Baut Eure Zukunft

Junge Menschen stehen im 21. Jahrhundert vor ganz neuen großen Herausforderungen. Baut Eure Zukunft will sie dafür fit machen. Das Projekt fördert die Potenziale von Schüler*innen und vermittelt ihnen notwendige Schlüsselkompetenzen. Es stärkt ihr Selbstvertrauen, ihre Sozialkompetenz und ihre Selbstwirksamkeit. In der Schule oder in Jugendeinrichtungen können Jugendliche ihre Talente und Fähigkeiten im Team testen und entwickeln. Baut Eure Zukunft stellt Lehrer*innen, Jugendleiter*innen und Sozialarbeiter*innen kostenloses Lehrmaterial zur Verfügung – für einen Unterricht oder ein Projekt der etwas anderen Art.

Baut Eure Zukunft ist ein Bildungsprojekt, das insbesondere für Schüler*innen der 8. bis 10. Klassenstufe an Haupt- und Gesamtschulen sowie für Jugendeinrichtungen entwickelt wurde – kann aber auch für andere Klassenstufen und Schulformen eingesetzt werden. Baut Eure Zukunft ermöglicht Jugendlichen, wichtige Schlüsselqualifikationen zu erwerben und auszubauen sowie gemeinschaftlich an Lösungen für individuelle und gesellschaftliche Herausforderungen zu arbeiten. Lehrkräfte und Expert*innen aus der Bildungsbranche, Sozialinnovator*innen und Schüler*innen haben das Projekt gemeinsam entwickelt und an Schulen getestet. Es basiert auf innovativen Lern- und Arbeitsmethoden sowie auf Erkenntnissen aus der Lernpsychologie und der Erziehungswissenschaft.

https://baut-eure-zukunft.eu

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Quel modèle pédagogique pour l’apprentissage avec un mobile ?

De l’apprenant éponge à l’apprenant producteur de savoirs

Nous les consultons plus de deux cents fois par jour en moyenne souvent machinalement. Ils nous informent sur nos amis, sur l’actualité, sur nos itinéraires et sont notre porte d’entrée sur de nombreuses connaissances.

Rien d’étonnant à ce que les portables soient au coeur d’une révolution pédagogique et marketing. Mais peut-être est-il temps de réfléchir aux modèles pédagogiques que ces applications véhiculent. Pédagogie du drill, apprentissage social, apprentissage par l’action ou par projet, cet article propose une revue rapide des possibilités pédagogiques des portables.

La suite :
https://cursus.edu/articles/41234/quel-modele-pedagogique-pour-lapprentissage-avec-un-mobile

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Die Gehirn-Waschanlage

Ein Plädoyer für ein Leben ohne Schule und mehr Gelassenheit im Umgang mit Kindern.

„Bessere Bildung“ ist in politischen Reden eine sehr beliebte Parole. Doch was heißt das? Die meisten wagen nicht über den Tellerrand des heutigen Schulsystems hinauszudenken. Und das bedeutet: Disziplinierung, Gleichschaltung und Unterdrückung jeder Kreativität. So unterschiedlich Kinder in ihren Anlagen und Bedürfnissen sind – am Ende soll Systemanpassung stehen. Das beschert unserem Nachwuchs nicht nur qualvolle Jahre voller Selbstentfremdung und Überforderung, es schadet uns allen, weil eine Menge Potenzial unter Lehrstoff begraben wird. Denken wir nicht nur über Reformen der Schule nach – fassen wir ihre Abschaffung ins Auge! Denn, auch wenn man uns das Gegenteil einzureden versucht: Es gibt ein Lernen jenseits des Schulzwangs.

Weiter hier:
https://www.rubikon.news/artikel/die-gehirn-waschanlage

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Jugendliche lieben Netflix und WhatsApp – keiner mag Facebook

Bei Jugendlichen in Deutschland ist das lineare Fernsehen ziemlich out – viel lieber streamen sie Serien und Filme bei Netflix, Amazon und in diversen Mediatheken. Fast jeder zweite Jugendliche schaut regelmäßig Netflix, jeder Fünfte nutzt Amazon Prime. Der Anteil der regelmäßigen Netflix-Nutzer hat sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Auch beim Musikkonsum ist Streaming äußerst beliebt bei den Jugendlichen: Erstmals hören mehr junge Leute Musik bei Spotify als live im Radio.

Zu diesen Ergebnissen kommt die frisch veröffentlichte JIM-Studie 2018 des Medienpädagogischen Forschungsverbunds Südwest (mpfs). Seit 1998 untersucht der Verbund den medialen Alltag von Jugendlichen in Deutschland. Für die aktuelle Studie wurden insgesamt 1200 Jugendliche im Alter zwischen 12 und 19 Jahren telefonisch befragt. Die Umfrage fand von Mai bis August statt.

Weiter hier:
https://www.heise.de/newsticker/meldung/Jugendliche-lieben-Netflix-und-WhatsApp-keiner-mag-Facebook-4234532.html

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100 Projekte für den Frieden

Im Sommer 2014 jährte sich der Ausbruch des Ersten Weltkrieges zum hundertsten Mal. Am 1. August 1914 entbrannte in Europa ein Krieg, in den weltweit eine große Anzahl an Ländern verwickelt war. Er brachte tiefgreifende Veränderungen der Gesellschaften und Staaten in Europa mit sich und legte den Grundstein für nachfolgende Konflikte und für den Aufstieg totalitärer Ideologien. Rund 30 Millionen Menschen waren von der « Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts » betroffen – sie starben, wurden verwundet oder litten unter den unmittelbaren Folgen für die Zivilbevölkerung.

Doch wer hätte am Beginn der Kriegswirren des vergangenen Jahrhunderts gedacht, dass 100 Jahre später die Bürgerinnen und Bürger dieser von Kriegen und Konflikten geplagten Region an der Zusammensetzung eines demokratisch gewählten gemeinsamen Europäischen Parlaments mitwirken können? Oder dass die neue politische Ordnung, die Union, auf die sich die Staaten Europas nach einem schmerzvollen Lernprozess geeinigt hatten, sogar mit dem Friedensnobelpreis für Frieden, Versöhnung, Demokratie und Menschenrechte ausgezeichnet würde?

Es scheint so, dass diese Errungenschaften heute in der Wahrnehmung vieler Menschen in Europa nicht mehr genug gewürdigt werden. Aber gerade in Zeiten der Europaverdrossenheit ermahnen die schmerzvollen Erinnerungen an die Katastrophen des 20. Jahrhunderts, dass nicht die Wiederbelebung von nationalen Konzepten die Zukunft Europas sein kann, sondern vielmehr die Stärkung der europäischen Identität und die Suche nach gemeinsamen Lösungen erstrebenswert sind.

Die Weiterentwicklung eines europäischen Bewusstseins und die Frage nach einer möglichen kollektiven Erinnerung, die eine transnationale Erinnerungskultur möglich macht und das Kennenlernen und Verstehen der unterschiedlichen nationalen Geschichtsbilder zur Voraussetzung hat, sind hierbei von zentraler Bedeutung – gerade bei den jüngeren Generationen, die die Kriegswirren und deren jahrzehntelang anhaltenden Folgen nie selbst miterlebt haben.

Auch in Deutschland und Frankreich sind der Erste Weltkrieg und dessen Folgen für Europa Gegenstand der Gedenkarbeit und zahlreicher Initiativen. Das DFJW wollte durch diese besondere Projektförderung junge Menschen, Träger der Jugend- und Bildungsarbeit sowie zivilgesellschaftliche Vereine und Verbände in Deutschland und Frankreich ermutigen, gemeinsam binationale und trinationale Projekte zu entwickeln, um jungen Menschen europäische Werte und deren länderübergreifende Bedeutung näher zu bringen und sich an dieser europäischen Gedenk- und Erinnerungsarbeit zu beteiligen.

Eingereicht werden konnten innovative und zukunftsweisende Projekte zu diesem Thema (z.B. Geschichtsaufarbeitung/Erinnerungsarbeit, Stärkung des europäischen Einheitsgedankens, deutsch-französische Spurensuche der Familien- oder Ortsgeschichte, Dialog zwischen den Generationen, Multimedia-Projekte, Publikationen, Forschungsprojekte,…). Zwei Aspekte sollten privilegiert werden: die Friedenserziehung und die Überlegung, mit welchen Instrumenten man Erinnerungsarbeit übermitteln kann.

Zielgrupp​e der Projekte: junge Menschen, Schülergruppen, Studenten, Multiplikatoren, (Heimat-)Forscher, Pädagogen…

Wie viele Projekte wurden berücksichtigt? Das DFJW hat über einen Zeitraum von 5 Jahren (2014-2018) insgesamt 100 Projekte zum Gedenken an 100 Jahre Erster Weltkrieg gefördert.

Die seit 2014 ausgewählten Projekte können Sie auf unserer interaktiven Plattform entdecken!
https://www.dfjw.org/youth-for-peace/100-jahre-nach-dem-ersten-weltkrieg-100-projekte-fur-den-frieden.html

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„Y a pas de soucis“, „Au jour d’aujourd’hui“, „Ça va le faire“ : ce que nos tics de langage révèlent de nous

En fait, c’est clair, au jour d’aujourd’hui, nos conversations sont truffées d’expressions agaçantes … surtout chez les autres. Et, on ne va pas se mentir, les médias et les réseaux sociaux accélèrent la popularisation de ces expressions.

J’dis ça j’dis rien / On va pas se mentir / J’ai envie de dire / C’est que du bonheur / Y’a pas de soucis … Autant d’expressions qui donnent parfois l’envie de voler dans les plumes de son interlocuteur. Mais comment ces tics de langages apparaissent-ils ? Comment les attrape-t-on et à quoi servent ces mots creux et souvent vides de sens ?

Ali Rebeihi a réuni dans Grand bien vous fasse une linguiste, un journaliste, un écrivain et une sémiologue pour tenter de répondre à toutes ces questions. Et, en la matière, on verra que notre inconscient se rappelle bien souvent à notre bon souvenir.

La suite :
https://www.franceinter.fr/societe/y-a-pas-de-soucis-au-jour-d-aujourd-hui-ca-va-le-faire-ce-que-nos-tics-de-langage-revelent-de-nous

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Das neue Portal LingoMINT für Jugendliche

Das neue Portal LingoMINT für Jugendliche bietet aufregende Experimente, Infotexte und viele interaktive Übungen zu MINT-Fragen aus dem Alltag und dem Unterricht.

Lingo MINT für Deutsch als Fremd- und Zweitsprache ist ein CLIL-Angebot für junge Deutschlerner von 6 bis 12 Jahren sowie für jugendliche Sprachenlerner im Alter von 13 bis 16 Jahren.

Hinter Lingo MINT stehen der Eduversum Bildungsverlag und Agentur, das Auswärtige Amt der Bundesrepublik Deutschland und das Goethe Institut als Mitherausgeber. Sie bürgen für die pädagogische Qualität der medialen Angebote.
https://www.lingonetz.de/mint

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Qu’est-ce qu’une langue pure ? Exercice pédagogique

Un exercice d’ouverture et d’influence à faire en groupe ou en classe

Les mots des langues ont clairement un rapport concret; par exemple, un dim sum, un hamburger, un spaghetti ou une vodka font entrer des mots étrangers dans nos langues par le ventre.  Par les oreilles, un concerto, du rap, une cantate, un alto, du disco et du rock sont autant de mots étrangers bien intégrés à la culture musicale.

Les mots et la syntaxe que l’on utilise portent les traces de nos rapports. La pensée grecque et la civilisation latine ont gravé profondément leur influence dans nos langues. L’arabe a imprégné l’astronomie, l’arithmétique et même la chimie, l’italien la musique et la cuisine, le japonais la gestion, l’anglais le commerce et la technologie…

Dans les mots de chaque langue on peut retracer les principales influences.  Sans surprise, on trouve plus de mots d’origine arabe (500 mots courants) dans la langue française que de mots d’origine gauloise (une centaine, comme «dru») ! L’influence arabe dure depuis beaucoup plus longtemps et l’influence romaine a été culturellement plus soutenue que la gauloise.

Une activité pédagogique édifiante
La « pureté » d’une langue semblera une idée incongrue après cet exercice. La langue apparaîtra d’autant plus vivante.

1- L’exercice consiste à prendre prendre une liste de pays, de régions et de langues et de simplement lister les mots usuels issus de ces contrées ou de ces civilisations et qui sont présents dans la nôtre.

À plusieurs personnes, le nombre de mots étrangers qui seront identifiés est tout à fait surprenant. On fait l’exercice une quinzaine de minutes et on laisse reposer.

2- Le lendemain on reprend.

Pour peu que l’on ait éveillé la curiosité. les participants reviendront le lendemain avec de nouvelles suggestions. Il est facile de se prendre au jeu et en deux ou trois jours, chaque participant aura au moins contribué avec quelques mots.

Quelques exemples :
Amérindien : calumet , canoe, grizzly, kayak, potlach, pow-wow, tipi, totem
Allemand : choucroute, iceberg, kitch
Arabe : alcali, algorithme, azur, bakchich, batik, bled, nadir, razia, vizir, zénith
Chinois : khan, pagode, ping-pong, sampan, tao, ying-yang, wok
Espagnol : eldorado, corrida, hildago, salsa, tango
Italien : spaghetti, ténor, staccato
Inde : blini, brahman, mandala, sanscrit, sari, véda
Japon : bonzaï, banzaï, hara-kiri, judo, karate, manga, sake, samouraï, yen, zen
Polynésie : tabou
Russie : balalaïka, datcha, glasnost, kopek, perestroïka, sibérien, tsar, vodka

La suite :
https://cursus.edu/articles/42016/quest-ce-quune-langue-pure-exercice-pedagogique

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9 expressions françaises drôles à utiliser

Explications de 9 expressions françaises drôles qui vous feront rire :
https://www.languefr.net/2017/12/09-expressions-francaises-droles.html

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Schleicher vergleicht Schulen mit Lernfabriken

– und meint: «In Deutschland ist der Lehrerberuf intellektuell zu unattraktiv»

OECD-Bildungsdirektor Andreas Schleicher, internationaler Koordinator der PISA-Studien, hat scharfe Kritik am deutschen Schulsystem geübt und mehr Selbstbestimmung für Lehrer gefordert. «In Deutschland ist der Schulbetrieb wie eine Fabrikhalle organisiert», sagte Schleicher dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. «Die Lehrer werden viel zu oft wie Fließbandarbeiter behandelt, deren Meinung nicht gefragt ist.» Widerspruch kam von Schleswig-Holsteins Bildungsministerin.

Weiter hier:
https://www.news4teachers.de/2019/01/schleicher-vergleicht-deutsche-schulen-mit-lernfabriken-und-meint-in-deutschland-ist-der-lehrerberuf-intellektuell-zu-unattraktiv/

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Conseil de rédaction pour votre candidature en Allemagne : soyez concret !

Lorsqu’il s’agit d’argumenter, les Allemands privilégient les éléments concrets sur lesquels il est possible de s’appuyer et affectionnent tout particulièrement les exemples précis tirés des expériences passées. Lorsque vous rédigez votre lettre de motivation pour candidater à un poste en Allemagne, vous avez tout intérêt à garder cette caractéristique en tête.

Les points majeurs de votre candidature, que vous ferez apparaître sur une feuille de format A4, seront précisés dans un ton et un style qui devraient être adaptés à l’entreprise auprès de laquelle vous postulez. Le but de la lettre de motivation est d’éveiller l’intérêt du recruteur allemand.

Lorsque vous composez votre lettre, prenez soin de décrire vos expériences précédentes en vous appuyant sur des exemples précis. Comparons les deux formulations suivantes :

La suite :
https://www.connexion-emploi.com/fr/a/conseil-de-redaction-pour-votre-candidature-en-allemagne-soyez-concret

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Deutschland und Frankreich schließen Aachener Vertrag

Deutschland und Frankreich wollen sich gemeinsam den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen: Dazu gehört eine enge Abstimmung in der Europapolitik, eine starke gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik und ein Wirtschaftsraum mit gemeinsamen Regeln. Das alles sieht der neue Aachener Vertrag zwischen Deutschland und Frankreich vor. Dieser wurde nun vom Kabinett in Berlin gebilligt und soll am 22. Januar von Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsidenten Emmanuel Macron in Aachen unterzeichnet werden.

Weiter hier:
https://www.bundesregierung.de/breg-de/aktuelles/deutschland-und-frankreich-schliessen-aachener-vertrag-1566838

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Nachbarschaftsgeschichten: Paris / Berlin 1/4

Verfeindete Geschwister

Zwischen 1650 und 1789 spielen Paris und Berlin nicht in der gleichen Liga. Während Paris mit 350.000 Einwohnern die größte Stadt der Welt ist, kann in Berlin die Ausdehnung der Stadt gar nicht schnell genug voran gehen. Die erste Folge zeigt anhand der architektonischen Gestaltung, wie die großen französischen Könige den Grundstein für das moderne Paris gelegt haben und dadurch maßgeblich Einfluss auf das vergleichsweise provinzielle Berlin ausgeübt haben. Paris ist die erste Hauptstadt, die ihre Stadtmauern einreißt. Dort wird das Konzept des königlichen Platzes erfunden und der mittelalterlichen Stadtform der Rücken gekehrt. Gleichzeitig steigt Berlin nicht ohne Schwierigkeiten zum Zentrum eines kleinen Königreichs auf und gewinnt schließlich während der Regentschaft Friedrichs II. an Bedeutung. Der frankophile Friedrich der Große verschafft seinem Land einen Platz im europäischen Machtgefüge. Er lässt sich vom französischen Beispiel inspirieren, um seiner Hauptstadt eine besondere städtebauliche Handschrift zu geben. Doch bis zur Französischen Revolution ist Paris Berlin stets einen Schritt voraus. Die unter Ludwig XVI. errichteten großzügigen Torbögen an den Außengrenzen der Stadt sind für Berlin zweifellos Vorbild für den Bau eines nationalen Symbols im Jahr 1788: des Brandenburger Tors. Diese Folge beschäftigt sich mit den großen Figuren des Absolutismus: Ludwig XIV., der mit königlichen Plätzen seine Macht in Paris zum Ausdruck bringt; Ludwig XV., dessen umstrittene Persönlichkeit sich in der nicht vollendeten Place Royale widerspiegelt; und Ludwig XVI., der als Erster Paris verschönern will. Auf deutscher Seite schafft Friedrich Wilhelm von Brandenburg, der Kurfürst des Heiligen Römischen Reiches, die Grundlagen für die spätere Blüte Berlins. Sein Sohn Friedrich III. tauscht das Kurfürstentum gegen den Königstitel. Ihm folgt der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I., unter dem Preußen zur Militärmacht aufsteigt. In Berlin entsteht der Königsplatz, der spätere Platz der Republik. Unter Friedrich dem Großen wird das Land schließlich endgültig zu einer wichtigen Macht in Europa.

 

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Konstruktives Interkulturelles Management

Dieses Buch beschreibt die Potenziale und Ressourcen, die durch Konstruktives Interkulturelles Management erschlossen werden können und liefert zudem Impulse, es zu verstehen und gewinnbringend zu gestalten. Es wird gezeigt, dass Organisationen produktiver, kreativer und innovativer werden können, wenn sich verschieden kulturelle Elemente ergänzen oder sogar synergetisch zusammenwirken.

Christoph Barmeyer
Konstruktives Interkulturelles Management
ISBN 978-3-8385-5049-7
Erscheint am 1. Oktober 2018
UTB Verlag

Dieser Titel ist auf verschiedenen e-Book-Plattformen (Amazon, Apple, Libri, Thalia) auch als e-Pub-Version für mobile Lesegeräte verfügbar.
http://www.utb-shop.de/konstruktives-interkulturelles-management.html

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Advent & Weihnachten

In der Zeit vor Weihnachten ist Schule anders als sonst: Hier und da steht ein Adventskranz oder eine einzelne Kerze, Jugendliche tragen Nikolausmützen, und manchmal scheint es sogar still zu sein in allen Klassen. Erfreuen Sie sich und die Lernenden in diesen besonderen Zeiten doch auch mal mit etwas Außergewöhnlichem: einer Unterrichtseinheit mit (vor-)weihnachtlichem Inhalt beispielsweise. Hier finden Sie Adventliches für alle Fächer, Schulformen und Jahrgangsstufen.

https://www.lehrer-online.de/fokusthemen/dossier/do/advent-weihnachten/

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Schule ohne Noten

Was wäre, wenn man Noten in der Schule einfach weglassen würde? Die Primus-Schule in Minden zeigt: Das Besondere an einer Schule ohne Noten ist der Unterricht. Autor/in: Mike Schaefer
https://www.ardmediathek.de/tv/Quarks/Schule-ohne-Noten/WDR-Fernsehen/Video?bcastId=7450356&documentId=44308052

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L’importance du dessin en classe

Pourquoi regarder des dessins ou tracer soi-même une image est si important pour apprenants et enseignants ?

L’apprentissage en classe est surtout associée au sens auditif. Après tout, le professeur parle à l’avant et les élèves écoutent ce qui est partagé. Or, il suffit de s’ouvrir les yeux pour voir qu’une salle est généralement tapissée d’images, de schémas, etc. Il est en effet très rare que les enfants ne baignent pas dans les stimuli visuels. Cela est plutôt souhaitable. Nous aurions tendance à l’oublier mais le dessin a de très bons effets sur les apprenants.
https://cursus.edu/articles/42197/limportance-du-dessin-en-classe

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Reformpädagogik

Innovative Impulse und kritische Aspekte

Dieses Buch führt in die zentralen Ideen der Reformpädagogik ein, fragt aber auch nach den heutigen Formen und Chancen reformpädagogischer Modelle – gerade angesichts der Missbrauchsfälle an der Odenwaldschule. Dabei werden die Entstehungsbedingungen, die anthropologischen und die weltanschaulichen Grundlagen ebenso dargestellt wie neuere Konzepte – z. B. Reggio-Pädagogik, iPad-Klassen, Sudbury-Schulen und interkulturelle Waldorfschulen. Auch die Vorreiterrolle der Montessori-Schulen in Blick auf Inklusion oder die deutsch-türkischen Schulen der Gülen-Bewegung kommen zur Sprache.

ISBN: 978-3-407-25737-6
Erschienen: 03.04.2018
Buch: 19,95 €
E-Book / PDF: 18,99 €
https://www.beltz.de/fachmedien/paedagogik/buecher/produkt_produktdetails/27717-reformpaedagogik.html

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Youth for Peace – 100 Jahre Ende Erster Weltkrieg, 100 Ideen für den Frieden

Die internationale Jugendbegegnung „Youth for Peace“ versammelt anlässlich des Gedenkens an das Ende des Ersten Weltkriegs vom 14.-18. November 2018 Jugendliche aus 48 Ländern in Berlin. Hier finden Sie eine detaillierte Projektbeschreibung, das Wichtigste zur Begegnung selbst, das dahinterstehende pädagogische Konzept, die Partner des Projekts sowie alle wichtigen Informationen zu Presse und Kommunikation.

Die Rubrik „100 Projekte für den Frieden“ stellt die 100 ausgewählten Projekte vor, die im Rahmen der Ausschreibung „100 Jahre nach dem 1. Weltkrieg – 100 Projekte für den Frieden in Europa“ durchgeführt wurden.

Die Rubrik „Andere Projekte“ fasst unterschiedliche Projekte zusammen, die das DFJW im Rahmen des Gedenkens an den Ersten Weltkrieg unterstützt.

In der Rubrik „Erinnerungsarbeit und Friedenspädagogik“ finden Sie schließlich pädagogisches Begleitmaterial und Informationen, die Projektträger bei Aktionen zu geschichtlichen Ereignissen und Erinnerungsarbeit unterstützen sollen.

Weiter hier:
https://www.dfjw.org/youth-for-peace.html

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Quand langue et musique s’accordent en douceur

Dans l’apprentissage de la musique, on doit percevoir des structures (notes), des tonalités, une harmonie pour finalement être apte à déstructurer une composition musicale (partition).

Dans l’apprentissage d’une langue, on retrouve ces mêmes structures (mots), ces mêmes tonalités (accentuations), cette même harmonie qui font que l’ensemble des mots créent des phrases de par leur syntaxe. Le mot lui-même est alors identifié comme un son connu et, outre la mémoire, c’est bien d’une capacité musicale à laquelle on aura recours dans l’élaboration de notre langage.

Les professeurs de musique sont d’accord (sans jeu de mots !) :
« Ce qui est commun dans l’apprentissage des langues et de la musique, c’est l’élargissement du spectre auditif : on affine la reconnaissance des sons. L’oreille est comme un élastique : plus on la travaille, plus l’élastique s’étend. La musique favorise la perception des sons, et par conséquent permet de mieux appréhender un son étranger ».

Le mythe de l’oreille musicale n’en est donc pas un : cette gymnastique mentale permet d’isoler les sons pour mieux les retenir. Ainsi sera-t-il plus aisé à un musicien d’appréhender une nouvelle langue par le fait de pouvoir mieux identifier les différents sons qui lui sont inhérents. Un contre-exemple sera plus évident : il est très difficile pour un non-initié (comprenez par là : sans oreille musicale) de faire la différence entre les sons AN et IN en français, par exemple, alors que pour un musicien, la simple résonance musicale de ces deux sons est flagrante.

Pour en savoir plus :
https://cursus.edu/articles/42071/quand-langue-et-musique-saccordent-en-douceur

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