Das digitale Wir. Wie sich Freundschaft verändert

Jugendliche sind häufig mit Konflikten um ihre Aktivitäten in sozialen Netzwerken konfrontiert. Ihre Eltern haben berechtigte und manchmal vielleicht auch übertriebene Ängste angesichts eines Mediums, das sie selbst kaum kennen, weil es sich stetig verändert. Sollten Eltern ihre Kinder nur unter Kontrolle und mit zeitlicher Beschränkung in sozialen Netzwerken agieren lassen? In dieser Unterrichtseinheit erstellen die Schülerinnen und Schüler einen Ratgeber für Eltern, mit dem familiäre Konflikte rund um die Nutzung sozialer Netzwerke gelöst werden können.

Die Unterrichtseinheit ist als handlungs- und schülerorientierte Lernaufgabe gestaltet. Die Schülerinnen und Schüler erhalten den Arbeitsauftrag, eine Handreichung für ihre Eltern zu erstellen. Ziel der Handreichung ist es, den in ihren Familien latent oder offen vorhandenen Konflikt bezüglich der Nutzungsdauer ihrer Smartphones zu lösen, mit denen sie in erster Linie digitale Kontakte pflegen.
https://www.lehrer-online.de/unterrichtseinheit/ue/das-digitale-wir-wie-sich-freundschaft-veraendert/

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Changer la culture de compétition pour celle de coopération à l’école

L’école est un drôle d’environnement. Objectivement, tous les élèves vont dans la même direction et essaient, en même temps, de réussir leur année scolaire.

Pourtant, ce contexte qui devrait être un d’entraide devient souvent un de compétition. Les élèves comparent leurs notes, tentent d’être les meilleurs de la classe. Et puis, il y a les établissements qui sélectionnent leurs futurs apprenants par des tests de compétence, ce qui accentue ce sentiment de compétitivité entre étudiants.

Si certains sont partisans de cette approche qui oblige les élèves à se dépasser pour être en tête de peloton, d’autres pensent qu’elle est contre-productive. Il serait temps d’encourager une culture de collaboration afin que l’école ne soit pas vue comme une arène de gladiateurs où seuls les plus forts sont récompensés. D’autant plus quand les apprenants viennent de milieux socio-économiques parfois fort différents, rendant la compétition biaisée. La coopération semble donc une philosophie plus appropriée pour apprendre. Est-ce juste?

La suite :
http://cursus.edu/dossiers-articles/articles/28849/changer-culture-competition-pour-celle-cooperation/

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Arbeitsheft: Grundwissen soziale Globalisierung

Das Arbeitsheft Grundwissen soziale Globalisierung richtet sich an Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe II. Es informiert über die Chancen und Herausforderungen der Globalisierung und die Rolle der Gruppe der zwanzig wichtigsten Industrie- und Schwellenländer (G20). Das Arbeitsheft wurde anlässlich der deutschen G20-Präsidentschaft 2017 neu entwickelt.

Folgende Themen stehen im Mittelpunkt: nachhaltige Lieferketten, Verbesserung der Qualität der Frauenerwerbstätigkeit, Zukunft der Arbeit, Migration und Arbeitsmarktintegration, Förderung der Jugendbeschäftigung und des sozialen Dialogs.

Jedes Kapitel bietet auf einer Doppelseite neben Wissenstexten viele Fallbeispiele, Zitate, Schaubilder, Linktipps und Arbeitsaufgaben zu dem jeweiligen Thema. Das Unterrichtsmaterial kann kostenlos bestellt werden.

Bestellung:
http://www.jubi-shop.de/de/Shop/Unterrichtsmaterial.html

Als PDF herunterladen:
http://www.sozialpolitik.com/public-files/arbeitsheft-grundwissen-soziale-globalisierung.pdf

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Antonia Carriquiry : Un nouvel espace pour une classe coopérative

La rentrée c’est le moment où l’on peut encore rêver sa classe avant que les routines, la réalité du quotidien vienne adapter le rêve. Antonia Carriquiry va plus loin. Elle a pensé et réalisé une réorganisation de son espace classe. Pas de mobilier exceptionnel ou de super commande de matériel. Antonia construit son espace de travail au regard de ses pratiques pédagogiques et avec la collaboration des collègues croisés sur Internet. Et elle sait déjà que pour le faire vivre il faudra la coopération des élèves …

La suite :
http://www.cafepedagogique.net/LEXPRESSO/Pages/2017/08/23082017Article636390736475477095.aspx

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Erster Weltkrieg: Lernen mit Literatur – eine Auswahl

Es war, als sei alles in einem schwarzen Loch verschwunden. Die Rede ist von der umfassenden und mannigfaltigen belletristischen Literatur zum Ersten Weltkrieg. Die belletristische Epik  als doch nicht unwichtige Zeitdiagnose von Zeitzeugen oder Kundigen teilte das  (bisherige)  Schicksal auch der in historischer Hinsicht mangelhaften Gewichtung des Ersten Weltkrieges in diesem Land. Sie fand kaum Eingang in die Curricula, die nach wie vor steuern, was Unterrichtsthema ist und was nicht.  Natürlich, jetzt zum 100jährigen Gedenken, nehmen die Verlage Fahrt auf, vor allem im Segment Sachbuch.  Beliebt ist der „Historikerstreit“ in allen Variationen. Im März 2014 zum Beispiel „Clark gegen Krumeich“ als Neuauflage der beliebten „Fischer-Kontroverse“ im Deutschen Historischen Museum nach Einladung und Eröffnung durch den Außenminister Frank-Walter Steinmeier, der sich immerhin alle Mühe gibt, ein bisher sträflich vernachlässigtes Thema doch noch auf die politische Agenda zu setzen.

Der unterhaltsame inszenierte  und durchaus lehrreiche Streit von Experten für Experten hat mit Lernen allerdings  herzlich wenig zu tun. Denn Lernen muss ja in erster Linie heißen: Wie bringe ich jungen Menschen von heute diese „Urkatastrophe“  mit ihrer Vorgeschichte, ihrem Verlauf und ihren Folgen näher?  Welche Bedeutung hat dieser „grande guerre/great war“ für das Europa und die Welt von heute?  Und für mich als jungen Menschen in diesem gar nicht so stabilen Europa? Literatur kann helfen, Antworten auf diese Fragen zu finden. Literatur schafft durch nachfühlendes Lernen Empathie, sie bietet Identifikationen an, ihre bewusste  sprachliche Gestaltung, ihre narrativen Muster, ja, auch ihr Unterhaltungswert – all das kann Lernen erleichtern.

Deshalb hier eine knappe subjektive Auswahl von Literatur zum Ersten Weltkrieg, mit der man Unterricht gestalten kann, als  Positivauswahletwas abseits bekannter Literatur.  Dabei setze ich voraus, dass Geschichtslehrer/innen inzwischen erkannt haben, dass das Herstellen von Empathie und die Reflexion narrativer Strukturen über belletristische Literatur auch dem Fach selbst nützt – und das umgekehrt Deutschlehrer/innen durchaus auch Daten, Quellen und Erkenntnisse der Geschichtswissenschaft  als befruchtende Elemente für literarisches Lernen zu schätzen wissen. Lernen aus der Geschichte – das ist im Grundsatz eine fächerübergreifende Angelegenheit.
(Helmut Krohne, StD a.D., Schulbuchautor und ehrenamtliche Mitarbeit im Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge.)
http://lernen-aus-der-geschichte.de/Lernen-und-Lehren/content/11698

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Films pour enfants

Des films poétiques pour sensibiliser les enfants aux pratiques artistiques.
Des films éducatifs pour accompagner les programmes scolaires.
En libre accès gratuit et légal.

Les arts visuels dont le cinéma contribuent aux pratiques artistiques à l’école mais ils peuvent aussi sensibiliser les enfants aux autres domaines d’apprentissage et être utilisés comme un outil d’accompagnement pédagogique.

À destination des enseignants et professeurs des écoles, le catalogue de films, dessins animés, courts-métrages à thèmes a pour objectif d’accompagner les sujets étudiés en classe avec les élèves mais aussi d’inviter les parents à regarder en famille avec enfants des films de qualité.
https://films-pour-enfants.com

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Bedeutung und Symbolik von Farben

In dieser fächerverbindenden Unterrichtseinheit für den Kunst- und Sprachunterricht lernen die Schülerinnen und Schüler die Bedeutung und Symbolik von Farben kennen. Sie reflektieren, warum sie ihre Lieblingsfarbe gerne mögen und werden dazu angehalten, unterschiedliche Farben bewusst wahrzunehmen, um ihre « Botschaft » zu verstehen.

Die Lehrkraft kann die vorliegende Unterrichtseinheit mit dem Spiel « Ich sehe was, was du nicht siehst… » beginnen. Das Spiel lenkt direkt auf das Unterrichtsthema « Farben ». Die Schülerinnen und Schüler äußern ihre spontanen Einfälle hierzu. Die Lehrkraft fordert die Lernenden dazu auf, auf einen Zettel alle Farben aufzuschreiben, die in der Klasse sichtbar sind. Wer hat die meisten Farben gefunden?

Mit « rätselhaften » Methoden erschließen sich die Schülerinnen und Schüler dann Informationen zur Bedeutung und Symbolik von Farben und überprüfen das Gelernte. Die verwendeten Methoden zur Erarbeitung und Sicherung kommen nicht nur der Entdeckerfreude und der Neugier der Schülerinnen und Schüler entgegen: Sie sichern in erster Linie auch die Aufmerksamkeit und Konzentration, mit der « rätselhafte Aufgaben » gelöst werden müssen, in nachhaltigerem Maße als dies das oberflächliche « Darüber hinweg lesen » tun würde.
https://www.lehrer-online.de/unterricht/grundschule/kunst-und-musik/kunst-musik-und-kultur/unterrichtseinheit/ue/bedeutung-und-symbolik-von-farben/

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Dis-moi dix mots 2017: Télésnober

DIS-MOI DIX MOTS 2017: Les mots du numérique Télésnober – Découvrez le sens d’un nouveau verbe de la langue française. Avec exercices pédagogiques.
http://www.bonjourdefrance.com/exercices/dis-moi-dix-mots-2017:-telesnober.html

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Deutschquiz Redewendungen und Umgangssprache

Deutsch Quiz – Redewendungen und Umgangssprache Deutsch lernen und Spaß dabei! Wie gut kennt ihr euch mit deutschen Redewendungen und der deutschen Umgangssprache aus? Was läuft zwischen zwei Personen, wenn sie unter einer Decke stecken? Beißen Veganer öfter ins Gras als andere? Wie bekommt man sein Fett weg? Seid ihr Deutschprofis? Hier testet ihr euer Wissen. Viel Spaß mit diesem Deutsch-Quiz!
https://deutschlernerblog.de/tag/quiz-redewendungen-und-umgangssprache/

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Frankreich – eine Länderkunde

Frankreich ist Deutschlands wichtigster Partner in Europa. Aber trotz aller Nähe gibt es immer wieder Auseinandersetzungen und gegenseitiges Unverständnis. Warum hat Frankreich in vielen Bereichen einen anderen Weg eingeschlagen als Deutschland? Wo liegen die Unterschiede, wo die Gemeinsamkeiten zwischen beiden Ländern? Dieses Buch liefert unentbehrliche Grundlagen, erläutert Zusammenhänge und bietet Erklärungen, um unser Nachbarland und seinen schwierigen Wandel zu verstehen.

Diese Länderkunde zeigt die historischen Wurzeln der Nation und des Politikverständnisses in Frankreich auf, die sich auf Regierungssystem, Wahlverhalten und die politische Kultur des Landes auswirken. Die besondere, allumfassende Rolle des Staates in Frankreich schlägt sich auch in der Wirtschaftsstruktur und ihren Problemen nieder, und sie steht in engem Zusammenhang mit den Schwierigkeiten eines eigenständigen sozialen Dialogs. Das Buch geht auch auf den starken Veränderungsdruck ein, den die europäische Integration und die Globalisierung auf Staat, Wirtschaft und Gesellschaft ausüben. Es zeigt die aktuellen sozialen Brennpunkte und Problemfelder auf, aber auch den schwierigen Weg der Erneuerung in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Abschließend kommen das Selbstverständnis und die Rolle Frankreichs in Europa und der Weltpolitik sowie die schwierige, aber produktive Partnerschaft mit Deutschland zur Sprache.

So entsteht ein Bild unseres Nachbarlandes, das im Wahljahr 2017 zahlreiche Probleme und innere Widersprüche offenbart, aber auch ein Land voller Dynamik, Ideen und Innovationen ist. Henrik Uterwedde, einer der besten Frankreichkenner mit langjähriger Erfahrung, bietet dem Leser solides Grundlagenwissen und problemorientierte Analyse zugleich. Er erläutert Zusammenhänge und bietet Erklärungen, um unser Nachbarland besser zu verstehen.

Hnrik Uterwedde
Frankreich – eine Länderkunde
ISBN 978-3-8474-2078-1
Erschienen 2017
Verlag Budrich Academic

Der Autor:
Prof. Dr. Henrik Uterwedde war stellvertretender Direktor am Deutsch-Französischen Institut (dfi); bis 2013 an den Universitäten Stuttgart und Osnabrück tätig und ist assoziierter Wissenschaftler am dfi, Ludwigsburg
https://shop.budrich-academic.de/produkt/frankreich-eine-laenderkunde/?v=3a52f3c22ed6

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Le droit individuel à la formation en Allemagne : quelles conditions pour en bénéficier ?

Rien que le mot « Congé » (Urlaub) nous fait penser au soleil, la plage et la mer… Vous ne devriez pas assimiler « le congé de formation » (Bildungsurlaub) à ces imprimés de cartes postales et encore moins à un congé de convalescence.

Il s’agit en l’occurrence d’un congé exceptionnel encadré par la loi qui peut être utilisé par l’employé allemand pour des formations professionnelles continues ou pour des formations. Selon le principe qu’un « apprentissage dure toute la vie » (Lebenslanges Lernen), les employés sont régulièrement invités à parfaire leurs connaissances et appliquer de nouvelles idées et suggestions dans leur travail. En plus des compétences de communication, techniques mais encore d’organisation qui sont exigées en permanence, apparaissent également des changements constants qui nous mènent vite à nos limites.

Avec le congé de formation l’État n’engage pas seulement le salarié à se perfectionner. L’employeur aussi peut profiter d’un savoir nouveau et de la motivation de ses employés. Le terme « congé de formation » désigne également une formation complémentaire. Ce n’est pas pour rien que la formation complémentaire appartient avec l’école, la formation et l’université aux quatre piliers majeurs du savoir.
https://www.connexion-emploi.com/fr/a/le-droit-individuel-a-la-formation-en-allemagne-quelles-conditions-pour-en-beneficier–2

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Geliebte Feinde – Die Deutschen und die Franzosen 6/10

Geliebte Feinde – Die Deutschen und die Franzosen ist eine Dokumentation in 10 Episoden aus dem Jahr 2013. Die Gemeinschaftsproduktion von Arte, ZDFinfo und Gruppe 5 Filmproduktion GmbH wurde 2014 für den Deutschen Fernsehpreis nominiert.

Teil 6/10
https://youtu.be/iZ4O2_ASup4

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Interfaces franco-allemandes dans la culture populaire et les médias

En tant qu’ « instances médiatrices non intentionnelles », les mass média font partie des vecteurs centraux de transfert interculturel de la culture et du savoir entre la France et l’Allemagne. En focalisant et en transmettant souvent des formes culturelles populaires, ils ouvrent de nouveaux contextes et espaces à des processus de médiation interculturelle que les études de cas franco-allemands de ce volume mettent en lumière.

Florian Henke et Christoph Vatter sont enseignants-chercheurs au département d’études romanes à l’Université de la Sarre, Alex Demeulenaere à celui de l’Université de Trèves.

Alex Demeulenaere, Florian Henke, Christoph Vatter (Hg.)
Interfaces franco-allemandes dans la culture populaire et les médias. Deutsch-französische Schnittstellen in Populärkultur und Medien
Dispositifs de médiation interculturels et formes de perception de l’Autre. Interkulturelle Vermittlungsprozesse und Fremdwahrnehmung
Reihe: Populäre Kultur und Medien
Bd. 10
ISBN 978-3-643-12959-8
Erschienen im Juni 2017
LIT Verlag
http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-12959-8

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Inter@ctions – kollaborative Lernmodule für die Tandem-Arbeit auf Distanz im Schulaustausch

Pünktlich zum Beginn des neuen Schuljahres, präsentiert das DFJW ein neu entwickeltes Arbeitsmaterial zur Unterstützung deutsch-französischer Schulpartnerschaften: Die kollaborativen Lernmodule Inter@ctions!
http://www.tele-tandem.net/praxis/interactions/

Wenn Sie mehr über Inter@ctions und dessen Einsatz im Unterricht erfahren möchten, melden Sie sich jetzt für eins unser kostenloses Online-Seminar am 6. September oder am 11. Oktober, jeweils von 15 – 16 Uhr an!
https://ofajdfjw.edudip.com/w/251862

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EcriTech’8 : Réapprendre à apprendre à l’heure numérique ?

Comment le numérique transforme-t-il nos façons d’apprendre ? En quoi modifie-t-il les tâches des enseignants ? Un smartphone ou une vidéo de quelques minutes peuvent-ils avoir un quelconque intérêt éducatif ? Si oui, à quelles conditions ? Autant de questions que se sont posées les participants au colloque écriTech’8 qui s’est tenu à Nice les 5 et 6 avril 2017. Ce rendez-vous, qui accompagne depuis 8 ans les explorations de la pédagogie dans notre monde numérisé, avait choisi cette année pour thématique « Numérique et savoirs : s’approprier, scénariser et co-construire ». De tables rondes en ateliers pratiques, l’invitation au mouvement a été lancée, y compris par les élèves eux-mêmes : à l’heure numérique, a-t-on vu à Nice, des lycéens se montrent capables de créer une maison d’édition ou de guider virtuellement les enseignants dans le musée d’art moderne de la ville !

http://www.cafepedagogique.net/lexpresso/Pages/2017/04/19042017Article636281840976180424.aspx

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»Weiße können nicht rappen« Das Positionierungsspiel gegen Vorurteile und Klischees

»Alle Schwarzen haben Rhythmus im Blut.« »Ausländer sind krimineller als Deutsche.« »Schwule spielen keinen Fußball.«

Anhand von 24 Thesen schärft dieses Gruppenspiel die Wahrnehmung für diskriminierende, rassistische, sexistische und homophobe Äußerungen und macht den Unterschied zwischen Vorurteilen, Klischees und Diskriminierung deutlich. Durch die 10 Positionskarten – von »Übelst rassistisch!« bis hin zu »Gut so!« – werden zunächst die individuellen Haltungen zu den Aussagen sichtbar, und zwar aktivierend und bewegungsintensiv. Im Anschluss geht es in die Diskussion. Dabei helfen die Infokarten mit fundierten Fakten und Hintergrundwissen zu den Thesen. Das Spiel eignet sich für die pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen ab Klasse 5 sowie für die Erwachsenenbildung.

Das Spiel enthält:
24 Thesenkarten
24 Infokarten für die Moderation des Spiels
10 Positionskarten
1 achtseitiges Booklet, in dem relevante Begriffe und verschiedene Spielvarianten erläutert werden

http://www.beltz.de/fachmedien/paedagogik/buecher/produkt_produktdetails/33442-weisse_koennen_nicht_rappen_das_positionierungsspiel_gegen_vorurteile_und_klischees.html

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Tutoriel d’utilisation de Padlet (explications paramètres)

Un tutoriel sur Padlet en format PDF de l’académie de Poitiers :
http://ww2.ac-poitiers.fr/ed_music/IMG/pdf/tuto_padlet_11_16.pdf

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Dossier – Der Erste Weltkrieg

Informationsportal der Bundeszentrale für politische Bildung zum Ersten Weltkrieg. Beleuchtet das Thema aus verschiedenen Blickwinkeln und hält ein Quiz für Einsteiger und Fortgeschrittene bereit.

Einleitung:
Der Erste Weltkrieg ist die Zäsur des beginnenden 20. Jahrhunderts: Er zerstörte alle naiven Fortschrittshoffnungen und offenbarte die Zerstörungspotentiale der industriellen Moderne. Diese « Urkatastrophe » (George F. Kennan) des 20. Jahrhunderts erfasste alle Bereiche von Staat, Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur – und prägte den weiteren Verlauf der neueren Geschichte maßgeblich. Die europäische Landkarte wurde umgestaltet, die regierenden Monarchien in Rußland, Österreich-Ungarn und Deutschland wurden revolutionär umgestürzt, die sozialen Verhältnisse und kulturellen Orientierungen wandelten sich grundlegend. Durch den amerikanischen Kriegseintritt 1917 und die russische Revolution zeichnete sich schon früh auch die Systemkonkurrenz ab, die die Blockkonfrontation der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ausmachte. Im Zentrum des « Zweiten Dreißigjährigen Krieges » in Europa während der ersten Hälfte des Jahrhunderts stand das Deutsche Reich. Es hatte die Auslösung des Ersten Weltkriegs wesentlich mitzuverantworten, vermochte die Kriegsniederlage nicht zu verarbeiten und unternahm nach der NS-Machtergreifung schließlich den radikalisierten Versuch, die Niederlage zu revidieren und die Vorherrschaft in Europa zu erobern. Dabei stützte es sich auf seine Lehren aus dem Ersten Weltkrieg, auf den « totalen Staat », die « totale Mobilmachung » und den « totalen Krieg ».

http://www.bpb.de/geschichte/deutsche-geschichte/ersterweltkrieg/

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Literarisches Verstehen durch « genaues Lesen »: Teil I

In vier Schritten soll in dem vorliegenden Fachartikel ein literaturtheoretisch fundiertes Drei-Phasen-Modell zur Planung von Literaturunterricht skizziert werden, das sowohl für den Deutschunterricht als auch für den Literaturunterricht in den modernen Fremdsprachen Geltungskraft beansprucht.
https://www.lehrer-online.de/artikel/fa/literarisches-verstehen-durch-genaues-lesen-ein-drei-phasen-modell-zur-planung-von-literaturunter/

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Émoticônes : l’émotion en ponctuation

Enseigner le français avec TV5MONDE
Une ponctuation moderne envahit les échanges numériques.
Échanger sur les émoticônes (A2), narrer des événements à partir d’émoticônes (B1), inventer une histoire à partir d’un incipit (B2).
Avec des fiches pédagogiques.
http://enseigner.tv5monde.com/fle/emoticones-lemotion-en-ponctuation

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