Umgang mit Stress

Der Erwartungsdruck durch Eltern und Lehrkräfte, der auf jungen Menschen lastet, ist enorm: Ohne gute Leistungen wird die Zukunft in düsterem Licht gemalt. Nicht zu unterschätzen ist auch der Druck, der durch die sozialen Netzwerke ausgeübt wird, schließlich gilt es, eine „Social-Media-Präsenz“ zu managen. Kein Wunder, dass viele Kinder und Jugendliche deutliche Symptome von Stress zeigen. Dabei kann Schule nicht nur Stressor sein, sondern auch ein Ort, an dem Stressbewältigung erlernt und eingeübt wird.

Mit diesen Unterrichtsmaterialien sollen vor allem Schülerinnen und Schüler der gymnasialen Oberstufe an das Thema Stress herangeführt werden und lernen, mit Belastungen umzugehen.

Aspekte der Unterrichtsmaterialien können sowohl in gesellschaftswissenschaftlich orientierten Kursen als auch in Religion und Ethik sowie in Sport behandelt werden.

Vorrangiges Ziel des Unterrichts ist es, die Schülerinnen und Schüler in ihrer Stresswahrnehmung zu sensibilisieren und ihnen Kompetenzen im Umgang mit Stresssituationen zu vermitteln. Insofern kommt der Kursleitung eher die Rolle eines Moderators zu. Sie schafft die Rahmenbedingungen. Insbesondere bei der selbstständigen Internetrecherche zum Thema sollte sie die Jugendlichen in ihrem Lernprozess lenken und unterstützen.

https://www.dguv-lug.de/sekundarstufe-ii/stresskompetenz-arbeitsorganisation/umgang-mit-schulstress-aktualisiert/

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