke im Vordergrund stehen, einen Dialog über (unterschiedliche) Sichtweisen zu fördern (S.10). Gerade dieser Ansatz macht deutlich, dass das Glossar für die praktische Bildungsarbeit gedacht ist. Wo in der theoretischen Geschichtswissenschaft vielleicht nach einer Definition oder Übersetzung gesucht werden würde, wird zu Gunsten der Anwendbarkeit und der Anregung nach Reflexion darauf verzichtet.

Ähnlich verhält es sich mit dem Umgang mit nationalsozialistischer Sprache, wie etwa Endlösung oder Judenstern. Diese wird mit der Abkürzung „NS“ versehen, um die Nutzer*innen des Glossars darauf hinzuweisen und wiederum eine Auseinandersetzung zu erreichen. Die Erläuterungen finden sich gleich in der jeweiligen Übersetzung. Es wird also nicht nur die rein inhaltliche, sondern auch die sprachliche Reflexion gefordert. Zusammenhänge zwischen Sprache und Inhalt werden so aufgezeigt.

Der Einsatz des Schlüssels als Symbol für zu erläuternde Begriffe gibt dem Glossar eine zusätzliche Komponente. Im Anschluss an die Wörterliste, die auf den Seiten 18 bis 62 in der deutsch-französischen Variante zu finden ist, werden die so gekennzeichneten Begriffe kurz erläutert. Darunter fällt etwa die historisch-politische Bildung selbst, aber eben auch Begrifflichkeiten wie Lebensraum, Heimat, Selektion oder Vaterland. In Teilen überschneiden sich die Schlüsselbegriffe mit den als NS-Begrifflichkeiten gekennzeichneten, jedoch nicht immer. In etwa zehn Zeilen wird eine Arbeitsdefinition der Begriffe in beiden Sprachen präsentiert.

Die Texte über deutsche und französische Erinnerungskultur sind sowohl für die Teilnehmer*innen als auch für Teamer*innen interessant. Juliane Haubold-Stolle setzt sich mit dem Erinnern in Deutschland auseinander. Dabei geht sie auf die Besonderheiten wie etwa Unterschiede in BRD und DDR ebenso ein wie auf die Erinnerungskultur vor dem Zweiten Weltkrieg und die Zäsur, die 1945 im deutschen historischen Bewusstsein darstellt. Demgegenüber stehen die Betrachtungen zu Frankreich durch Ludovic Fresse. Das Gedenken ist Fresse zufolge in Frankreich „häufig durch den institutionellen Rahmen im Bereich des Heiligen angesiedelt“ (S.88). Wie Haubold-Stolle arbeitet Fresse sich durch den Ersten und Zweiten Weltkrieg bzw. die Zeit davor. Beide Aufsätze sind gehaltvoll und ermöglichen einen guten Einstieg in die unterschiedlichen Erinnerungskulturen. Hier wird es jedoch sehr theoretisch, so dass praktische Beispiele hilfreich wären. Die reine Gegenüberstellung der nationalen Gedenktage ist hierfür nicht ausreichend. Es fehlen Ausführungen, wie diese begangen werden, welchen Stellenwert sie einnehmen und wie sie in der Gesellschaft gesehen werden. Sicherlich können hier Anregungen für die praktische Arbeit in der Bildungsarbeit mitgenommen werden, etwa wenn die Teilnehmer*innen sich über die nationalen Feiertage im jeweils anderen Land austauschen.

Somit ist das Glossar vor allem als wertvolle Hilfestellung und Leitfaden für die binationale historisch-politische Bildungsarbeit anzusehen. Durch die umfangreiche Wörterliste wird der Dialog für alle, Teilnehmer*innen und Betreuer*innen vereinfacht. Es finden sich zudem Anregungen unterschiedlichster Art, um die Bildungsarbeit facettenreich zu gestalten, aber auch die Jugendlichen zum Austausch und zur Reflexion anzuregen.

Die ergänzenden Texte zur Erinnerungskultur und deutsch-französischen Aussöhnung bieten zudem grundlegende Informationen, mit denen auch auf diesem Gebiet bis jetzt völlig Unerfahrene in die Thematik einsteigen können.

„Sprechen über Geschichte und Erinnerung. Erster und Zweiter Weltkrieg. Deutsch-Französisches Glossar für Jugendbegegnungen und Seminare“ ist kostenlos auf der Homepage des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge verfügbar:

https://www.volksbund.de/mediathek/mediathek-detail/publikation-sprechen-ueber-geschichte-und-erinnerung-erster-und-zweiter-weltkrieg.html

Quelle: http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/content/14530

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​FLE Compréhension orale/lexicale

Georges Elliautou „Ma porte »

​Document audio, quiz de compréhension et transcription téléchargeable
https://unetassedefle.weebly.com/ma-porte—georges-ellioautou-document-audio-quiz-de-compreacutehension-et-transcription-teacuteleacutechargeable.html

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Kostenloses Unterrichtsmaterial: Bäume zum Leben

LINGO im CLIL-Unterricht für Deutsch als Fremd-/Zweitsprache

Bäume können größer und älter werden als jede andere Pflanzenart der Erde. Aber Bäume und Wälder bieten noch viel mehr: Sie sind Nahrungsquelle, Luftfilter und Lebensraum zugleich. Lingo MINT erkundet im neuen kostenlosen Print-Magazin und auf der Website die Welt der Bäume.

Das neue LINGO ist für den CLIL-Unterricht (Content and Language Integrated Learning) in MINT-Fächern entwickelt und macht so integriertes Fremdsprachen- und Sachfachlernen möglich.

„Lingo macht MINT“ heißt das neue Magazin für Kinder. Auf 12 Seiten bringt es spannende Experimente, Lesetexte und viele interessante Aufgaben zu MINT-Themen (z.B. „Salz zum Leben“, „Wasser zum Leben“). Das Heft erscheint viermal im Jahr.

Mehr unter www.lingonetz.de.

Die Hefte sind kostenlos. Sie zahlen nur die Versandkosten (Bearbeitungsgebühr und Portokosten).

Versandkosten:
Versand innerhalb von Deutschland: 9,59 €
Versand außerhalb von Deutschland: 13,99 €

Wenn Sie mehr als 20 Hefte bestellen möchten, bestellen Sie bitte in zwei Vorgängen.

Mehr dazu:
https://www.jubi-shop.de/de/Shop/Jugend-Und-Bildung/Unterrichtsmaterial/Lingo-macht-MINT—Magazin-Heft-10—Baeume_LMMM192.html

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Le jeu des papiers autocollants

Animation linguistique avec des papiers autocollants.

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Was es ist

Wörter, die die Dinge beim Namen nennen. Wörter, die keinen Zweifel lassen, die nicht lügen, die hieb- und stichfest sind und bei denen es nichts zu diskutieren gibt.

https://deutschwortschatz.de/category/was-es-ist/

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2019, l’année du centenaire du Bauhaus !

Le Bauhaus fête cette année ses 100 ans et sera célébré dans toute l’Allemagne mais aussi à l’étranger.

Mais qu’est-ce que le Bauhaus ? Ce terme un peu austère signifiant littéralement «maison» (Haus) de la «construction» (Bau) ? Jetez un oeil à droite à gauche, vous avez certainement autour de vous un ou deux objets design inspirés du Bauhaus…

Le Bauhaus est un des plus grands mouvements artistiques du 20ème siècle, un courant interdisciplinaire allemand, internationalement reconnu, ayant joué un rôle précurseur dans l’histoire du design.

La suite :
https://nathinduss.com/2019/02/03/2019-lannee-du-centenaire-du-bauhaus/

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Die 16 Bundesländer: Bayern

Deutschland kennenlernen

Bayern beeindruckt mit urigen Traditionen, berühmten Königsschlössern und den Alpen. Es ist immer eine Reise wert.
https://www.dw.com/de/die-16-bundesländer-bayern/a-42562970

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Ach, Europa! (5/10) Zwischen Himmel und Hölle

Ist es ein unbändiger Entdeckergeist oder maßloser Größenwahn? Die Europäer drängt es in ferne Welten, sie brechen auf zu neuen Ufern! Doch an diesen neuen Ufern jenseits des Atlantiks benehmen sich die Europäer ziemlich daneben. Die Urbevölkerungen werden brutal ausgerottet und die Bodenschätze und andere Reichtümer rücksichtslos geplündert. Auf dem eigenen Kontinent schlagen sich die Europäer währenddessen im Namen Gottes die Köpfe ein, denn ein Mann namens Luther übt harsche Kritik an überkommenen Strukturen der Kirche und findet alternative Wege zum Seelenheil. Es kommt zur Spaltung der christlichen Kirche im westlichen Abendland.

 

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Interkulturelle Kompetenzentwicklung in internationalen Doppelabschluss-Studiengängen

Ein Aktionsforschungsprojekt im Studiengang CALA an der Fachhochschule Münster

Interkulturelle Kompetenz spielt in Strategien von Hochschule eine zunehmend wichtige Rolle. Dies zeigt sich unter anderem in der steigenden Anzahl von internationalen Doppelabschluss-Programmen. Ob und wie Studierende dieser Programme interkulturelle Kompetenz entwickeln, bleibt dabei jedoch häufig unklar. Am Beispiel des internationalen Studienprogramms CALA (Deutsch-Lateinamerikanischer Studiengang Betriebswirtschaft) der FH Münster wurde daher im Rahmen eines Aktionsforschungsprojekts untersucht, wie sich die interkulturelle Kompetenz von Studierenden im Studienverlauf entwickelt und wie die Hochschule den Entwicklungsprozess unterstützen kann.

Eika Auschner
Interkulturelle Kompetenzentwicklung in internationalen Doppelabschluss-Studiengängen
Ein Aktionsforschungsprojekt im Studiengang CALA an der Fachhochschule Münster Reihe: Interkulturelle Pädagogik, Bd. 16
ISBN 978-3-643-14287-0
Erschienen im Februar 2019
LIT Verlag

http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-14287-0

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Praxisbuch Achtsamkeit in der Schule

Selbstregulation und Beziehungsfähigkeit als Basis von Bildung

Vera Kaltwasser erläutert in ihrem Buch – basierend auf dem aktuellen Forschungsstand – wie Achtsamkeit zur Selbstbestimmung und -regulation und somit zur Persönlichkeitsentfaltung und Beziehungsfähigkeit von Kindern und Jugendlichen beiträgt. Diese grundlegenden Bildungsziele können nicht durch verbale Forderungen erreicht werden. Die Schüler/innen bedürfen einer kundigen Anleitung, wie sie mit den Hindernissen auf dem Weg zur Selbstregulation umgehen können. Die Haltung der Achtsamkeit impliziert ein praktisches Üben von Einflussmöglichkeiten in unwillkürliche und gewohnheitsmäßige Stressabläufe. Von diesen Grundlagen ausgehend erhalten Lehrer/innen Antworten auf Fragen wie: Welche Rolle und Haltung muss ich als Lehrkraft einnehmen, um meinen Schüler/innen Achtsamkeit vermitteln zu können? Wie wecke ich bei ihnen die Motivation für die Übungen? Welche Übungen eignen sich für den Unterricht?

E-Book/pdf (PDF)
251 Seiten
ISBN:978-3-407-29477-7
Erschienen:09.09.2016
E-Book/pdf 8,99 € (E-Book des Monats, nur € 8,99 statt € 18,99)

https://www.beltz.de/fachmedien/paedagogik/buecher/produkt_produktdetails/32431-praxisbuch_achtsamkeit_in_der_schule.html

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Enseigner le football au primaire : guide pédagogique

Des vertus pédagogiques certaines

Le football est sans aucun doute l’un des sports les plus populaires de notre temps. Et au-delà, des seuls aspects physiques facilement observables, tels que la mise en bonne condition physique, enseigner le football revêt des vertus pédagogiques qu’on n’imagine pas toujours. Et si on s’y intéressait d’un peu plus près ?

Un sport aux vertus pédagogiques parfois insoupçonnées

Développer l’esprit d’initiative, apprendre se fixer des objectifs, apprendre à respecter des règles préétablies, développer l’esprit d’équipe, travailler son fair-play et j’en passe, les vertus qu’un élève pourra acquérir à travers la pratique du football sont légion.

C’est peut-être l’une des raisons ayant poussé l’Inspection académique de Moselle et le District Mosellan de Football (en France) à élaborer un document, à l’usage des formateurs et enseignants de ce département certes, mais qui pourrait être bien utile à d’autres, même sur d’autres continents.

Intitulé „Le football à l’école élémentaire“, ce document « a vocation à constituer le cadre de référence pour la mise en œuvre de modules d’apprentissage » du football dans les classes du primaire, « parce que le football se situe à l’interface du temps scolaire et d’autres temps et réseaux d’apprentissages, hors temps scolaire, il constitue donc un objet de travail dont l’école ne peut faire abstraction » comme le souligne F. Defranoux (page 2).

Vous y découvrirez ainsi des modules pédagogiques sur l’enseignement du football et même des idées d’activités à mener pour enseigner le football à vos élèves de manière beaucoup plus ludique. Les activités physiques et sportives, au même titre que les activités artistiques contribuent à l’acquisition d’un socle commun de connaissances et de compétences.

Évidemment, certaines ressources devront être revues et adaptées à vos contextes locaux

Document en format PDF :
http://www4.ac-nancy-metz.fr/eps57/IMG/pdf/foot_document_pedagogique1.pdf

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Unterrichtsmaterial « Wir verstehen uns »

Mit der Einübung wertschätzender Kommunikationsstrukturen, beispielsweise durch Ich-Botschaften, lernen bereits jüngere Schülerinnen und Schüler sich so mitzuteilen, dass vielfältige Konfliktsituationen gar nicht erst entstehen.

Die Unterrichtsmaterialien « Wir verstehen uns » orientieren sich an der Idee der « Ich-Botschaft ». Durch die bewusste Wahrnehmung der eigenen Gefühle und der sachlichen sowie empathischen Auseinandersetzung mit dem Gegenüber ermöglicht sie einen konstruktiven, achtsamen Umgang miteinander. Der Fokus liegt dabei auf der Schulung der Selbstwahrnehmung und der sozialen Wahrnehmung.

https://www.lehrer-online.de/unterricht/grundschule/sachunterricht/ich-und-meine-welt/unterrichtseinheit/ue/unterrichtsmaterial-wir-verstehen-uns/

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MiniMax für Lehrer

16 Kommunikationsstrategien mit maximaler Wirkung. Mit E-Book inside

Die 16 Strategien werden anhand von typischen Schulsituationen beschrieben. Sie können sie mit einem minimalen Aufwand erlernen und mit maximalem Erfolg anwenden und sich somit Erleichterung im Schulalltag verschaffen.

Nicht nur in der Schule sind die Strategien hilfreich, sie lassen sich darüber hinaus leicht auf andere Situationen im Umgang mit Kindern und Jugendlichen übertragen.

Beispiele:

• Sprechen Sie über Fehler, Schwächen oder Schwierigkeiten eher in der Vergangenheitsform
• Formulieren Sie Instruktionen positiv
• Machen Sie aus Vorwürfen Wünsche

Buch 132 Seiten
ISBN: 978-3-407-63015-5
Erschienen: 09.05.2019
Buch 14,95 €
E-Book/PDF 13,99 €

https://www.beltz.de/fachmedien/paedagogik/buecher/produkt_produktdetails/32792-minimax_fuer_lehrer.html

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Digitalpakt Schule: Ohne neue pädagogische Konzepte geht nichts

Activeboards, Makerspace, WLAN und Tablets: Eine tolle Schulausstattung allein reicht nicht aus, um die Schulausbildung zu verbessern.

Weiter hier:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Digitalpakt-Schule-Ohne-neue-paedagogische-Konzepte-geht-nichts-4435712.html

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Nutzen wir unser ganzes Potenzial!

Logik, Intuition und ökologisches Gespür müssen zusammenwirken, um in einer komplexen Welt zu bestehen.

Gehirnbenutzer wissen, dass logisches und strukturiertes Denken hilft, wenn man ein Problem zu lösen hat. Unser Bildungssystem ist darauf ausgerichtet, dass die Absolventen möglichst zielführende Analysen erstellen können. Bei komplexen Szenarien, wie es die gegenwärtigen gesellschaftlichen und Umweltprobleme sind, ist das Denken in reinen Ursache-Wirkungs-Beziehungen allerdings oft ungeeignet. Zum Glück besitzt das menschliche Gehirn noch eine andere Fähigkeit: das holistische oder ganzheitliche Denken. Aber leider wird dies unseren Kindern im Laufe ihrer Entwicklung abtrainiert.

Weiter hier:
https://www.rubikon.news/artikel/nutzen-wir-unser-ganzes-potenzial

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